Aschendorf, Eggeweg, Nr. 6 „Rundweg Aschendorfer Berg“

Wanderparkplatz Eggeweg (fürs Navi: Bad Rothenfelde, Eggeweg)

Nr. 6 „Rundweg Aschendorfer Berg“ (ca. 4,2 Kilometer)

In Bad Rothenfelde wurden vor Kurzem das System der Rundwanderwege überarbeitet, neue Beschilderung angebracht usw. So heißt z. B. der Rundweg Nr. 6 jetzt „Rundweg Aschendorfer Berg“ und ist mit entsprechenden blauen Pfeilen oder Täfelchen versehen. Ein Verlaufen sollte eigentlich ausgeschlossen sein, da an den Wanderparkplätzen auch gute, neue Wanderkarten hängen, aber zur Sicherheit gibt es hier auch die GPS-Daten:outdooractive index

Der Rundweg 6 läuft zum größten Teil parallel zu dem alten Rundwanderweg Nr. 5 „Durch Ort und Wald“, der auf den neuen Karten aber nicht mehr erscheint.

Der Rundweg Aschendorfer Berg führt am unteren Ende des Wanderparkplatzes Eggeweg in den Wald hinein. Auf gut ausgebauten Forstwegen geht es auf und ab. Da der Weg zunächst nah des Waldrandes bleibt, eröffnen sich immer wieder schöne Ausblicke in das Land südlich vom Kleinen Berg, wie diese kleine Hügelkette heißt, in der wir uns befinden und zu dem auch der Aschendorfer Berg gehört.

Blick vom Waldrand nach Süden
Blick vom Waldrand nach Süden

Schon sehr bald erreichen wir den Wanderparkplatz Fuchskuhle am Schießstand der Schießsportgemeinschaft Bad Rothenfelde. Dazu gehört auch die Gaststätte Zur Fuchskuhle. Wir gehen über den Parkplatz und wieder in den Wald. Die Ehrenmale lassen wir links liegen und kommen so auf die Straße Am Friedhof. Über die Kreuzung mit dem Obersundernweg kommen wir wieder in den Wald. Den verlassen wir schließlich am Wanderparkplatz Brunnenstraße.

Von hier aus geht es hinunter zum Kurpark. Zu unserer Rechten sehen wir den Wittekindsprudel, gebohrt 1930/31, eine der historischen Solequellen des Heilbades Rothenfelde. Am WP Tourist Info Bad Rothenfelde / Kurgarten, wo es als Einkehrmöglichkeit das Café in Moll gibt, biegen wir wieder nach links ab. Die Straße heißt auch Am Kurpark. Innerorts sollte man sich Zeit nehmen, die Schönheit der alten Hotel- und Klinikarchitektur zu bestaunen. Hier verbergen sich manche Perlen, z. B. die Häuser Ewers oder Noltmann-Peters.

An der nächsten Kreuzung mit der Waldstraße biegen wir nach links ab, so dass wir den Ort verlassen und wieder in den schönen Mischwald des Aschendorfer Berges gelangen. Nicht direkt am Waldrand, sondern bei der nächsten Kreuzung geht es wieder nach rechts – zurück zum Hauptweg Zur Wilhelmshöhe. Dem brauchen wir nur zu folgen, um zur Bismarckhütte zu kommen, wo man herrlich einkehren kann.

An der nächsten Abzweigung einige hundert Meter hinter der Bismarckhütte, nahe des höchsten Punktes (176 m) des Aschendorfer Berges biegen wir links ab, so dass wir hinter zum Parkplatz kommen. Hier angekommen kann man noch einmal die Aussicht genießen.

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