Barnhausen, Landhaus Uffmann, A9, alte Wegführung

Wanderparkplatz Landhaus Uffmann (fürs Navi: Borgholzhausen, Meller Str. 21)

A9 (ca. 6,5 km, ca. 2 Std. inkl. Besichtigungen)

Der Wanderparkplatz am Landhaus Uffmann wurde aufgehoben und die Wanderkarte abgebaut. Der Rundwanderweg A9 startet jetzt mit neuer Wegführung am Wanderparkplatz Haus Brincke.

Das ehemalige Restaurant Landhaus Uffmann liegt an der Meller Straße haarscharf an der Landesgrenze zwischen Borgholzhausen und Wellingholzhausen. Dieses Gebiet gehört zu Winkelshütten, was aber administrativ schon 1928 der Gemeinde Barnhausen zugeschlagen wurde, die heute ein Stadtteil von Borgholzhausen ist.

Der Wanderweg A9 ist ca. 6,5 Kilometer lang und führt durch hügeliges, abwechslungsreiches Gelände und kann mit dem Haus Brincke ein kulturelles Kleinod bieten, auch die historischen Grenzsteine sind interessant. Eine Karte mit dem Wanderweg können Sie sich auch auf dem Stadtplan der Borgholzhausener Homepage ansehen und ausdrucken.

Gegenüber Uffmann geht es in die Sackgasse, am Ende kommt man aber, wenn auch schwer erkennbar, zu Fuß am letzten Haus links vorbei (evtl. über Privatgrundstück) zur Straße Wollenbrock. Dabei ist schon ein besonders schöner Bauerngarten zu bewundern. Über die Straße Wollenbrock kommt man an der Waldecke zum Landweg, hier rechts ab. Der Landweg führt den Spaziergänger zur Winkelshütter Straße, der man bergab folgt, vorbei an Reitanlage und Zimmerei zum Brincker Weg. Über die hier zwar noch junge, aber schon recht ansehnliche Viole und am ehemaligen Campinplatz entlang gelangt man zur Mühle und zum Haus Brincke, das man unbedingt soweit möglich besichtigen sollte (Privatbesitz!). Das kleine Wasserschloss befindet sich seit 1439 im Besitz derselben Familie, nämlich der alten Adelsfamilie von Kerssenbrock. Hier ist auch der Wanderparkplatz Haus Brincke.

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Mit Eiszapfen bewehrtes Torhaus von Gut Brincke

Von der Anlage aus muss man wieder ein kleines Stück zurückgehen und bei der ehemaligen Wassermühle einbiegen. Über einen gut angelegten Feldweg, auf dem man ein längeres Stück geht, kommt man wieder zum Landweg, den man überquert, um im Wald weiterzuwandern. Im Wald muss man links abbiegen, damit man ihn an seiner Westseite verlassen kann. Über die Wiesen kommt man genau zur Landesgrenze. Deswegen findet man hier auch noch durchnummerierte historische Grenzsteine; die heutige Grenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen entspricht der ehemaligen Grenze zwischen den Königreichen Hannover und Preußen. Man bleibt auf der Borgholzhausener Seite und gelangt nahe Uffmann wieder auf die Meller Straße und zum Wanderparkplatz.

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Wellingholzhausen, Schützenstraße / Lieth, A9 „Rund um den Kronensee“

Wanderparkplatz Schützenstraße / Lieth (Fürs Navi: nahe Schützenstr. 81)

A9 „Rund um den Kronensee“ (ca. 3,1 Kilometer; ca. ¾ Std.)

Dieser Rundweg gehört zu den Wellingholzhauser Wanderwegen, das heißt, er wird vom Heimat und Verschönerungsverein Wellingholzhausen (siehe auf der Seite Organisationen) betreut. Früher startete man von der Rechenbergstraße in diesen Weg. Den ehemaligen Wanderparkplatz Kronensee Wellingholzhausen, der schon auf Noller, also Dissener Gebiet lag, gibt es aber nicht mehr. Man kann aber in dem Forstweg gegenüber der Kreuzung Rechenbergstraße / Wakebrink bzw. der ehemaligen Gaststätte Weidmanns Ruh parken und die Tour beginnen.

Besser ist es aber und so ist es heute üblich, am Wanderparkplatz Schützenstraße / Lieth zu parken. Man spaziert dann hinunter zur Hase und durchquert die an einer Furt – aber es gibt daneben auch eine Brücke. Hinter dem Flüsschen biegt man nach rechts ab und geht auf einem guten Forstweg ungefähr 700 Meter.

Dann beginnt die eigentliche „Runde um den Kronensee“. Dazu biegt man rechts ab, hinunter in und durch den „tiefen Wald“ und mithilfe einer einfachen Brücke über die Hase und um die Wochenendhäuschen am Kronensee herum.

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Die mäandernde Hase

Man kommt etwas weiter oben hinter den Häuschen wieder auf einen etwas größeren Weg, von dem aus man den See aus dem Wald heraus gut sehen kann. Hier führen auch der Rundwanderweg A8 und Chr. Wiegands kulturhistorische Wanderung „Am Beutling“ entlang. Die starke Strukturierung der Landschaft, die vielen Hügel und Gräben hier am Westhang des Bietendorfer Bergs sind keineswegs natürlich, sondern Folgen des hier durch die Zeche Hammerstein betriebenen Bergbaus. So ist auch der Kronensee ein „Kunstprodukt“, geschaffen aus dem Mühlteich der ehemaligen Sägemühle Hammerstein.

Der Weg führt den Spaziergänger zur Dissener Straße, auf die man an der Gaststätte Waldschänke trifft. Eigentlich hat man jetzt noch nicht genug gewandert, um richtig Hunger zu haben, aber die Küche in dieser Gaststätte ist so gut, dass man kaum vorbeigehen kann.

Ansonsten muss man vorsichtig ein Stück auf der Landstraße Richtung Dissen gehen. Am Ende der Leitplanke, hinter der Hase, die hier so sauber ist, dass man manchmal Forellen sehen kann, geht es wieder links und dann rechts hoch in den Wald. Aber sofort geht es wieder hinunter an die Hase und den dahinter liegenden Kronensee. Im Sommer aber kann man den See hinter der renaturierten und am Kronensee vorbeigeführten Hase und den neuen Anpflanzungen nur erahnen.

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Seltener Anblick: die Hase am Kronensee im Schnee

Vor der Rückführung der Hase in einen naturnahen Zustand floss diese durch den Kronensee, die Fische konnten ihr dabei aber nicht folgen. Jetzt haben sie, auch seltene Arten sind dabei, wieder freien „Durchgang“.

Wir gehen immer am Flüsschen entlang, bis man über eine (schiefe) Treppe wieder zum oben schon erwähnten, gut ausgebauten Forstweg kommt. So geht man zurück zur Schützenstraße, wie man gekommen ist.

1,3 Kilometer ist nur die Runde um den See, dazu kommen Hin- und Rückweg, insgesamt also gut drei Kilometer. Der Rundweg A9 „Rund um den Kronensee“ ist also ein Spaziergang, der in 45 Minuten gut zu schaffen ist.

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Dörenthe, Ibbenbüren Dörenther Klippen / an der B 219, Hermannsweg, Etappe „Dörenther Klippen – Lengerich“

Wanderparkplatz Ibbenbüren Dörenther Klippen / an der B 219

Hermannsweg, Etappe „Dörenther Klippen – Lengerich“ (ca. 19,1 km; ca. 5 Std.)

Für diesen Wanderweg sollte man den Wanderführer von Horst Gerbaulet zum westlichen Teil des Hermannsweg nutzen (siehe unter Literatur), denn er deckt sich mit dessen dritter und vierter Etappe. Der Weg lässt sich dementsprechend in zwei Hälften einteilen. Zur Mittagspause is(s)t man in Tecklenburg. Aber auch den Teil bis Tecklenburg kann man noch einmal gut unterteilen: Der erste Teil ist eigentlich ein Weg über die Dörenther Klippen, die zweite Hälfte ab Brochterbeck (dort Frühstückspause?) orientiert sich auf Tecklenburg zu.

Vom Wanderparkplatz Ibbenbüren Dörenther Klippen / an der B 219 geht man ein kurzes Stück an der Bundesstraße entlang Richtung Ibbenbüren, aber gleich an der Bruder-Klaus-Kapelle biegt man nach Osten in den Wald und kommt zum Campingplatz „Dörenther Klippen“. Hier gibt es auch den Wanderparkplatz Ibbenbüren Am Campingplatz Dörenther Klippen. Wenn man den Weg andersherum abmarschiert, kann man sich auch gut in der zugehörigen Gaststätte, einem schwäbischen Gasthof,  stärken.

Ansonsten kommen jetzt die weit über die Grenzen bekannten Sandstein-Felsformationen mit dem „Hockenden Weib“, dem „Dreikaiserstuhl“ u. a. Immer wieder bieten sich schöne Aussichten, z. B. nach Norden zum Klotenberg und ins Bocketal, einem Quertal des Teutoburger Waldes. Folgt man dem wie immer gut gekennzeichneten Wanderweg, steigt man nach den Dörenther Klippen nach Brochterbeck ab. Wo der Hermannsweg über die Gleise der traditionsreichen Teutoburger-Wald-Eisenbahn führt, findet sich am Ringhotel Teutoburger Wald auch der Wanderparkplatz Alter Bhf. Brochterbeck. Die alte, schön gestalteten, aber schon recht verwitterten Wanderkarte gibt es dort leider nicht mehr. Hier beginnen auch weitere, schöne Brochterbecker Wanderwege.

Hohlweg zum Blücherfelsen hinauf
Hohlweg zum Blücherfelsen hinauf

Nun geht es durch einen alten Hohlweg recht steil bergauf zum Blücherfelsen (Aussicht!). Der Felsen ist nach dem preußischen Generalfeldmarschall Blücher, bekannt als „Marschall Vorwärts“, benannt, der nämlich ab 1803 Militärgouverneur in Westfalen war. Ob er wirklich, wie man sich erzählt, hier oben gesessen und die Aussicht genossen hat?

Auf dem Kamm geht es weiter. Sehr bald kommt man an die Waldkapelle „Maria Wegweiserin“, erbaut 1934-35. Sie ist Beleg dafür, dass die Schönstatt-Bewegung auch nach Westfalen gekommen ist.

Weiter auf dem Hermannsweg gibt es bald Ausblicke nach Norden bis zum Kraftwerk Ibbenbüren und weiter. Nach einigen Kilometern trifft man schon auf die Tecklenburger Wanderwege mit Waldlehrpfad und dann ist es nicht mehr weit bis zum Bismarckturm. Von dem aus hat man bestimmt auch eine tolle Aussicht, aber immer wenn ich vorbeikam, war er geschlossen.

Man geht nun noch ein kurzes Stück zum Wanderparkplatz Münsterlandblick (fantastische Aussicht, wie der Name schon sagt). Hier ist ein guter Rast-, Wechsel- oder Abholpunkt. Man kann aber auch gut an der Jugendherberge vorbei durch die Tecklenburger Altstadt zum zentral gelegenen Wanderparkplatz Altstadt gehen. Dass es hier einige Einkehrmöglichkeiten gibt, versteht sich von selbst. Den sonst immer perfekt gekennzeichneten Hermannsweg kann man hier leicht verlieren, was aber in der schönen Altstadt auch nicht schlimm ist. An jeder Ecke gibt es Schönes und Interessantes zu sehen. Tecklenburg ist ein Tourismus-Highlight, anscheinend auch für unsere niederländischen Nachbarn, wenn man so auf die Autokennzeichen sieht und auf die Sprache hört.

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In Tecklenburg

Bis hierhin ist man ca. 10 Kilometer gelaufen; drei Stunden wird man wegen der vielen Aussichtspunkte gebraucht haben.

Wenn man gut zu Fuß ist, sollte man noch ein Stück Weg dranhängen, in 9 Kilometern ist man in Lengerich an der Raststation „Westfälischer Frieden 1648“.

Verlassen Sie Tecklenburg nordöstlich über die Pagenstraße und biegen Sie dann rechts in die Grafenstraße ein. Dieser folgen Sie ca. einen Kilometer, über den Brandenberg (195 m) mit dem Wanderparkplatz Grafenstraße / Am Fernmeldeturm. Ab dem Alten Postweg steigt der Weg wieder langsam an auf die Margaretenegge. Dieses schöne Waldstück wird von der Autobahn A 1 durchschnitten, die man auf der sehr hohen Hermannsbrücke überquert. Der Kontrast zwischen der Einsamkeit hier oben und dem rauschenden Verkehr unten ist interessant.

Über den Leedener Berg geht es runter zum Stift Leeden. Am Wanderparkplatz Leeden (Stift) überquert man die Hauptstraße nach Lengerich. Für die schöne, historische Anlage mit Stiftskirche und Stiftshaus sollte man sich etwas Zeit einplanen. Leeden ist heute ein Stadtteil von Tecklenburg. Hier gibt es verschiedene Einkehrmöglichkeiten. Über das Stiftsgelände kommt man zum Wanderparkplatz Leeden Dorfplatz. Hier gibt es einen Rastplatz, ein Kneippbecken und anderes mehr.

Hinter dem Ort geht es über Fangberg (122 m) und Klausberg (116 m) wieder auf die Südseite des Teutoburger Waldes. Über asphaltierte, aber ruhige Straßen kommt der Wanderer über die Elsebieke, die in den Leedener Mühlenbach mündet, und über die Gemeindegrenze nach Lengerich. Gleich hinter der Grenze, noch vor der Bahnlinie, befindet sich die Raststation „Westfälischer Friede 1648“ an der Talstraße.


Hier kann man die Tour beenden oder man geht weiter durch den Schollbruch. Für mich war das dann aber die nächste Etappe.

Cleve, Clever Schlucht, Sachsenweg, Etappe „Clever Schlucht – Haus Brincke“

Wanderparkplatz Clever Schlucht (fürs Navi: Borgholzhausen, Clever Schlucht 3)

Sachsenweg, Etappe „Clever Schlucht – Haus Brincke“ (ca. 8 Kilometer)

Der Sachsenweg führt von der Ruine der Ravensburg, offiziell Burg Ravensberg, über 41 km zur Ruine Limberg in Preußisch Oldendorf. Man kann mit dem Zug zum Bahnhof Borgholzhausen fahren und dort losgehen oder mit dem Auto zum Wanderparkplatz Clever Schlucht. Offiziell beginnt der Weg, der vom Teutoburger Wald-Verein betreut wird und mit einem weißen S gekennzeichnet ist, meines Wissens an der Ravensburg.

Gehen Sie durch die Clever Schlucht bergauf. Sie kreuzen den Hermannsweg auf dem ersten Kamm des Teutoburger Waldes. Im weiteren Verlauf gibt es immer wieder tolle Aussichten vom Waldrand. Steigen sie wieder bergab und gelangen sie über den Ortsteil Hamlingdorf in die schöne Stadt Borgholzhausen. Der Weg ist auch in der Stadt gut zu finden. Folgen Sie dem S, dann kommen Sie an der Evangelischen Kirche vorbei zur Bielefelder Straße (L785) und gehen ein kurzes Stück an ihr entlang. Dann biegen Sie nördlich in die Sundernstraße ein, dann geradeaus in die Hengbergstraße, benannt nach dem Berg, der vor Ihnen liegt.

Direkt nach der Siedlung geht es rechts in den Wald und etwas schweißtreibend bergauf Richtung Gipfel (208 m). Im Wald ist die Kennzeichnung nicht ganz so gut. Eigentlich bleibt man aber immer auf dem Hauptweg. Bevor es richtig in den Wald hineingeht, hat man einen schönen Blick, nicht nur über Borgholzhausen, sondern auch über die hintereinander liegenden Hügelketten des Teutoburger Waldes. Dann führt uns der Sachsenweg durch einen herrlichen Buchenhochwald, dann auch durch Misch- und Nadelwald. Hinter einer Lichtung, von der aus man nach rechts einen Blick auf die weit entfernte Haller Egge hat, erreicht man die L 647, die Meller Straße. Die gilt es zu überqueren, um wieder durch ein kleines Waldstückchen und durch die Pferdekoppeln zur Winkelshütter Straße zu kommen. Beim Hinaustreten aus dem Wald hat man einen tollen Blick über Winkelshütte und weit darüber hinaus. Hinter der Arminia-Bielefeld-Fahne biegen wir dann nach rechts ab.

Der kleinen Winkelshütter Straße folgen wir bis zum Pferdehof. Dort gegenüber biegen wir in den Feldweg hinter dem Landweg nach links.Wenig später gibt es einen rechtwinklig abzweigenden Pfad, vom Kamm hinunter zum Brincker Weg. Den können wir bis zum Wanderparkplatz Haus Brincke entlanggehen, wobei man den Violenbach überquert. Bevor man ins Auto steigt, sollte man aber die Brincker Anlage mit dem Torhaus und der Kapelle besichtigen. Kaum zu glauben, aber wahr: Das kleine Wasserschloss befindet sich seit 1439 im Besitz derselben Familie, nämlich der alten Adelsfamilie von Kerssenbrock.

Für die acht Kilometer dieser Etappe benötigt man ungefähr 2 Stunden. Eine schöne Variante ist auch die Verknüpfung von Sachsenweg und Eichenweg zwischen Borgholzhausen und dem Haus Brincke. Genaueres hier.

Borgloher Mühlenberg, A2

Wanderparkplatz Borgloher Mühlenberg

A2

Der Wanderparkplatz Borgloher Mühlenberg liegt an der Iburger Straße (K 333) zwischen Borgloh und Wellendorf. Beide Dörfer sind heute Ortsteile von Hilter.

Vom Parkplatz Borgloher Mühlenbergaus geht man erst ein kleines Stück an der Kreisstraße entlang, bis man nördlich in die Straße Am Strubberg abbiegt. Aus der asphaltierten Straße wird hinter der Siedlung ein Feldweg, den man dann auch noch nach links auf einen Fußweg verlässt. So gelangt man zum Waldrand und es eröffnet sich ein sehr schöner Blick über Ebbendorf und weiter über das hügelige Land.

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Blick vom Waldrand über Ebbendorf

Immer am Waldrand entlang gelangt man wieder auf die asphaltierte Straße Zur Wolfsquelle, die an den von eben dieser Quelle gespeisten Fischteichen vorbei zur Glückaufstraße führt, teilweise recht steil bergauf. Wenn die Glückaufstraße, deren Name an den ehemals hier ansässigen Bergbau erinnert, rechtwinklig nach rechts abbiegt, wandert man einfach geradeaus weiter in und durch den Wald, um über den Strubberg (188 m) direkt wieder zur Iburger Straße zu kommen. Die überquert man und geht weiter bis zum Haus Hagen. Vor der schönen Anlage biegt man links ab (schlechte Wegkennzeichnung), quert einen Bach und schlägt sich durch den schönen Buchenwald, bis man auf die Straße Zum Gersberg kommt. Wenn man den Weg findet, kommt man an einem Fliegerdenkmal vorbei. Auf der Straße Zum Gersberg geht es dann nach links und wieder berghoch. Bei den nächsten Höfen biegt man links ab – in die Straße Zur Windmühle. So erreicht man den über den Kammweg den Aussichtsturm, den man unbedingt besteigen sollte. Man sieht noch, dass es sich um einen ehemaligen Wasserturm handelt. Obwohl er nicht sehr hoch ist, ermöglicht er schöne Ausblicke über die Borgloher Schweiz. Man kann auch schon den Wanderparkplatz sehen, zu dem man weiterhin über die Straße Zur Windmühle gelangt. Über Borgloh hinweg erkennt man Melle mit den beiden Kirchen im Ortsmittelpunkt und dahinter das Wiehengebirge.

4 km, 1¼ Std.

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Blick über Borgloh nach Melle
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