Bemerkenswert

Melle, Auf den Vieren, Rundwanderweg Nr. 6 „Auf den Vieren“

Wanderparkplatz Auf den Vieren (fürs Navi: Melle, Auf den Vieren, nahe bei Nr. 45)

Rundwanderweg Nr. 6 „Auf den Vieren“ (ca. 3,8 km; ca. ¾ Std.)

Auf den Vieren ist ein Wanderparkplatz und eine Straße bzw. eine Gemarkung im Ortsteil Eicken-Bruche, das zu Melle-Mitte gehört, südlich unterhalb der Ottoshöhe gelegen. Der Rundwanderweg Nr. 6 führt in Form eines Rechtecks durch den Wald der Meller Berge, größtenteils aber auf kleinen asphaltierten Straßen durch offenes Gelände. An großen Hofanlagen vorbei gibt es immer wieder alte Streuobstwiesen zu bestaunen, so dass sich der Weg besonders im April zur Obstbaumblüte anbietet.

Gehen Sie vom Parkplatz aus zunächst wieder etwas nach unten auf die Straße Auf den Vieren, der Sie dann nach Osten, also nach links folgen. Vorbei an einer ökologischen Ausgleichsfläche mit Wiese und Wald gelangen Sie schon nach kurzer Zeit in den Wald, der hier trotz der Nähe der Stadt einen schönen, einsamen Eindruck macht.

Lichtet flutet im April in den Wald

An der nächsten Kreuzung biegen Sie rechts ab. An einem versteckt gelegenen Fischteich vorbei geht es nach Süden, bis Sie wieder aus dem Wald heraus und auf die Alte Poststraße kommen. Die öffentliche Straße ist kaum befahren und man kann ihr problemlos in Richtung Melle folgen. Dabei gibt es viele schöne Ausblicke, sei es nach oben zur Ottoshöhe auf der Eickener Egge oder nach unten bis nach Riemsloh und weiter.

Von der Alten Poststraße zur Ottoshöhe

Unterwegs kommen Sie am Waldorfkindergarten vorbei und einige Zeit später an der in der ehemaligen Gaststätte Waldmeister eingerichteten Freien Schule Melle, ebenfalls einer Waldorfschule, wie man schon an den Schifttypen über der Tür erkennt. Von hier aus geht es über die Straße Auf den Vieren schön am Waldrand entlang wieder zurück zum Wanderparkplatz Auf den Vieren.

Dabei kommt man an der Werkstatt von BN-Technik vorbei. Das ist vor allem etwas für „Unimog-Freaks“, denn Henrik Biewener und Oliver Naber warten, reparieren und restaurieren hier Unimogs und MB-tracks aller Baujahre. Deswegen stehen oft einige schöne, historische Exemplare auf dem Hof, den man an dem großen Mercedes-Stern gleich erkennt.

Am Wanderparkplatz Auf den Vieren sollten Sie nach höchstens einer Stunde wieder ankommen. Die Weglänge beträgt nicht die fünf Kilometer, von denen man manchmal liest. Meine Messung ergab 3,8 Kilometer. Leider ist der Rundwanderweg Nr. 6 nicht in die Wanderkarten eingezeichnet, die man an der Wandertafel kostenlos erhält, aber der Weg ist unterwegs mit einer weißen „6“ auch so gut gekennzeichnet, dass man sich nicht verlaufen kann. Und ansonsten hier noch der Hinweis auf die GPS-Daten:


Isingdorf, Bergfrieden, Hermannsweg – Hengeberghütte – P. Werther Schanze – Arminiusquelle

Wanderparkplatz Bergfrieden (fürs Navi: Werther, Isingdorfer Weg 33)

Rundwanderweg „Hermannsweg – Hengeberghütte – P. Werther Schanze – Arminiusquelle“ (ca. 6,4 km; ca. 1¾ Std.)

Diesen Wanderweg fand man auf der alten Naturpark-Wanderkarte, die am Bergfrieden stand. Der Weg ergibt sich aus der regionalen Topografie und den vorhanden Wegen fast automatisch.

Man geht hinter dem Gasthaus Bergfrieden in südöstlicher Richtung im Wald den Hang hinauf. Hierfür nutzt man die Verlängerung des Isingdorfer Wegs. Nach ca. 500 Metern ist man oben auf dem Kamm bzw. auf dem Hermannsweg angekommen.

Hier wendet man sich nach rechts und kann jetzt auf dem schmalen Grat in nordwestlicher Richtung spazieren. Dabei ergeben sich des Öfteren weite Ausblicke über beide Hangseiten. Ungefähr in der Mitte zwischen dem Aufstieg und der Werther Schanze liegt der Hengeberg, die höchste Erhebung im Kreis Gütersloh (316 m). Hier oben befindet sich auch die große Hengeberghütte am sogenannten Ascheloher Fluggelände für die Gleitschirmflieger. Dazu gehört natürlich eine tolle Aussicht über Halle und Steinhagen und weiter ins Münsterland. Ein paar Schritte weiter kann man dann in die andere Richtung blicken. Hier begrenzen das Wiehengebirge und das Wesergebirge den Blick. Die dazwischenliegende Porta Westfalica ist klar zu erkennen.

Nordwestlicher Blick zur Porta Westfalica, der Einschnitt zwischen den beiden Bäumchen in der Mitte, am rechten Bildrand die Peterskirche von Bielefeld-Kirchdornberg
Blick vom Fluggelände Ascheloh auf dem Hengeberg über den Großen Berg Richtung Südosten

Weiter geht es auf dem Kammweg, das heißt auf der Grenze zwischen Halle und Werther, vorbei an versteckten Grabhügeln und Pingen, durch das Bodendenkmal Werther Schanze, was aber nur für geübte Augen im Geländeprofil zu erkennen ist. So kommt man am Steinbruch Gödeke vorbei, in dem der Osning-Sandstein gebrochen wurde, und am Haus Ascheloh, bis man den Wanderparkplatz Grüner Weg erreicht. Er wurde früher Parkplatz Werther Schanze genannt, deswegen taucht es so im Namen dieses Wanderwegs auf: „Hermannsweg – Hengeberghütte – P. Werther Schanze – Arminiusquelle„.

Hier dreht man um, wechselt vom Hermanns- auf den Genießerweg und wandert im Nordhang zurück Richtung Isingdorf. Dabei passiert man bald die Arminiusquelle,wobei ich allerdings noch nie gesehen habe, dass hier Wasser hervorquillt. Schließlich kommt man aus dem Wald heraus. Über das Sträßchen Am Hengeberg erreicht man dann wieder den Bergfrieden.

Bissendorf, GM-Hütter-Straße, Weg Nr. 4 (gestrichelt)

Wanderparkplatz Bissendorf, GM-Hütter-Straße (fürs Navi: gegenüber Georgsmarienhütter Str. 6)

Rundweg Nr. 4 (gestrichelt) (ca. 4,1 km; ca. 1 Std.)

Auf den ehemaligen Bissendorfer Wanderkarten gab es mehrere Wege mit der Nummer 4. Deswegen ist dieser Weg in so einem Fall mit einer gestrichelten Linie dargestellt worden, was die merkwürdige Überschrift erklärt. Dieser Wanderweg dreht eine sehr schöne Runde im hügeligen Süden des Bissendorfer Gemeindeteils Holte, genauer zwischen Georgsmarienhütter und Borgloher Straße. Das Osnabrücker Land präsentiert hier eine typische Streubesiedlung mit kleinen Dörfern, großen Höfen und einsamen (ehemaligen) Kotten.

Vom Parkplatz aus geht es über den Bergchristenweg schon etwas bergauf zum Wachtelweg. Bergauf geht es, weil wir hier die südliche Flanke des kleinen Selbergs erwandern. Das erste Haus am Wachtelweg können wir links passieren und so weiter auf das voraus liegende Wäldchen zu gehen. Nach Süden gibt es einen schönen Blick auf den Kronsundern. Hinter dem Wäldchen erreichen wir das Sträßchen Umging, was uns östlich des Hügels hinunter nach Holte-Sünsbeck führt. Dabei hat man schöne Ausblicke auf die Siedlungen vor dem Holter Berg.

Winterlicher Blick vom Umging zum Höhenweg. Rechts der Wald des Kronsundern.

In der Nähe der Sünsbecker Mühle erreichen wir die Borgloher Straße, die Kreisstraße 330. Hier gibt es auch eine Bushaltestelle. Wir spazieren an der Kreisstraße entlang auf einem Fußweg nach Süden. Dieser Fußweg geht in den Quellenweg über, der uns in den Siedlungskern von Holte-Sünsbeck hineinführt.

Nun geht es aber wieder bergauf, und zwar etwas mehr als am Anfang von Weg Nr. 4. Es sind schon die Ausläufer des Kronsundern, die man hier in den Beinen merkt. Nach mehreren Abzweigungen befindet man sich auf dem Weg An der Twachte. Informationstafeln des Heimatkundlichen Rundwegs informieren über Besonderheiten am Wegesrand.

Der Weg führt am Waldrand auf die alte und große Hofstelle Horstmann zu. Die befindet sich schon oben an der Roten Straße, die hier zum Höhenweg wird. Den gehen wir noch ein paar Meter weiter nach oben, aber nur um gleich hinter dem nächsten Haus wieder rechts hinunter zum Wachtelweg zu gehen.

So erreichen wir wieder den Hinweg und den Wanderparkplatz Bissendorf, GM-Hütter-Straße. Mir sind unterwegs keine Einkehrmöglichkeiten aufgefallen.

Hagen am Teutoburger Wald, Borgberg, TERRA.track Borgberg, Variante Almwiese

Wanderparkplatz Borgberg (fürs Navi: Am Borgberg 20)

Rundwanderung TERRA.track Borgberg, Variante Almwiese (ca. 2,7 km; ca ¾ Std.)

Der TERRA.track Borgberg in Hagen ist ungefähr acht Kilometer lang und führt am Rand des Hügels einmal in die Runde. Aber es gibt mehrere Varianten, die zu anderen Längen führen: die Varianten Teufelsquelle, Kammweg und Almwiese. Die Variante Almwiese kann man zu einer deutlich abgekürzten Variante nutzen, wie wir das heute tun. Es bleiben gut drei schöne Kilometer übrig.

Vom Parkplatz Borgberg folgt man der Beschilderung zum Breiten Stein. Sofort beginnt der Weg anzusteigen und den Hang zu erklimmen. Bald erreicht man den Breiten Stein, einen flachen Sandstein-Felsen. Der gesamte Borgberg besteht aus diesem Sandstein. Infolge von Abholzungen in früheren Jahrhunderten hat die Erosion an mehreren Stellen das Gestein freigelegt, so auch am Breiten Stein. Hier gibt es auch eine schöne Rastgelegenheit, aber wir sind ja gerade erst losspaziert.

Wir folgen dem gut ausgebauten Waldweg und sehen bald rechts über uns die Almhütte. Nach einer scharfen Rechtskehre und einem kräftigen Aufstieg erreichen wir die Schutzhütte oberhalb der steil abfallenden Almwiese. Hier führt auch der Ahornweg entlang. Außerdem gibt es hier tolle Ausblicke nach Norden, z. B. nach Hagen oder zum Dörenberg.

Winterlicher Blick von der Almhütte nach Norden

Nach einigen hundert Metern auf dem Kamm, vorbei an einem Grabhügel der Vorzeit, geht es wieder rechts hinunter. Über einen schön geschwungenen Pfad erreicht man in der Nähe der Reitsportanlagen Kasselmann den Waldrand, wo das Event Horses and Dreams, eines der Highlights des Osnabrücker Landes stattfindet.

Kurz unter dem Waldrand befindet sich eine Kneipp-Anlage, die der rührige Heimatverein Hagen vor langer Zeit angelegt hat. Von dort aus sieht man schon den Wanderparkplatz Borgberg, ehemals Wanderparkplatz Zum Breiten Stein.

Weitere Wanderwege in Hagen am Teutoburger Wald gibt es hier:

Hille, Geestmoor / Auf dem Aspel (Großes Torfmoor P5), Moor-Erlebnis-Pfad (Rundwanderweg gelb)

Wanderparkplatz Geestmoor / Auf dem Aspel (Großes Torfmoor P5) (fürs Navi: Lübbecke, Auf dem Aspel)

Moor-Erlebnis-Pfad (Rundwanderweg gelb) (ca. 4,1 km; ca. 1 Std.)

Das Große Torfmoor ist ein bedeutendes Hochmoor, wahrscheinlich der größte Hochmoorkomplex in Nordrhein-Westfalen, ca. 470 ha groß. Der kleinere, östliche Teil davon, der zur Gemeinde Hille gehört, wird Geestmoor genannt.

Das gesamte Große Torfmoor ist für Naturliebhaber hochinteressant, bietet es doch das vollständige Spektrum hochmoortypischer Pflanzengesellschaften und ist Lebensraum zahlreicher gefährdete Tierarten. Zum Beispiel nistet hier die selten gewordene Bekassine.

Der Moor-Erlebnis-Pfad wartet mit ein paar Informationsständen auf, die den Spaziergang auch noch lehrreich machen. Wenn man den gelben Pfeilen folgt, kann man sich auf diesem nahezu quadratischen Weg nicht verirren.

Den Wanderparkplatz Geestmoor / Auf dem Aspel (Großes Torfmoor P5) erreicht man über den Drubbel Auf dem Aspel, der noch zu Lübbecke-Nettelstädt gehört. Direkt hinter der Flöthe, über die man früher das Moor entwässerte, erreicht man den Parkplatz.

Die abgestorbenen Birken erzielen eine skurrile optische Wirkung

Von hier aus geht es zunächst auf dem Geestmoordamm nach Norden auf den Mittellandkanal zu. Links und rechts fasziniert die Moorlandschaft, wobei die absterbenden Birken in den wiedervernässten Bereichen zuerst ins Auge fallen.

Es lohnt sich, auf die Kanalbrücke zu gehen und einen Blick über die künstliche Wasserstraße zu werfen. Vielleicht kommt gerade ein Schiff vorbei. Wieder zurück zum Moor biegen wir gleich unterhalb der Kanalböschung nach Westen ab und gehen über den Wanderparkplatz Geestmoordamm (Großes Torfmoor P4) auf den Vogelbeobachtungsturm zu, den man schon von Weitem sieht. Man erreicht ihn über einen kleinen Schlenker vom Stellerieger Damm aus. Von oben kann man die Ausmaße des Moores besser erkennen.

Über einen schönen Holzbohlenweg geht es im Bogen an kleineren Heideflächen vorbei wieder zurück zum Damm. Auf dem gehen wir nun nach Süden, direkt auf das Wiehengebirge zu. Am Hang liegt Nettelstedt unter dem Nettelstedter Berg (288,5 m). Es wird deutlich wie das Moor in der Niederung zwischen Wiehengebirge und Mittellandkanal liegt. Rechts des Weges befinden sich ausgedehnte Wasserflächen, mittendurch verläuft die Grenze zwischen Hille und Lübbecke.

Leichter Schneefall und große Wasserflächen im winterlichen Geestmoor

An einer Kreuzung mit Schutzhütte müssen wir wieder nach Osten abbiegen und schon sind wir wieder am Ausgangspunkt Geestmoor / Auf dem Aspel. Wer noch weitere Informationen zum Naturschutzgebiet „Großes Torfmoor“ (MI-035) oder einen Ort zum Einkehren sucht, sollte auf der westlichen Seite des Moores das NABU-Moorhus besuchen.


Im Großen Torfmoor gibt es vier Rundwanderwege: gelb (der Moor-Erlebnis-Pfad), blau, grün und rot. Bernhard Pollmann beschreibt in seinem Rother-Wanderführer den längsten, den roten Rundwanderweg:

Tourist Info Bad Rothenfelde / Kurgarten, Nr. 8 „Ausgedehnter Spaziergang“

Wanderparkplatz Tourist Info Bad Rothenfelde / Kurgarten (fürs Navi: Am Kurpark 12)

Rundwanderweg Nr. 8 „Ausgedehnter Spaziergang“

Der Rundweg Nr. 8 gehört zu den alten Rothenfelder Rundwegen, die leider nicht mehr betreut werden. Mit gutem Auge findet man aber unterwegs noch die weiße Acht, die allerdings so langsam verschwindet. Nr. 8 ist auch nicht nur umbenannt worden, obwohl der neue „Rundweg Bismarck“ viel von ihm übernommen hat. Es spricht aber nichts gegen die alten Wanderwege und mit den GPS-Daten von WandererMartin findet man auch den richtigen Weg.

Der alte Rundweg Nr. 8, der auf den alten Bad Rothenfelder Wanderkarten den passenden Beinamen „Ausgedehnter Spaziergang“ hatte, macht seinem Namen alle Ehre, denn er dreht wirklich eine Acht im Ort und auf dem Kleinen Berg. Der Knotenpunkt ist dabei der Wanderparkplatz Kleiner Stern / Parkstraße / Weidtmanshof. Am besten startet man aber direkt am Kurgarten bzw. an der Tourist Info an der Saline.

Es geht zunächst durch den Ort bergauf. Über die Straßen Am Kurpark, Waldstraße und Parkstraße erreicht man den Weidtmanshof (mit nur einem n). Öfters kann man dabei die wirklich schönen, alten Gebäude in Bad Rothenfelde bewundern. Im Weidtmanshof findet diese Bewunderungstour dann ihren Höhepunkt. Herrlich, wie das ehemalige Kurhaus des Bochumer Allgemeinen Knappshaftsvereins für Heilverfahren, benannt nach dem Vorsitzenden der Reichsknappschaft Dr. Weidtman, auf der Kuppe und zwischen Wald und Fernsicht liegt!

Hinter dem Weidtmanshof, heute Sitz der Heristo AG, einem sehr großen Lebensmittelkonzern, geht es hinauf zur Schutzhütte Adelenblick, benannt nach der Ehefrau von Dr. Weidtman, und weiter über den Kleinen Berg in Richtung Aussichtsturm Am Lüdenstein. Dabei nehmen wir nicht den direkten Weg wie viele andere Wanderwege, sondern biegen vor dem Turm noch einmal rechts ab, so dass wir uns dem Aussichtsturm dann quasi von hinten nähern.

Der Aussichtsturm auf dem Lüdenstein im trüben Januargrau

Der 23 Meter hohe Betonturm auf dem Lüdenstein ist keine Schönheit, aber er bietet eine tolle Fernsicht über Münsterland und Osnabrücker Bergland.

Und so sieht es von oben aus: Blick nach Norden Richtung Hilter

Nachdem man sich dort oben genug umgesehen hat, geht es im Bogen wieder auf den Rückweg nach Osten. Dabei sieht man zur Rechten die Bismarckhütte, kommt aber nicht direkt vorbei. Schließlich erreichen wir wieder den Weidtmanshof und den Knotenpunkt unserer Acht.

Nun gehen wir aber nicht über die Parkstraße hinunter in den Ort, sondern zunächst südlich über den WP Weidtmanshof und die Kreuzung Kleiner Stern links ab zur Brunnenstraße. Am Wittekindssprudel vorbei erreichen wir wieder das Haus des Gastes und die Tourist Info Bad Rothenfelde, wo man im Café in Moll noch Kaffee und Kuchen genießen kann.