Dornberg, Grewenbrink, A9

Wanderparkplatz Grewenbrink

A9

Die Stadt Bielefeld ist in zehn Stadtbezirke gegliedert. Einer der westlichen davon ist Dornberg. Dornberg wiederum zerfällt in die Stadtteile Babenhausen, Großdornberg, Hoberge-Uerentrup, Kirchdornberg, Niederdornberg-Deppendorf und Schröttinghausen. Der Wanderparkplatz Grewenbrink liegt südlich oberhalb der Wertherstraße, erreichbar (und fürs Navi) über die ebenfalls Grewenbrink benannte Straße in Großdornberg. Der gut gekennzeichnete Rundweg A9 durchzieht auf 5,5 Kilometern die nördlichen Hanggebiete des Teutoburger Waldes und das Naturschutzgebiet „Oberes Johannisbachtal“ zwischen Großdornberg und Hoberge-Uerentrup. Obwohl man sich in der Großstadt befindet, kann man hier sehr ungestört und in Ruhe spazieren gehen.

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Vom Poetenweg hinunter zum Johannisbach

Vom Parkplatz aus geht es zunächst kurz durch parkartige Anlagen berghoch und in den Wald, dann gleich über ein Feld, die Waterfuhr, und wieder in den Wald mit dem Poetenweg. Nach einiger Zeit überquert man den Johannisbach. Kaum zu glauben, dass dieses Rinnsal weiter abwärts den Obersee füllt. Heutezutage wird sogar der größte Teil des Wassers um den Stausee herumgeführt. Anderes Thema!

Der Wanderer kommt jetzt wieder in offenes Gelände, die schöne Kreiensieksheide. An Gentrups Hof vorbei geht es bergauf nach Hoberge. Vor den Häusern unterhalb der Dornberger Straße biegt man links ab, um auf dem freien Feld zu bleiben. Man überquert den Paderbach und biegt gleich danach wieder nach rechts ab und spaziert so durch den Kerkebrink. Die leichte Steigung führt uns auf auf den Hoveberg. An dessen westlicher Seite spaziert man schon durch Uerentrup, und zwar auf der Mönkebergstraße, die man nach links in den Markuskirchweg verlässt. Dementsprechend ist das Gebäude mit der markanten Natursteinfassade die evangelische Markuskirche von Hoberge-Uerentrup.

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In Uerentrup: Blick zum Fernmeldeturm auf der Hünenburg

Am Ende des Markuskirchwegs kann man nach rechts einen schönen Blick auf den „neuen“ Fernmeldeturm auf der Hünenburg erhaschen, biegt aber nach links ab, bergab in die Straße „Am Rehagen“. Den Hof Homann mit seinem wunderbaren Hofbaum auf der Ecke lässt man linker Hand liegen und steigt über einen Fußweg weiter ab, bis man wieder den Johannisbach überquert. Danach quert man die Straße „Am Bökenkampshof“  und gelangt am Stecklenbrink wieder auf den Poetenweg und wandert durch die Häuser „Auf der Egge“ und den Wiegandweg zum italienischen Restaurant im Rosenhof. Hier können Sie sich stärken. Eine etwas einfachere, aber ebenfalls urgemütliche Adresse in der Nähe ist der Pappelkrug an der Wertherstraße. Vom Rosenhof weiter bergab gelangen Sie wieder zum Grewenbrink.

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