Bergkamp, Waldlehrpfad Halle

Wanderparkplatz Bergkamp (fürs Navi: Halle, Bergkamp 1)

Waldlehrpfad Halle (ca. 2,9 km; ca. 1 Std., wenn man viele Informationstafel durchliest)

Blick vom Bergkamp über Halle

Oberhalb der Apothekerstraße in Halle beginnt der Bergkamp. Am Waldrand gibt es dort ein paar Parkmöglichkeiten. Schon hier hat man tolle Aussichten über das schöne Städtchen Halle in Westfalen. Der Waldlehrpfad Halle beschreibt eine Acht mit einer etwas kleineren, westlichen und einer etwas größeren östlichen Schleife, komplett innerhalb des NSG „Knüll-Storkenberg“. Waldlehrpfade sind ziemlich aus der Mode gekommen, aber hier gibt es noch ein paar Infostationen, hauptsächlich zu den verschiedenen Baumarten vor Ort. Die sind in diesem Mischwald mit prächtigen Exemplaren vertreten, nur die Fichte steht zeittypisch abgestorben hinter ihrem Infoschild.

Wir gehen ein paar Schritte den Bergkamp hinauf und biegen dann links in den Wald ein, nicht den ersten Weg am Waldrand, sondern den zweiten etwas höher, den Hermannsweg. Er führt uns direkt zum Hagedorn-Denkmal. Von hier aus geht es hinauf zum in Halle unter dem Namen Kaffeemühle bekannten Steinpavillon. Dahinter erreicht man die Absturzstelle eines Weltkrieg-2-Bombers, alles Stationen auf dem Haller Geschichtspfad.

Hagedorn-Denkmal und „Kaffeemühle“

Wir folgen dem grünen Pfeil auf weißem Grund über mehrere Abzweigungen und Infostationen hinunter zum zentralen Knotenpunkt unseres Weges. Hier nehmen wir die linke Wegvariante und folgen auf gutem Forstweg dem Hermannsweg bergan. Wir verlassen den H-Weg nach rechts und steigen auf einem jetzt kleineren Weg weiter bergan, denn dieses ist die Westflanke des Storkenbergs. Schließlich biegen wir wieder rechts ab und folgen dem Rundweg A2.

Ein Stück geht es am Waldrand und einem Bach entlang, bis wir wieder den Knotenpunkt unserer Acht erreichen. Nun biegen wir nach Westen ab und kommen bald aus dem Wald heraus. Aber Vorsicht: Über eine kleine, leicht übersehbare  Treppe auf der rechten Seite führt uns der Weg schon bald wieder in den prächtigen Wald hinein. Wenn Sie den asphaltierten Teil der Storkenstraße erreicht haben, sind Sie schon zu weit.

Über kleine Pfade geht es hinter der Familiengrabstätte Kisker zum Langemarck-Stein. Eine Infotafel mit gut formuliertem Text berichtet von den Hintergründen. Nun sind es nur noch ein paar Schritte zum Bergkamp, wo wir gestartet sind. Es gibt auch eine Alternative neben dem Sträßchen im Wald.

Der Weg ist wegen der Kombination mit dem Geschichtspfad eine Mischung aus Natur- und Kulturpfad, vor allem aber eine schöne, kurze Runde durch den wunderschönen Mischwald, wie er für den Teutoburger Wald typisch ist. Der grüne Pfeil ist im Sommer nicht immer leicht zu erblicken, deswegen kann man bei OutdoorActive die GPX-Daten herunterladen.

Uphausen-Eistrup, Zittertal, Nr. 2 (gestrichelt)

Wanderparkplatz Zittertal (fürs Navi: Bissendorf, An der Zitterquelle 1)

Rundwanderweg Nr. 2 (gestrichelt) (ca. 3,6 km; ca. ¾ Std.)

Natürlich sind die neuen Terra-Tracks im Osnabrücker Land tolle Wanderwege, hervorragend ausgeschildert usw. Aber es ist auch schade, wenn die alten regionalen Rundwanderwege von den alten Wanderkarten in Vergessenheit geraten. Im Bissendorfer Bereich gab es so viele, die teilweise auch die gleiche Nummer hatten, dass man sie auf den Karten einmal etweder mit einer durchgezogenen oder einer gestrichelten Linie eingetragen hat. Dies hier ist von den „gestrichelten Wegen“ die Nr. 2.

Er beginnt direkt am Gasthof Zittertal, denn dort liegt auch der WP Zittertal, ehemals Uphausen – Whs. Vogt genannt. Die Runde läuft also auf einen kleinen Spaziergang hinaus, bevor man im Gasthof einkehrt.

Über das Sträßchen An der Zitterquelle geht es kurz zurück bis zur nächsten Kreuzung. Hier geht es geradeaus in die Strügelheide. So heißt der Weg und der bewaldete Hügel vor uns.

Blick von der Strügelheide über das Zittertal

Hinter dem Wäldchen biegt der Weg rechts ab und wir kommen bei der Kochbühne vorbei. Durch das Tal zwischen Strügelheide und Selberg führt die Georgsmarienhütter Straße hindurch, die wie überqueren. Auf der anderen Seite führt ein Weg im Wald bergauf, so dass wir nicht an der Landesstraße gehen müssen.

Dieser Waldweg trifft weiter oben auf den Wachtelweg, dem wir dann schnurgerade zum Höhenweg folgen. Auf diesem asphaltierten Sträßchen biegen wir nach rechts ab, spazieren durch den Wald des Kronsundern und erreichen bald wieder die Georgsmarienhütter Straße. Auch dieses Mal überqueren wir sie schnell und spazieren auf dem Uphauser Schulweg (früher Mündruper Weg) durch die kleine Siedlung. Zwischen den Häusern findet sich dann ein schmaler Patt, der rechts hinunter zum Seiteneingang des Gasthauses Zittertal führt. Der Biergarten wartet.

Weißenbach, Dornbergpass, Premiumweg P8 „Heiligenberg“

Wanderparkplatz Dornbergpass (fürs Navi: Großalmerode-Weißenbach über Am Kreuz nach Süden verlassen und dann rechts in die K42 nach Lauderbach, WP auf der rechten Seite)

Premiumwanderweg P8 Heiligenberg (ca. 7,9 km; ca. 2 Std. plus Einkehr)

Dieser kurze, aber sehr lohnenswerte Rundwanderweg P8 gehört zu den Premiumwegen im Geo-Naturpark „Frau-Holle-Land“. Ein Experte vom Wanderinstitut könnte sicherlich erklären, warum die Tour nur 59 Punkte hat, aber davon merkt der Wanderfreund unterwegs nichts, denn es fehlt ihm an nichts. Premiumweg ist Premiumweg. Die hervorragend ausgeschilderte Runde besticht durch herrliche Aussichten im Nordhessischen Bergland. Die Wege führen oft an Waldrändern entlang, unter denen sich riesige, bunte und wunderschöne Blumenwiesen öffnen. Im NSG Bühlchen führt der Weg noch durch ein echtes Highlight, weswegen der Weg auch oft „P8 Heiligenberg und Bühlchen“ genannt wird.

Tolle Aussicht schon am WP Dornbergpass

Vom WP Dornbergpass stiefelt man über den Fußweg in südlicher Richtung berghoch, denn schon hier beginnt der sanfte Aufstieg auf den Heiligenberg. Vor lauter Staunen über die Aussichten merkt man gar nicht, wie man an Höhenmetern gewinnt. Schließlich macht der Weg P8 im Wald einen leichten Linksknick. In diesem Knick zweigt aber ein kleinerPfad nach rechts ab, den man unbedingt begehen sollte, führt er doch auf den Gipfel des Heiligenbergs. Bänke (mit der Höhenangabe 583 m) laden zur Rast ein, auch wenn man nocht nicht so viele Kilometer gelaufen ist. In der Entfernung sieht man die Flanke des Hohen Meißner.

Schließlich geht es über den Stichweg wieder zurück. Am Hauptweg biegt man rechts ab und kommt bald aus dem Wald heraus zur nächsten Blumenwiese. Man überquert die K51 und folgt ihr nach Norden. Bald erreicht man den Wanderparkplatz Bühlchen, der nach dem nahen Naturschutzgebiet benannt ist. Das NSG Bühlchen besticht durch den Blumenreichtum auf dem Magerrasen und einen großen Wacholderhain. Vor allem der Frauenschuh fasziniert, weil diese Orchideenart hier viel und prächtig blüht. Mehrere Bänke laden dazu ein, die Landschaft und Natur in Ruhe zu genießen.

Der Frauenschuh verblüht so langsam.
Blick vom Bühlchen ins thüringische Eichsfeld. Man erkennt im Hintergrund den Dietzenröder Stein, der beim Premiumweg P16 „Asbach-Sickenberg“ erklommen wird.

Schließlich geht es weiter in nördlicher Richtung. Man überquert die L3239 und beginnt, auf dem Hässelweg die Hässelkuppe zu erwandern. Keine Sorge: Alle Anstiege sind hier moderat. Schließlich macht der Premiumweg P8 eine Linkskurve und führt hinunter nach Weißenbach.

Über das Sträßchen Am Wormshölzchen kommt man ins Dorf. Diese schöne, typisch nordhessische Ortschaft erfreut mit ihren vielen Fachwerkgebäuden, aber selbstverständlich will man zuerst einmal zur Jausenstation „Der Urgeschmack“, die sich ganz am Nordende des Dorfes an der Weißenbachstraße befindet. Davor befinden sich eine tolle Aussicht und wieder mal eine schöne Blumenwiese. Deswegen sollte man sich um einen Platz auf der Terrasse bemühen. Das Restaurant und der angeschlossene Hofladen sind wirklich Spitzenklasse. Auf der Wanderkarte Weißenbach kann man sich noch einmal die letzten Meter einprägen, die man zu gehen hat.

Hat man sich ausgeruht, sattgegessen (und -getrunken) und mit Leckereien des Ladens eingedeckt, muss man auf der westlichen Dorfseite über den Sankt-Florian-Weg noch einmal ein bisschen zum Waldrand aufsteigen . Dabei gibt es letzte schöne Ausblicke auf diesen Großalmeroder Stadtteil mit der Kirchenruine. Dann aber geht es noch einmal durch ein Waldstückchen zum Waldrand auf der anderen Seite. So erreicht man schnell den Dornberg, den nördlichen Sporn des Heiligenbergs, an dem man gestartet ist.

Lüdinghausen, Burg Vischering, Von Burg Vischering zum Kastanienbaum und über Burg Lüdinghausen zurück

Startpunkt Burg Vischering (fürs Navi: Lüdinghausen, Berenbrock 1)

Rundwanderweg „Von Burg Vischering zum Kastanienbaum und über Burg Lüdinghausen zurück“ (ca. 11,9 km; ca. 3 Std. plus Pausen und Einkehr)

Bei dieser Runde handelt es sich um der Rundwanderweg R31 des Westfälischen Heimatbundes. Der Weg ist nicht gekennzeichnet, sondern eine Zusammensetzung aus verschiedenen schon bestehenden Wanderwegen. Dabei entstand eine wunderschöne, sehr abwechslungsreiche Wanderrunde mit viel Wasser am Wegesrand und den zwei Burgen als besonderen Highlights.

Vom großen Parkplatz aus geht es am Torhaus vorbei natürlich erst einmal zur Burg Vischering. Die alte Wasserburg ist ein Touristenmagnet, soll heißen, dass viel Trubel herrscht, besonders in der trapezförmigen Vorburg. Man kann die Burg besichtigen oder sich auch nur im Umfeld umsehen.

Burg Vischering: Westansicht der Kernburg hinter der inneren Gräfte

Man verlässt das Burg-Areal nach Norden. Zwischen innerer Gräfte und Vischering-Stever führt ein Pfad zu den Steverauen. Die Stever ist ein rechter Zufluss der Lippe, der hier im Bereich der Stadt Lüdinghausen drei Arme ausbildet: die Vischering-Stever, die Mühlenstever und die Ostenstever. Das Wasser der Vischeringschen Stever speist auch die Gräften der Burgen.

Durch die Wiesen kommt man zur Mühlenstever, die man überquert. Durch die Siedlung Im Ried geht es weiter zur Ostenstever, die man auf der B235, der Sendener Straße, passiert. Ein paar Meter folgt man dem künstlichen Flussarm und man kommt hinter einem Wehr zu der Stelle, wo sich die drei Steverarme wieder vereinen. Kurz dahinter geht es wieder auf die andere, auf die westliche Seite des Flusses.

Unser Weg führt über einen schönen Fußweg, ein Pättken mit dem Namen Karnickeldamm, weiter in nördlicher Richtung. Über den Gronenbach und durch ein kleines Wäldchen kommt man zum Dinkelhof. Schon von Weitem sieht man Ziegen und Esel. Außerdem locken an manchen Tagen Hofladen und Einkehrmöglichkeit.

Über das Sträßchen Elvert erreichen wir dann den Landgasthof Kastanienbaum. Sei es im Biergarten oder in den Innenräumen, der Kastanienbaum bietet sich mit seiner guten Küche und seinem schönen Ambiente für eine Einkehr an.

Nach der Pause geht es über denselben Weg wieder zurück bis zum Waldrand. Dort biegen wir nach rechts ein. Durch den Wald kommen wir wieder zum Gronenbach, dem wir dann auf einem schönen Pfad Richtung Süden folgen. Wir überqueren den Erbdrostenweg und nutzen das Sträßchen Berenbrock – so heißt auch die hiesige Bauernschaft. Direkt am Anfang liegt eine schöne Schutzhütte.

Auf dem Philosophenpatt

Wir erreichen eine große Hofstelle und überqueren den nächsten Bach. Hinter dem Bach führt wieder ein schöner Patt, der sogenannte Philosophenweg, nach Süden zum Klutendamm. Das ist ein asphaltiertes Sträßchen, über das wir das Café Indigo erreichen.

Gegenüber beginnt ein Weg, der direkt zum Klutensee führt, einem künstlichen Gewässer, das beim Autobahnbau entstand. Hinter der Liegewiese nehmen wir den Weg am Klutensee-Bad vorbei in Richtung Lüdinghausen. So erreichen wir die Hauptstraße Hinterm Hagen, die wieder an der Vischering-Stever entlang führt. Wir passieren die Galerie des Künstlers Alfred Gockel und biegen dann ein zur Renaissanceburg Lüdinghausen. Auch hier kann man sich ein wenig umsehen.

Burg Lüdinghausen

Durch den Park namens StadtLandschaft erreicht man dann wieder die äußere Gräfte der Burg Vischering hinter der Klosterstraße. Nun sind es nur noch ein paar Schritte bis in die Vorburg. Hier kann man jetzt noch das Café Reitstall nutzen und die vielen Eindrücke des schönen Rundwanderwegs Revue passieren lassen.

Eine ähnliche, aber etwas längere Tour findet sich in dem Rother-Wanderführer zum Münsterland:

Weimar, Steinbrückenweg, Stadtwanderung „Ilmpark und klassisches Weimar“

Startpunkt Weimar, Steinbrückenweg (fürs Navi: Steinbrückenweg 5)

Stadtwanderung „Ilmpark und klassisches Weimar“ (ca. 8,1 km)

Es ist eher ungewöhnlich, dass auf diesem Blog auch einmal eine Stadtwanderung erscheint, aber erstens ist diese Tour schon länger als ein kleiner Spaziergang und zweitens haben wir die Idee dazu aus dem Rother Jubiläumsführer Deutschland. Und wenn schon die Profis vom Rother-Verlag dies als Wanderung einordnen, dann soll das hier wohl auch passen.

Die thüringische Stadt Weimar ist ja auch für die Bauhaus-Tradition bekannt und leider auch für das KZ Buchenwald, aber diese Tour „kümmert“ sich nur um die Stätten des klassischen Weimar, das ja auch den Rang eines UNESCO-Welterbes erreicht hat. Sie könnte als Einstimmung für einen Weimar-Aufenthalt dienen, aber ebenso zur Auffrischung.

Auch der Park an der Ilm gehört zu den Welterbestätten, ist er doch seit seiner Errichtung im 18. Jahrhundert unter Beteiligung von Johann Wolfgang von Goethe kaum verändert worden und zählt damit zu den am besten erhaltenen Parkanlagen des Klassizismus und der Romantik. Der Park  ist voller Denkmale, Gebäude und anderer Besonderheiten, sodass hier nur einige wenige angesprochen werden können. Um den Park im Ganzen durchwandern zu können, starten wir ganz im Süden im Ortsteil Oberweimar. Am Steinbrückenweg ist es auch einfach, einen kostenlosen Parkplatz auf dem Seitenstreifen zu bekommen.

Blick vom Römischen Haus zu Goethes Gartenhaus im Park an der Ilm. Die Sichtachsen werden auch heute noch freigehalten.

Vom Steinbrückenweg führt ein Fußweg östlich des Universitätssportzentrums mit Sportplatz- und Halle zum Südende des Ilm-Parks. Wir nehmen den Zugang nahe der Belvederer Allee und spazieren zum Römischen Haus am Westhang über der Ilm. Es ist das älteste der klassizistischen Gebäude in Weimar und wurde unter Mitarbeit Goethes als Garten- oder Sommerhaus für Herzog Carl August errichtet. Die Anleihen an römische Bauten sind nicht zu übersehen.

Das nächste größere und auffallendere Bauwerk ist die künstliche Ruine am Shakespeare-Denkmal. Ihr gegenüber liegt die Ruine des Tempelherrenhauses. Das ist aber keine künstliche Ruine, sondern wirklich nur der Überrest eines Veranstaltungshauses für den herzöglichen Hof, übriggeblieben nach den Bombenangriffen von 1945. Der Name kommt von vier lebensgroßen Figuren, die Tempelherren darstellten.

Über eine große Wiese erreicht man dann den Rand der Altstadt, das Herz der deutschen Klassik. Hinter dem Haus der Frau von Stein biegt man in die Puschkinstraße. Durch die schöne Seifengasse gelangt man zum Frauenplan mit dem Goethe-Nationalmuseum.

Goethes Haus am Frauenplan

In der Altstadt liegen noch viele weitere „Berühmtheiten“ am Wegevorschlag, so das Schillerhaus, das Weimarhaus, das Goethe-Schiller-Denkmal, das Wittumspalais, das Nationaltheater, das Haus der Weimarer Republik usw.

Hinter dem Kasseturm biegen wir rechts in den Graben, um einen Abstecher zur schönen Jakobskirche zu machen. Über Herderplatz und -kirche geht es anschließend zurück zum Markt und zum Platz der Demokratie. Im sogenannten Grünen Schloss, an dem nichts Grünes ist, befindet sich die Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek, die nach dem großen Brand wieder hergerichtet ist. Am Stadtschloss folgt man der Sternbrücke schließlich auf die andere Seite der Ilm und ist so wieder im Goethe-Park.

Über den Corona-Schröter-Weg kommt man zu Goethes berühmtem Gartenhaus, wie das gegenüber liegende Römische Haus ein wichtiger Akzent im Park. Dasselbe gilt für die etwas weiter südlich gelegene Villa Haar. Sichtachsen verbinden die Bauwerke mit dem Römischen Haus auf der anderen Seite des Tals.

Villa Haar

Schließlich erreicht man das Südende der Parkanlage, wechselt noch einmal über die Ilm und spaziert an den Sportanlagen vorbei zum Startpunkt Weimar, Steinbrückenweg zurück.

Die Dauer des Weg richtet sich weniger nach der Gehgeschwindigkeit als nach der Inanspruchnahme der zahlreichen Besichtigungs- und Einkehrmöglichkeiten. Deswegen ist eine Zeitangabe hier nicht sinnvoll. Eine schöne Einstimmung gibt auch dieses Filmchen vom SWR: Weimar.

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