JH Silberborn, Lebensraumroute Mecklenbruch, kleine Runde

Wanderparkplatz JH Silberborn (fürs Navi: Holzminden, Schießhäuser Str. 4)

Rundwanderweg Lebensraumroute Mecklenbruch, kleine Runde (ca. 4,2 km, ca. 1 Std.)

Mitten im Naturpark Solling-Vogler im Weserbergland befindet sich die Holzmindener Ortschaft Silberborn. Die ist vor allem bekannt für das (!) Mecklenbruch, ein großes Hochmoor und Naturschutzgebiet. Dass es sich hier im Hochsolling auch gut wandern lässt, versteht sich von selbst. Kleine Wanderwege, die die speziellen Eigenarten des Moores in das Blickfeld rücken, sind die Lebensraumrouten Mecklenbruch, von denen es eine kleine und eine große Runde gibt – hier wird die kleine beschrieben.

GPSies - JH Silberborn, Lebensraumroute Mecklenbruch, kleine RundeWir starten am Wanderparkplatz JH Silberborn, der sich an der Kreuzung Holzmindener Straße und Schießhäuser Straße befindet, also zwischen der Jugendherberge im Norden und dem nach vielen Übernachtungen hochgeschätzten Jugendfreizeitheim Silberborn (unfassbar, dass diese Institution des Kreises Northeim, in der tausende von Kindern und Jugendliche über die Jahre den Hochsolling, die Natur und die Gemeinschaft schätzen lernten, Ende 2018 geschlossen werden soll).

Vom Wanderparkplatz geht es über die kleine Schießhäuser Straße nach Norden, also zu Jugendherberge und Kletterpark. Vor dem TreeRock-Abenteuerpark geht es rechts in den Wald und der Weg teilt sich. Wir nehmen die linke Variante und gehen noch etwas durch den Wald, der allerdings schnell lichter wird, um so mehr wir uns dem Hochmoor nähern.

Im Mecklenbruch am  Aussichtsturms

Zunächst geht es über einige Brückchen und dann über einen richtigen Holzsteg. Hier ist nicht der Platz, die Besonderheiten dieses gefährdeten Lebensraums herauszuarbeiten. Informationstafeln unterwegs lehren die Leser, das Moor zu schätzen. Schließlich erreicht man an einem kleinen Moorsee einen Aussichtsturm, mit dessen Hilfe man die urtümliche Landschaft richtig genießen kann.

Am Ende des Stegs erreicht man nach Überquerung der kleinen Holzminde wieder einen Schotterweg, auf den wir nach Süden einbiegen. Am nächsten Abzweig biegen wir aber wieder rechts ab und gehen in einer schönen, kleinen Allee zurück zur Holzminde und dann hinauf zum Kletterpark. Dabei haben wir den Campingplatz Silberborn zu unserer Rechten. Vorbei an den großzügigen Sportanlagen der JH erreichen wir wieder die Schießhäuser Straße und so den Wanderparkplatz JH Silberborn. Man kann hier bequem nach einer Stunde wieder ankommen, man kann sich im Moor aber auch viel mehr Zeit lassen.

Die große Runde der Lebensraumroute Mecklenbruch führt auch auf dem Holzsteg am Aussichtsturm vorbei, dreht dann aber noch eine Runde um den nördlichen Teil des Moors.

Die Lebensraumrouten Mecklenbruch sind wie viele andere Wanderwege auch in dieser Karte eingezeichnet (gekennzeichnet durch ein G)

 

Und auch in diesem Bruckmann-Wanderführer gibt es eine (deutlich längere) Tour durch das „Hochmoor im Solling“.

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Bahnhof Leopoldstal, Leopoldstal – Bad Lippspringe

Wanderparkplatz Bahnhof Leopoldstal (fürs Navi: Horn-Bad Meinberg, Leopoldstaler Str.)

Streckenweg Leopoldstal – Bad Lippspringe (ca. 21,5 km, ca. 6 Std. inkl. Pausen)

Dieser Wanderweg von Leopoldstal nach Bad Lippspringe führt unbegründeterweise ein Schattendasein neben all den neuen und alten Touren, die in den Hochglanzbroschüren der Tourismusinstitute beworben werden. Die Route führt durch eine wunderschöne und abwechslungsreiche Landschaft, nämlich durch Wald und Flur, über Berg und Tal, durch Stadt und Natur. Man muss dem Eggegebirgsverein dankbar sein, dass er sich noch um den Weg kümmert, ihn z. B. mit einem senkrechten Strich kennzeichnet, weswegen die Tour auch als I-Weg bekannt ist.

GPSies - Bahnhof Leopoldstal, Leopoldstal - Bad LippspringeDer Wanderweg beginnt am Bahnhof Leopoldstal, wo der Hermannsweg normalerweise endet. So geht man die ersten Meter auch auf dem H-Weg zum Wanderparkplatz Leopoldstal am oberen Rand des Ortes, der zu Horn-Bad Meinberg gehört. Auf einem schmalen Pfad geht es in den Wald hinein und beständig bergauf. Schon an der ersten Kreuzung im Wald trennt man sich vom „Hermann„. Während der bekannte Fernwanderweg den südlichen Bogen zum Lippischen Velmerstot nimmt, führt unsere Strecke vom Norden auf den Berg. Der Aufstieg hat es in sich, aber oben wird man von der bekannt schönen Aussicht belohnt. Da man hier auch den Kamm des Eggegebirges überquert, geht es von nun an kontinuierlich bergab.

Auf dem Velmerstot 20181022_095403
Urige Landschaft auf dem Lippischen Velmerstot

Auf dem Schnatweg, der auf die hier verlaufende Grenze zwischen dem Fürstentum Lippe und dem später an Preußen gefallene Hochstift Paderborn hinweist, geht es durch den Wald des Eggegebirges hinunter in das kleine Örtchen Feldrom. Am Wanderparkplatz Feldrom überquert man die L828 und durchwandert nun das schöne Feldromer Tal mit seinen welligen Wiesen zu beiden Seiten des Talwegs und des Zollstockwegs.

Östlich der freien Flur geht es wieder in den Wald hinein und man erreicht den Messerkerl. Das ist eine große Wegespinne, an der ein Gedenkstein an das Schicksal des „ALbet MEIJER VON VOLTLAGEN“, so steht es noch gut lesbar auf dem Stein, erinnert, der „ALLHIER ERBÖRMLIG UM SEIN LEbEN GEKAMEN“ ist, und zwar „1752 DEM 28 SEBTEMbR“. Bei den sogenannten Messerkerlen handelte es sich um Wanderhändler, Tödden, die über Land zogen und dabei in der Regel eben auch Messer anboten. Albert Meyer war hier also der Messerkerl, der hier ermordet wurde. Was machte der Händler hier im finsteren Wald? Hier führte der Handelsweg von Paderborn nach Horn entlang.

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Sandsteintafel Messerkerl

Vom Messerkerl geht es hinunter in den Römergrund, einem der schönsten Abschnitte unseres Wanderwegs von Leopoldstal nach Lippspringe. Der Wald wird immer prächtiger. Gewaltige Buchen begleiten den Wanderer über die komplette Strecke. In den Anhöhen links und rechts des Weges findet man Überbleibsel vieler kleiner und größerer Steinbrüche. Auch in dieser Einsamkeit haben die Menschen versucht, dem Boden Gewinn abzutrotzen. Schließlich erreicht man eine Schutzhütte an der Römerbrunnen genannten Kreuzung und die Römergrundbrücke über die Steinbeke. Einen Brunnen gibt es hier wohl tatsächlich, der von der Steinbeke gespeist wird, aber ob der etwas mit den Römern zu tun hatte?

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Zur Erinnerung an Noaks Pumpe

An der Steinbeke entlang, die wegen des karstigen Untergrundes nur sehr selten Wasser führt, geht es wieder nördlich zu Noaks Pumpe. Eine Info-Tafel erinnert an das alte Forsthaus, das hier einmal gestanden hat. Über den Hauptweg geht es nun westlich zum Forstgut Heimat, an dem man den Wald endgültig verlässt. Knicks und Wiesen bestimmen nun die Landschaft, durch die man zur L937 wandert. Man sieht schon das Gut Dedinghausen, an dem man auf dem Dedinghauser Weg vorbeigeht. So erreicht man schließlich das Stadtgebiet von Bad Lippspringe.

Hier verliert sich die I-Markierung ab und zu. Man erreicht die Detmolder Straße, die man aber über den Heideweg schnell wieder verlässt. Auf der Schützenstraße geht man zwischen Häusern und Wald zur Westfalentherme und an der vorbei durch den „Waldpark“ zum Haustenberger Weg. Der wird zur Waldstraße, über die man die Innenstadt von Bad Lippspringe erreicht.

In dem Kurort gibt es natürlich viel zu sehen – von der Lippequelle bis zu den Anlagen der Landesgartenschau – und diverse Einkehrmöglichkeiten (die es unterwegs nicht gab). Nach ca. 6 Stunden bis hierhin hat man sich auch eine Stärkung verdient.

Für den Rückweg nimmt man am besten den Bus R32 von Lippspringe (mehrere Haltestellen im Innenstadtbereich) nach Altenbeken. Von dort geht es mit dem Zug zum Bahnhof Leopoldstal. Es gibt auch eine Busverbindung von Bad Lippspringe nach Horn, die R51. Von dort kann man mit dem Bus 783 nach Leopoldstal fahren.


Lienen, Am Hallenfreibad, A4

Wanderparkplatz Am Hallenfreibad (fürs Navi: Lienen, Holperdorper Str. 37)

Rundwanderweg A4 (ca. 4,7 km, ca. 1 Std.)

Dieser Wanderweg dreht eine kurze Runde am südlichen Rand des Teutoburger Waldes, dort wo die Wege noch relativ eben verlaufen. Man kann in Lienen einsteigen oder, wie ich es hier getan habe, auf dem großen Wanderparkplatz Am Hallenfreibad.

GPSies - Lienen, Am Hallenfreibad, A4Der Weg A4 führt hinter dem Schwimmbad durch den schönen Laubwald zum Wanderparkplatz Am Wasserfall. Vorn hier aus geht es hinunter zum Städtchen und zwar zunächst über die kleine Straße Zum Wasserfall, zur Rechten die Wiesen des Aldruper Esch. Man überquert die Gleise der Teutoburger-Wald-Eisenbahn und erreicht den großen Kreisel, wo Lengericher und Holperdorper Straße zusammenkommen. Man nimmt aber keine dieser Hauptstraßen, sondern den ungepflasterten Fußweg, der dazwischen nach Osten führt. Hier trifft man auf das Ende des Barfuß-Pfades, für den Lienen ja auch bekannt ist. Über die Bergstraße und die Diekesbreede geht es durch die Siedlung mit dem ev. Kindergarten Regenbogen zum Barfuß-Park.

Am Barfuß-Park 20181019_114431
Der Teich am Barfuß-Park in Lienen

Der Barfuß-Weg beginnt hinter dem Teich, gegenüber ist das Haus des Gastes. Man sieht nun schon die schöne, alte, evangelische Kirche Lienen. Über den baumbestandenen Kirchplatz erreicht man die Holperdorper Straße. Ihr folgt man nun wieder nach Norden, bis es nach rechts in den Malepartusweg geht.

Der Malepartusweg führt uns aus dem Ort hinaus, zwischen Wiesen und Industriegebiet hindurch geht es auf den Teuto zu. Hat man den Waldrand erreicht, verlässt man den Weg, geht also nicht zur Gaststätte Malepartus –  und wandert am Waldrand entlang zurück nach Westen. Dabei hat man – während man auf einem Stück des Premiumwanderwegs Holperdorper wandert – sehr schöne Ausblicke auf die Gemeinde und die dahinterliegende Münsterländische Parklandschaft.

Bald erreicht man wieder die Holperdorper Straße und den Ausgangspunkt. Hier befindet sich als Einkehrmöglichkeit das Hotel Restaurant Waldschlößchen. Auch unten in Lienen hat man schon einige Gaststätten passiert, etwa die Pizzeria Cavallino oder Opa Joe’s Roadhouse.


Senne, Am Togdrang / Buschkamp, Naturparktrail Bielefeld 4 „Verborgene Zeitzeichen“ (NaturZeitReise)

Wanderparkplatz Am Togdrang / Buschkamp (fürs Navi: Bielefeld, Osningstr.)

Naturparktrail Bielefeld 4 „Verborgene Zeitzeichen“ (ca. 6,8 km; ca. 1¾ Std.)

bielefeld-4Über den Bielefelder Naturparktrail 4 „Verborgene Zeitzeichen“ des Projektes NaturZeitReise ist eigentlich alles gesagt, und zwar in dem Heft des Naturparks Teutoburger Wald / Eggegebirge mit dem Titel „Naturparktrails Bielefeld. Ein Wanderbegleiter von Horst Gerbaulet“. Man kann das Heft auf den Seiten des Naturparks herunterladen, aber es ist doch schöner, eine gedruckte Variante mit den Karten in den Händen zu halten. Man bekommt die Broschüre auch oft in den Tourismus-Informationen. Wie man es von Horst Gerbaulet kennt, gelingt es ihm auch hier, interessante Details unserer Kulturlandschaft in eine gut verständliche Sprache zu packen.

GPSies - Senne, Am Togdrang / Buschkamp, Naturparktrail Bielefeld 4 „Verborgene Zeitzeichen“ (NaturZeitReise)Ich kann mich hier also kurz fassen: Direkt hinter dem Wanderparkplatz Am Togdrang / Buschkamp betritt man durch zwei Torpfeiler den Wald, der sich hier auf einem ehemaligen Militärgelände breitmacht. Auf dem Sennesand wandern wir immer westwärts, zur Rechten zunächst die Kettlerschen Berge, dann den Togdrang, den wir im Verlauf des Wanderwegs quasi umrunden. Kurz vor der Stadtbahn-Endstation Senne erreicht man ein Stück Weg, dass an den alten Senne-Hellweg erinnert, eine Art Schnellstraße der vergangenen Jahrhunderte.

Hinter der Haltestelle folgt man zunächst der Waterboerstraße bergan, biegt aber in den Schotterweg hinter dem Fachwerkensemble nach links ein. An der nächsten Kreuzung nimmt man wieder die rechte Variante, so dass man an der Lichtung Hölkebaum vorbei kurz vor den renaturierten Teichen wieder auf die Waterboerstraße trifft. Schon bald erreicht man den Wanderparkplatz Waterboer an dem ehemaligen Berghof.

Über den Spiegelsberger Weg geht es zurück Richtung Osten. Kurz vor der Lichtung mit der Forstverwaltung der Familie Spiegel sieht man rechts im Wald eine gewaltige Douglasie. Sie ist als Naturdenkmal geschützt. Auf der Lichtung biegen wir nach links, also nach Norden ab und spazieren dann unterhalb des Teuto-Kamms in Richtung der Osningstraße.  Wir überqueren den Landwehrbach, der bald nach der Querung für viele Teiche am Hof Gr. Bockemann genutzt wird, und gehen dann parallel zur Osningstraße auf schmalem Pfad zum Ausgangspunkt.

Da es unterwegs so viel zu sehen und auch zu lesen gibt, Zeitfenster und Zeitzeichen, wird man für den Weg ca. 1¾ Stunden benötigen. Wie bei vielen der Bielefelder Wanderwege ist es auch hier faszinierend, wie still und naturnah man sich innerhalb der Großstadt bewegen kann, auch wenn man im südlichen Teil dieses Naturparktrails 4 immer die Geräusche des Straßenverkehrs von der Paderborner Straße hört.

Im Gasthof Waterbör kann man leider zurzeit nicht einkehren, er ist nur noch als „Event-Location“ zu buchen.

Weitere Bielefelder Naturparktrails, die man alle zu einer längeren Wanderung kombibnieren kann, findet man in der Kategorie NaturZeitReise.

Wellingholzhausen (Kirche / Haus des Gastes), Stadtökologischer Lehrpfad Melle-Wellingholzhausen

Wanderparkplatz Wellingholzhausen (Kirche / Haus des Gastes) (fürs Navi: Melle, Am Ring 18)

Stadtökologischer Lehrpfad Melle-Wellingholzhausen (ca. 3,5 km; ca. ¾ Std.)

GPSies - Wellingholzhausen (Kirche / Haus des Gastes), Stadtökologischer Lehrpfad Melle-WellingholzhausenBis 2013 gab es in Melle, Neuenkirchen und Wellingholzhausen die Stadtökologischen Lehrpfade, die die interessierten Spaziergänger über ökologische Zusammenhänge und Besonderheiten im besiedelten Umfeld informieren sollten. Dann wurden die Informationstafeln abgebaut. In Wellingholzhausen ist eine Tafel Am Ring übriggeblieben, die auf die Vorteile der Fassadenbegrünung aufmerksam macht, aber auch eine Karte des gesamten Lehrpfades enthält. So kann man also einen Spaziergang auf den Spuren dieses aufgegebenen Projektes machen.

WP Wellingholzhausen (Kirche Haus des Gastes) 2 K

Nachdem man sich auf dem Kirchplatz mit dem Dorfbrunnen umgesehen hat, geht man auf der anderen Seite der Hauptstraße durch die Uhlandstraße in Richtung des Kath. Kindergartens. Direkt davor biegt man rechts ab zum Canisiusheim mit dem gegenüberliegenden Bürgerpark. Auf einer Runde durch den kleinen Park sieht man, dass der zu Unrecht nur ein Schattendasein im Dorf führt (siehe Beitragsbild ganz oben).

Man verlässt den Bürgerpark auf der nördlichen Seite und kommt wieder zur Hauptstraße Am Ring. Nun folgt man der Wellingholzhausener Straße dorfauswärts bis zur Tankstelle TCA. Dabei liegt zur Linken die große Siedlung Uhlemannsfeld und kurz vor dem Kreisel der namensgebende Hof. Am Kreisel geht es geradeaus weiter und dann am Ende an Grünabfallplatz und Kläranlage vorbei zur Altenmeller Straße. Unterwegs gibt es schöne Ausblicke auf das Dorf, den Beutling und die Umgebung.

Nun bewegt man sich am Industriegebiet entlang wieder Richtung Dorf. Kurz vor dem Erreichen des Rings biegt man aber noch einmal nach links ab und geht durch die Glatzer Straße zum Gelände des ehemaligen Meyerhofs. Ein Gedenkstein an der Ecke Sondermühlener Straße / Küingdorfer Straße erinnert an die wichtige Rolle des leider abgebrannten Hofes für die Geschichte des Dorfes. Leider gibt es auch nur noch kleine Reste der ehemaligen Feldsteinmauer, die ihren ökologischen Beitrag leisten konnte.

Von hier aus geht es hinunter Richtung Dorfmitte. An der Sparkasse biegt man links an der ehemalige Kirchhofsburg ein und erreicht so über Am Ring wieder den Ausgangspunkt Wellingholzhausen (Kirche / Haus des Gastes). Wenn jetzt das Interesse an Wellingholzhausen geweckt wurde, kann man viele, viele Informationen beim Beitrag „Ein Gang durch das Dorf“ nachlesen.