Brackwede, Frölenberg, A2

Startpunkt Frölenberg (fürs Navi: Bielefeld, Kollostr. 40)

Rundwanderweg A2 (ca. 1,7 km; ca. ½ Std.)

A2 ist ein ehemaliger Wanderweg auf dem Brackweder Kamm des Teutoburger Waldes. Er ist nur noch auf alten Stadtplänen und Ähnlichem zu finden. Auch der Parkplatz am Frölenberg wird hauptsächlich von den Besuchern der Minigolfanlage benutzt. Wanderer und Spaziergänger nutzen eher den WP Windfang. A2 ist auch nur eine ganz kurze Runde, um sich einmal schnell die Beine zu vertreten.

Vom Parkplatz aus geht es am Minigolfplatz entlang berghoch, den Frölenberg zur Linken. Mit einem Links-Rechts-Schwenker erreicht man das Stadion Dreesgen, einen Rasenplatz, auf dem die Herren des SV Gadderbaum 08 traditionell ihre Kreisliga-Spiele durchführen.

Hinter dem Sportplatz geht es über den Höhenweg nach Nordwesten. Am Ende der Bebauung biegen wir links ab in den Wald. An der nächsten Wegekreuzung erreicht man dann schon das Sträßchen Auf der Siegenegge, wo man nach links einbiegt, den “ Gipfel“ (246 m) des Frölenbergs jetzt zur Rechten. So erreicht man bald wieder den Hinweg vom Startpunkt Frölenberg. Im Kiosk der Minigolfanlage kann man sich mit Kleinigkeiten verpflegen.

 

 

Freibad Brackwede, Ems-Lutter-Weg

Wanderparkplatz Freibad Brackwede (fürs Navi: Bielefeld, Osnabrücker Str. 55)

Ems-Lutter-Weg inkl. Rückweg (ca. 7,1 km; ca. 1¾ Std.)

Der Ems-Lutter-Weg ist ein Wanderweg mitten in Bielefelds Stadtteil Quelle im Stadtbezirk Brackwede. Er ist als Qualitätsweg des Projektes Wanderbares Deutschland zertifiziert. Die Ems-Lutter wird auch Gütersloher Lutter genannt. Beide Namen verdeutlichen ihre Fließrichtung: Durch mehrere Gütersloher Ortschaften geht es zur Ems. Nach menschlichen Eingriffen im Quellbereich gibt es auch noch die Weser-Lutter, die in die andere Richtung fließt.

Der Ems-Lutter-Weg verläuft vom Naturbad Brackwede zunächst sehr nah am Flüsschen entlang nach Süd-Osten. Man kann schön das sandige Flussbett sehen, außerdem gibt es mehrere große und kleine Teiche, die von vielen Wasservögeln bewohnt sind, auch von Erlen bestandene Bruchwaldflächen findet man am renaturierten Ufer der Lutter.

Blick über einen der vielen Teiche im Luttertal: stadt- und gleichzeitig naturnah

Das Luttertal liegt deutlich tiefer als etwa die Marienfelder Straße am nördlichen Rand. Deswegen unterquert der Wanderweg die Fußgängerbrücke oder auch die Eisenbahnlinie. Hinter der Eisenbahnbrücke des Haller Willems entfernt sich der Ems-Lutter-Weg etwas weiter vom Fluss, führt zwischen der Gesamtschule Quelle und dem privaten Kupferhammer-Park der Möller-Group hindurch. Man kann so einige Blicke auf die schönen Industriellenvillen im Park erhaschen.

Hinter eine großen Wiese erreicht man die Heinemannstraße. Hier geht man ein paar Schritte nach rechts, um dann am nördlichen Rand des kleinen Tals weiterzuspazieren. Der Weg verläuft jetzt im schmalen Streifen des Hammerholzes, knickt dann nach noch einmal rechts ab, um in diesem Wald einer große Runde um Niemöllers Mühle zu drehen, zu der der Weg dann zurück führt. Die restaurierte und funktionstüchtige Wassermühle ist sicherlich einen kleinen Abstecher wert.

Am Mühlteich von Niemöllers Mühle

Der Rückweg beginnt mit dem vielleicht schönsten Abschnitt des Ems-Lutter-Wegs. Hinter der Mühle Niemöller führt der Wanderweg als schmaler Pfad direkt am großen Mühlteich entlang, auf der anderen Wegseite das Wasser der Lutter. Aber schon bald rückt die Bebauung nah an das Flüsschen heran und der Platz für Wasser und Wanderweg wird immer schmaler.

So erreicht man wieder die Heinemannstraße. Hier endet der Ems-Lutter-Weg eigentlich, denn rechts an der Brockhagener Straße befindet sich eine Bushaltestelle (Lienzer Str.). Bis hierhin ist man gut 4,8 Kilometer spaziert. Da kann man den Rest bis zum WP Freibad Brackwede, wo sich auch Bushaltestellen befinden (an der Carl-Severing-Str.), auch noch schaffen. Auf der Heinemannstraße zur Linken befindet sich die große Wiese, die man schon auf dem Hinweg überquert hat. So geht man den Rest des Ems-Lutter-Weges zurück, wie man gekommen ist.

Senne, Am Togdrang / Buschkamp, Naturparktrail Bielefeld 4 „Verborgene Zeitzeichen“ (NaturZeitReise)

Wanderparkplatz Am Togdrang / Buschkamp (fürs Navi: Bielefeld, Osningstr.)

Naturparktrail Bielefeld 4 „Verborgene Zeitzeichen“ (ca. 6,8 km; ca. 1¾ Std.)

bielefeld-4Über den Bielefelder Naturparktrail 4 „Verborgene Zeitzeichen“ des Projektes NaturZeitReise ist eigentlich alles gesagt, und zwar in dem Heft des Naturparks Teutoburger Wald / Eggegebirge mit dem Titel „Naturparktrails Bielefeld. Ein Wanderbegleiter von Horst Gerbaulet“. Man kann das Heft auf den Seiten des Naturparks herunterladen, aber es ist doch schöner, eine gedruckte Variante mit den Karten in den Händen zu halten. Man bekommt die Broschüre auch oft in den Tourismus-Informationen. Wie man es von Horst Gerbaulet kennt, gelingt es ihm auch hier, interessante Details unserer Kulturlandschaft in eine gut verständliche Sprache zu packen.

GPSies - Senne, Am Togdrang / Buschkamp, Naturparktrail Bielefeld 4 „Verborgene Zeitzeichen“ (NaturZeitReise)Ich kann mich hier also kurz fassen: Direkt hinter dem Wanderparkplatz Am Togdrang / Buschkamp betritt man durch zwei Torpfeiler den Wald, der sich hier auf einem ehemaligen Militärgelände breitmacht. Auf dem Sennesand wandern wir immer westwärts, zur Rechten zunächst die Kettlerschen Berge, dann den Togdrang, den wir im Verlauf des Wanderwegs quasi umrunden. Kurz vor der Stadtbahn-Endstation Senne erreicht man ein Stück Weg, dass an den alten Senne-Hellweg erinnert, eine Art Schnellstraße der vergangenen Jahrhunderte.

Hinter der Haltestelle folgt man zunächst der Waterboerstraße bergan, biegt aber in den Schotterweg hinter dem Fachwerkensemble nach links ein. An der nächsten Kreuzung nimmt man wieder die rechte Variante, so dass man an der Lichtung Hölkebaum vorbei kurz vor den renaturierten Teichen wieder auf die Waterboerstraße trifft. Schon bald erreicht man den Wanderparkplatz Waterboer an dem ehemaligen Berghof.

Über den Spiegelsberger Weg geht es zurück Richtung Osten. Kurz vor der Lichtung mit der Forstverwaltung der Familie Spiegel sieht man rechts im Wald eine gewaltige Douglasie. Sie ist als Naturdenkmal geschützt. Auf der Lichtung biegen wir nach links, also nach Norden ab und spazieren dann unterhalb des Teuto-Kamms in Richtung der Osningstraße.  Wir überqueren den Landwehrbach, der bald nach der Querung für viele Teiche am Hof Gr. Bockemann genutzt wird, und gehen dann parallel zur Osningstraße auf schmalem Pfad zum Ausgangspunkt.

Da es unterwegs so viel zu sehen und auch zu lesen gibt, Zeitfenster und Zeitzeichen, wird man für den Weg ca. 1¾ Stunden benötigen. Wie bei vielen der Bielefelder Wanderwege ist es auch hier faszinierend, wie still und naturnah man sich innerhalb der Großstadt bewegen kann, auch wenn man im südlichen Teil dieses Naturparktrails 4 immer die Geräusche des Straßenverkehrs von der Paderborner Straße hört.

Im Gasthof Waterbör kann man leider zurzeit nicht einkehren, er ist nur noch als „Event-Location“ zu buchen.

Weitere Bielefelder Naturparktrails, die man alle zu einer längeren Wanderung kombibnieren kann, findet man in der Kategorie NaturZeitReise.

Stieghorst, Habichtshöhe, =-Weg „Habichtshöhe – Arends Hof“ und Rückweg über Hermannsweg

Startpunkt Habichtshöhe (fürs Navi: Bielefeld, Bodelschwinghstr. 79)

=-Weg „Habichtshöhe – Arends Hof“ und Rückweg über Hermannsweg (insgesamt ca. 11 km; ca. 2½ Std.)

Wanderwege kommen und gehen, soll heißen: werden neu angelegt und wieder aufgegeben. So ist es auch dem mit einem doppelten horizontalen Strich gekennzeichneten Weg in Bielefelds Süden ergangen. Warum der abgeschafft wurde, weiß ich nicht, aber er ist noch in der Erinnerung. Nur ganz selten findet man noch ein =-Zeichen, das wohl vergessen wurde zu übermalen. Aber man kann den Weg auch ohne Kennzeichnung prima abwandern, denn er ist sehr einfach zu finden, dabei schön gelegen und gut angelegt. Nutzen Sie zu Sicherheit die GPS-Daten:GPSies - Stieghorst, Habichtshöhe, =-Weg Habichtshöhe - Arends Hof und Rückweg über Hermannsweg

Man beginnt am großen Parkplatz der Habichtshöhe. Direkt dahinter liegt rechter Hand das ehemalige Teutoburger-Wald-Heim, erbaut 1906 als Heilanstalt, heute noch ein besonders schönes, vornehmes Haus, das sich aber in Privatbesitz befindet. Ein Blick durch das Tor lohnt sich allemal.

Ein paar Meter folgen wir noch dem Hermannsweg, aber schon an der nächsten Weggabelung hinter dem Wasserbehälter biegen wir links ab. Wir nehmen also den Weg, der nördlich unterhalb des Kammwegs verläuft. Dies ist eine wirklich schön gelegene Alternative, die immer wieder Ausblicke auf Bielefeld eröffnet. Da fast alle Wanderer den Hermannsweg nehmen, ist es hier unten recht einsam. Einige Häuser liegen aber am Wegesrand, die die Bodelschwingh- oder die Osningstraße als Anschrift haben. Da hat man eine Bielefelder Adresse, wohnt aber in tiefer Waldeinsamkeit.

Blick über Bielefeld 20180405_144622
Blick nach Norden über Bielefeld

Nach einer guten halben Stunde erreichen wir den Wanderparkplatz Eiserner Anton am Pass der Osningstraße. Die viel befahrene Landesstraße muss man vorsichtig überqueren. Dann geht es zwischen den Gebäuden der Gaststätte hindurch wieder ein paar Meter mit dem „Hermann“ zusammen bergan. An der nächsten Gabelung nehmen wir diesmal den rechten, südlich unterhalb des Kamms entlanglaufenden Weg. Da der Weg auch Teil der Bielefelder Naturparktrails ist, informieren „Zeitfenster“ über Wissenswertes am Wegesrand, die Eigenheiten des Sandsteinkamms oder die Relikte der Niederwaldwirtschaft. Nach längerem Spazieren durch den Wald eröffnen sich Ausblicke nach Süden auf die nächste Hügelkette des Teutoburger Waldes mit dem Hellegrundsberg und dem davorliegenden Hellegrund. Dann erblickt und erreicht man die große Anlage von Arends Hof in Lämershagen, die die meisten Bielefelder wegen des Tannebaumverkaufs kennen. Hier endet der eigentliche =-Weg.

Wir gehen ein 500 Meter an der Lämershagener Straße entlang nach Westen, um zum Hermannsweg zu gelangen. Das ist unproblematisch, da es neben der Landesstraße 787 einen Fußweg gibt. Beim Einstieg in den „Hermann“ gibt es die gleichnamige Bushaltestelle der Linie 30 und einhundert Meter zur Rechten das Gasthaus Deppe. Da wir ziemlich genau die Hälfte des Weges zurückgelegt haben, sollte man über eine Einkehr nachdenken.

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Grenzstein der Familie von Spiegel von 1890

Der Rückweg zur Habichtshöhe verläuft über den Hermannsweg, der in diesem Blog schon beschrieben wird, wenn auch in der anderen Wegrichtung: Etappe „Habichtshöhe – Hermannsdenkmal“. Also nur kurz: Über die allen Hermannsläufern bekannten Lämershagener Treppen geht es wieder auf den Kamm und weiter nach Nordwesten. Dabei gibt es immer wieder mal Ausblicke auf die Großstadt, z. B. von der Schutzhütte auf dem Ebberg aus. Auf gepflastertem Weg erreichen wir den Aussichtsturm Eiserner Anton und fünfhundert Meter weiter das gleichnamige Gasthaus. Hinter der L788 geht es über die Treppen hinauf und dann am kleinen historischen Grenzstein der Familie von Spiegel vorbei zum Ausgangspunkt. Nach gut elf Kilometern hat man vielleicht Lust bekommen auf eine Rast im mediterranen Ambiente. Dann empfiehlt sich das Restaurant Allegro Habichtshöhe am Parkplatz.


Brackwede, Windfang, Naturparktrail Bielefeld 1 „Relikte historischer Waldnutzungen“ (NaturZeitReise)

Wanderparkplatz Windfang (fürs Navi: Windfang 78)

Rundweg Naturparktrail Bielefeld 1 „Relikte historischer Waldnutzungen“ (ca. 4,4 km, ca. 1¼ Std.)

Die sechs Bielefelder Naturparktrails – jeweils auch unter dem Namen NaturZeitReise bekannt – führen durch naturnahe Bereiche der Großstadt Bielefeld. Beim erholsamen Spazierengehen bekommt man gleichzeitig einen Eindruck von der Kulturlandschaft des Teutoburger Waldes. Menschliche Eingriffe in den Wald sind allerorten zu entdecken, aber auch wie die Natur sich verschiedene Bereiche zurückerobert.

Der Weg mit der Nummer 1 verläuft auf der Streckenführung des ehemaligen Brackweder Wanderweges A4, den man in der Regel auf dem Parkplatz am Frölenberg begann. Jetzt heißt er Trail und nicht mehr Wanderweg, ist aber natürlich für die Bielefelder Naturfreunde keine Neuentdeckung. Ein Gewinn sind allerdings die Zeitfenster genannten neuen Informationsplätze, die unterwegs interessante Details der Natur- und Kulturgeschichte erläutern.

Zu den Trails gibt es eine Broschüre von Horst Gerbaulet, der sich mit seinem Führer zum Hermannsweg (siehe Seite Literatur) einen gewissen Bekanntheitsgrad erworben hat. GPSies - Windfang, Naturparktrail Bielefeld 1 „Relikte historischer Waldnutzungen“Man kann sie z. B. hier herunterladen und hinter dem GPSies-Symbol gibt es meine GPS-Daten zur NaturZeitReise 1.

Vom Wanderparkplatz Windfang führt eine Treppe hinauf zum eigentlichen Rundweg 1, in den wir nach Norden, also nach rechts, einbiegen. Schon bald erreichen wir das Stadion Dreesgen, auf dem sich die Mannschaften des S.V. Gadderbaum 08 abmühen, die 1. Herren in der Kreisliga B.

Einsame Waldpfade inmitten der Großstadt

Wir folgen dem Höhenweg zwischen Bebauung und Wald nach Westen und gehen, wenn der Asphalt endet, noch ein Stück weiter. Bei der nächsten Wegkreuzung biegen wir nach links ab und kommen so zu dem Knotenpunkt des Naturparktrails 1. Mit Knotenpunkt ist hier die Stelle gemeint, an der sich der Weg der NaturZeitReise 1 einmal in der Mitte berührt. An diesem Knotenpunkt biegen wir nach rechts ein. Der Weg wird zum schmalen Pfad und man wundert sich, dass es inmitten der Großstadt solch eine Waldeinsamkeit gibt. Allerdings nimmt der Lärm von all den Fahrzeugen, die unter dem Wald durch den Bielefelder Pass schießen, immer mehr zu. Wir biegen nun links ab und erreichen im Westen beinahe den Waldrand, vor dem recht großen, ehemaligen Kalksteinbruch geht es wieder nach links und dann kommen wir wieder hinunter zu unserem Knoten.

Dort nehmen wir jetzt wieder den rechten Abzweig, so dass wir den Lönkertberg in Angriff nehmen. Auf einem schmalen Pfad geht es durch dichten Wald. Immer wieder liegt der anstehende Kalkstein des Höhenzug offen. Der Weg umrundet den Sporn des Hügels, der weit nach Osten zeigt. Hier informiert ein Zeitfenster über das Erdwerk auf dem Lönkert, ein Beleg dafür, dass diese Gegend schon seit der Jungsteinzeit bevölkert ist. Unsere Vorfahren haben sich hier eine gut am Hang gelegene Stelle zum Siedeln ausgesucht. Kurz danach erreicht der Naturparktrail 1 den Gipfel des Lönkertberges und es geht wieder hinab zur kleinen Straße Auf der Siegenegge.

Nun folgt das steilste Stück des Weges, aber es gibt eine Treppe, die uns auf die Spitze der Siegenegge führt. Dieser Punkt wird auch Fahnenspitze genannt. Man kann weit hinaus über das Land schauen, das dem Teutoburger Wald vorgelagert ist, heute ein sehr verdichteter, industriell geprägter Lebensraum.

Frühherbstlicher Blick von der „Fahnenspitze“ auf der Siegenegge

Nachdem man die Aussicht genossen hat, geht es wieder hinunter auf den Hauptweg Auf der Siegenegge, dem man bis zur nächsten Abzweigung folgt. Zur Linken sieht man einen wiederhergestellten Mittelwald. Bei dieser Form der Waldnutzung hat man anders als beim häufigeren Niederwald einzelne Hochstämme zwischen den auf den Stock gesetzten Bäumen stehen lassen. So hatte man immer Stammholz für verschiedene Zwecke zur Verfügung.

Wenn man an diesem oben genannten Abzweig geradeaus ginge, käme man auf dem kürzesten Weg wieder zum Wanderparkplatz Windfang. Wir aber biegen nach rechts ab in die Mackebenstraße, einen breiten Waldweg, denn wir wollen noch den Frölenberg südlich umrunden. Deswegen biegen wie nach links ab, sobald wir die Rückseiten der Gärten Am Frölenberg erreichen. So gelangen wir zum gleichnamigen Parkplatz und zur Kollostraße und dann links zum Wanderparkplatz. Den Kiosk der Minigolfanlage Frölenberg kann man auch als Nicht-Spieler für die Verpflegung nutzen.