Paracelsus-Kliniken / Enzianhütte, Rundweg 2

Essenerberg, Wanderparkplatz Paracelsus-Kliniken / Enzianhütte (fürs Navi: Bad Essen, Emterweg 11)

Rundwanderweg 2 (ca. 7,9 km; ca. 2¼ Std.)

Südlich von Bad Essen liegt der Essenerberg mit seiner kleinen Siedlung und großen Kurkliniken in einem waldreichen Gebiet. Der Rundweg 2 führt durch diese ruhige Gegend. Man kann an verschiedenen Stellen in den Weg einsteigen (siehe Karte), ich wählte dieses Mal den Parkplatz am Empterweg, damit ich nach der Runde gut in der urigen Enzianhütte einkehren kann.

GPSies - Paracelsus-Kliniken / Enzianhütte, Rundweg 2Vom Wanderparkplatz Paracelsus-Kliniken / Enzianhütte in der Wende des Empterwegs nehmen wir die linke, westliche Wegvariante. Sofort sind wir auf gutem Wege im Wald, hier nämlich auf dem bekannten Wittekindsweg. Wir biegen aber sofort links ab, hinunter in ein kleines Bachtal und danach wieder hinauf, so dass wir den Waldrand und die Straße Am Mahnmal erreichen. Über das Sträßchen erreichen wir die Glockenbrinkstraße, die uns tief in das Waldgebiet Thunhorst führt. Eingeweihte unterscheiden sogar zwischen Dicke Thunhorst, westlich der Straße, und Dünne Thunhorst, östlich.

Hinter dem Wald kommen wir auf die Straße Im Reisiek, der wir nach links folgen. Wir bleiben nun für längere Zeit im freien Feld, denn wir gehen über die schnurgerade Straße Opketal zurück nach Norden. Durch die Siedlung kommen wir wieder zum Anfang des Emterwegs, gehen aber nicht hinein, sondern nehmen den Fußweg rechts davon, der uns parallel zur Bergstraße am Kneippbecken vorbei nach Bad Essen hinunter führt. Bevor wir aber die Gemeinde erreichen, biegen wir an der Fußgängerbrücke nach links ab (es sei denn wir wollen noch einen Umweg in den historischen Ortskern von Bad Essen machen).

Was man eben hinunter gegangen ist, muss man jetzt natürlich wieder ansteigen. Der Rundweg 2 führt hinauf zum Sonnenbrinkturm. Das ist eigentlich ein allzu hoher Fernmeldeturm mitten im Wald, der aber auch eine Aussichtsplattform hat, von der man besonders schöne Ausblicke in die norddeutsche Tiefebene hat.

Nachdem man den Turm verlassen hat, sind es nur noch ein paar Meter weiter nach Süden, bis man zur Enzianhütte kommt – und wie oben schon angedeutet, sollte man hier unbedingt einkehren, wenn man Freude an dieser bayerischen Form der Gemütlichkeit und Gastlichkeit hat.


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