Borgholzhausen, Luisenturm, Hermannshöhen, sehr kurze Runde auf der Johannisegge

Wanderparkplatz Luisenturm (fürs Navi: Borgholzhausen, Peter-Eggermont-Str.)

Hermannshöhen, sehr kurze Runde auf der Johannisegge (ca. 1,9 km; ca. ½ Std. + Turmbesteigung)

Wer im Umfeld von Borgholz- oder Wellingholzhausen wohnt und sich nur einmal kurz die Beine vertreten will, der kann sich an diese Runde machen. Die Hermannshöhen, die Zusammenlegung von Hermanns- und Eggeweg, führen direkt über die Johannisegge.

GPSies - Borgholzhausen, Luisenturm, Hermannshöhen, sehr kurze Runde auf der JohanniseggeVom Wanderparkplatz Luisenturm geht es zunächst zum Luisenturm und zur Luisenturmhütte. Der Aussichtsturm eröffnet einen weiten Rundblick über den Teutoburger Wald und das Ravensberger Land und darüber hinaus. Turm und Restaurant stehen auf dem Gipfel der 291 Meter hohen Johannisegge und damit auf der Weser-Ems-Wasserscheide. Schon seit 1893 steht hier ein Turm, der seinen Namen zur Erinnerung an die preußische Königin Luise erhalten hat.

Nun geht es durch den herrlichen Buchenwald mit seinem kräftigen, krautigen Unterbewuchs südlich des Gipfels hinunter zum Waldrand des Berges. Über Hermanns– und Genießerweg spazieren wir durch das Naturschutzgebiet Johannisegge-Schornstein. Kurz vor dem südlichen Waldrand der Johannisegge biegen wir nach rechts ab und haben dabei immer wieder Aussichtsmöglichkeiten in die Ebene.

Blick vom Waldrand der Johannisegge

Am Ende einer Stichstraße, die vom Berghauser Weg hochkommt, biegen wir wieder nach rechts ab, um uns in nördlicher Richtung auf den Wanderparkplatz zuzubewegen. Im Nadelwald wird der Kontrast in der Artenvielfalt zum Buchenwald besonders deutlich. Aber schon bald kommt man wieder in den Laubwald und sieht deutliche Relikte der früher hier betriebenen Niederwaldwirtschaft. Besonders die Rotbuchen sind kräftig durchgewachsen.

Nach einer guten halben Stunde ist man wieder am Startpunkt und kann sich jetzt fragen, ob man noch einmal zur gemütlichen Luisenturm-Hütte geht, wo es auch eine einladende Terrasse gibt.


Barnhausen, Haus Brincke, A9 neue Wegführung

Wanderparkplatz Haus Brincke (fürs Navi: Borgholzhausen, Brincker Weg 15)

Rundwanderweg A9 neue Wegführung (ca. 5,2 km; ca. 1¼ Std.)

GPSies - Barnhausen, Haus Brincke, A9 neue WegführungDer Wanderparkplatz liegt direkt an Mühle und Wasserschloss Brincke. An der ehemaligen Wassermühle geht es über die Stauteiche des Violenbachs und auf einem gut angelegten Feldweg, auf dem man ein längeres Stück geht, kommt man zum Landweg. Auch den überquert man, um im Wald weiterzuwandern. Im Wald muss man vom Hauptweg links abbiegen, damit man ihn an seiner Westseite verlassen kann. Über die Wiesen kommt man genau zur Landesgrenze. Deswegen findet man hier auch noch durchnummerierte historische Grenzsteine; die heutige Grenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen entspricht der ehemaligen Grenze zwischen den Königreichen Hannover und Preußen. Man bleibt hauptsächlich auf der Borgholzhausener Seite und gelangt nahe dem ehemaligen Landhaus Uffmann (hier kann man nicht mehr parken!) auf die Meller Straße. Dieses Gebiet gehört zu Winkelshütten, was aber administrativ schon 1928 der Gemeinde Barnhausen zugeschlagen wurde, die heute ein Stadtteil von Borgholzhausen ist.

Ganz typisches Landschaftsbild für das Ravensberger und das Osnabrücker Land

Gegenüber Uffmann geht es in die Sackgasse, am Ende darf man aber zu Fuß am letzten Haus links vorbei zur Straße Wollenbrock. Dabei ist schon ein besonders schöner Bauerngarten zu bewundern. Über die Straße Wollenbrock kommt man an der Waldecke wieder zum Landweg, hier links ab. Hier gibt es auch die Bushaltestelle „Barnhausen, Wittler“. Der 92er fährt aber nur äußerst selten, nämlich wenn Schule ist.

Schon bald erreicht man die Stelle, wo man vorhin den Landweg überquert hat. Hier geht es jetzt rechts auf dem selben Weg, wie man gekommen ist, wieder zum Haus Brincke, das man unbedingt soweit möglich besichtigen sollte (Privatbesitz!). Das kleine Wasserschloss befindet sich seit 1439 im Besitz derselben Familie, nämlich der alten Adelsfamilie von Kerssenbrock. 

Clever Schlucht, Rund um die Burg Ravensberg

Wanderparkplatz Clever Schlucht (fürs Navi: Borgholzhausen, Clever Schlucht 3)

Rundwanderweg „Rund um die Burg Ravensberg“ (ca. 9,5 km)

Die Ravensburg am Hermannsweg kommt in diesem Blog schon mehrfach vor, ist sie doch immer eine kleine Wanderung wert. Für mich ist das so etwas wie ein Standard-Wanderziel. Trotzdem reizte der Vorschlag in dem neuen Wanderführer aus dem Hause NOZ, mal wieder vorbeizuschauen.

Das Buch „Wanderlust zwischen Ems und Weser“ schlägt 25 Touren in unserer Region vor, in der Regel an bekannten Orte, dabei aber teilweise mit ungewöhnlichen Tourenvorschlägen, so auch hier beim Beitrag „Rund um die Burg Ravensberg. Wanderweg durch ein Naturschutzgebiet und vorbei an historischer Stätte“ (S. 112). Die Texte sind für meinen Geschmack teilweise etwas sperrig – wie ja schon der Untertitel dieser Tour zeigt, dabei sehr journalistisch im Zeitungs-Reportage-Stil, lehrbuchmäßig wie Schüler das im Deutschunterricht in Klasse 8 lernen. Gut gefällt mir, dass viel zu dem zentralen Ziel der Tour, hier z.B. der Ravensburg, informiert wird, mehr als zum Weg als solches. Hauptmanko, das bei einer erneuten Auflage unbedingt behoben werden sollte: Oft ist es schwer, aus den abgedruckten Karten die Tour genau zu erschließen. Bei dieser Tour um den Ravensberg stimmen weder Richtung noch abgelaufene Wege. Trotz dieser Schwächen müssen Wanderfreunde der Weser-Ems-Region das Buch natürlich im Schrank haben und zumindest als Ideengeber benutzen. Weiteres auf meiner Seite Literatur unter den Namen der Autoren Jansing / Reinert.

Die Idee, die Tour „Rund um die Burg Ravensberg“ am Wanderparkplatz Clever Schlucht zu beginnen, ist gut, denn so hat man es nach der Rast auf der Burg nicht mehr weit zum Auto. Man geht ein Stück das Sträßchen Clever Schlucht hoch und trifft auf den Hermannsweg und den Weg für Genießer, denen man durch herrlichen Wald nach Osten folgt. An der großen und immer sehr ordentlichen Schutzhütte verlässt man den Hermann und wendet sich nach Norden (also nach links). So umgeht man den Gipfel des Barenbergs (269 m) östlich, was eigentlich schade ist, denn man hat von da oben einen sehr schönen Ausblick. Deswegen lohnt sich ein Abstecher, wie man ihn auf meiner Karte unten erkennt.

Blick vom Barenberg 20170823_155118
Blick vom Barenberg

Wieder zurück auf dem Hauptweg folgt man den A6-Beschilderungen. Zunächst zieht der Weg einige Schleifen, dann kommt man Richtung Westen auf den Kammweg, hier nicht deckungsgleich mit dem H-Weg. Dies macht dem Wanderer wieder deutlich, dass der Teutoburger Wald mehrere parallele Züge besitzt. An einer Wasserwerk-Anlage verlässt man A6 und geht geradeaus weiter bis zum Waldende. Man umrundet in einer Rechtskurve den Hügelsporn, biegt dann aber hinter der Hofstelle Vormberg gleich wieder links ab und geht so an einer großen Lichtung entlang wieder zurück.

Bergfried Ravensburg 20170823_163130
Blick hinüber zum Bergfried

Den Wald zur Linken hat man bald den ersten Blick auf den Bergfried der Ravenburg. Wir gehen weiter bis zum ehemaligen Forsthaus am oberen Ende der Clever Schlucht, diesem Quertal im Teuto, und biegen dahinter rechts ein, um so wieder westlich dem Barenbergweg folgen zu können. Am ehemaligen Steinbruch, der heutigen Schutt-Deponie vorbei erreichen wir den Wanderparkplatz Unter der Burg. Dort treffen wir auch wieder auf den Hermannsweg, dem wir jetzt nur noch ca. 700 Meter hinauf zur Burg Ravensberg folgen müssen. Dort beim abendlichen Sonnenschein auf der Südterrasse zu sitzen und sich zu erholen, ist ein ganz besonders empfehlenswerter Genuss.


Hier die GPS-Daten: GPSies - Clever Schlucht, Rund um die Burg Ravensberg

Barnhausen, Haus Brincke, Eichenweg, Etappe „Haus Brincke – Werther“

Wanderparkplatz Haus Brincke (für Navi: Borgholzhausen, Brincker Weg 15)

Eichenweg, Etappe „Haus Brincke – Werther“ (ca. 14 km Streckenweg)

Leider sind die Wegmarkierungen immer schwerer zu erkennen.

Der Eichenweg war ein sehr schöner Wanderweg entlang der Grenzen des Kreises Gütersloh. Leider wird er meines Wissens nicht mehr aufrechterhalten. Aber natürlich kann man ihn trotzdem ablaufen, denn er führt auf ca. 215 Kilometern durch eine schöne und abwechslungsreiche Kulturlandschaft und viele Wegmarkierungen sind noch zu erkennen. Ansonsten kann man sier hier die gpx-Daten herunterladen:GPSies - Barnhausen, Haus Brincke, Eichenweg, Etappe Haus Brincke – Werther

Die hier beschriebene Etappe bleibt in der Ebene nördlich vor dem Teutoburger Wald zwischen den Städten Borgholzhausen und Werther. Sie beginnt am Wanderparkplatz Haus Brincke und führt zunächst nach Theenhausen. Dazu durchquert der Eichenweg auf der Trasse des Borgholzhausener Wanderwegs A8 „Rund um das Wasserschloss Brincke“ den Wald östlich des von Kerssenbrockschen Herrenhauses, kreuzt die Barnhauser Straße und erreicht über die Voßheide den Ortsmittelpunkt von Theenhausen.

Auf der anderen Seite der Theenhauser Straße geht es weiter nach Osten. Die Gegend war früher anscheinend besonders durch Heideflächen geprägt, denn nach der Voßheide folgen wir nun der Brennenheide. Die nächste Straße heißt dann nur noch Heide und die führt uns nach Langenheide.

Am Ende der Brennenheide gehen wir durch eine Senke, in der eine Bank unter einer schönen, großen Weide an einem Teich zu einem Päuschen einlädt. Am Ende der Straße Heide sieht man die Islandpferde des Odinshofs. Rechts davon gehen wir hinunter in die nächste Senke. Die ist mit einem Waldstreifen bewachsen und durch sie fließt der Graben Voßheide. Wenn wir aus dem Wäldchen herauskommen, sehen wir zu unserer Rechten die Sport- und Schulanlagen von Langenheide. Anders als Theenhausen, wo wir herkommen, und Rotenhagen, wo wir hingehen, ist Langenheide keine eigene Werther Ortschaft. Es gibt nur die Flurbezeichnung sowie Schule, Sportverein und Feuerwehr, die jeweils für den größeren Umkreis zuständig sind. Schön ist auch die Hügelkette des Teutoburger Waldes, die wir zu unserer Rechten im Blick haben. Die hohe Erhebung mit der Antenne ist die Haller Egge.

Die Bethlehemskirche in Rotenhagen

Wir erreichen das Sträßchen Nordholz und dann die Rotenhagener Straße, der wir ca. 200 Meter nach Norden folgen. Dabei haben wir auf der linken Seite die kleine, aber strahlend weiße Bethlehemskirche der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche im Blick.

Wir biegen dann in das nächste Sträßchen nach rechts ein und vor dem Wohnhaus wieder nach links. So kommen wir durch einen Waldstreifen (Schmalenhorst) wieder zur Rotenhagener Straße. Rechts von uns liegt die große Anlage der Hofstelle Pahmeyer, heute Kartoffelmanufaktur genannt, mit der Bioenergie-Anlage.

Nachdem wir die Rotenhagener Straße erneut überquert haben und in die Haller Straße eingebogen sind, wird es viel einfacher, dem Eichenweg zu folgen, denn der läuft jetzt mit dem gut ausgezeichneten X8 „Talweg Werther – Bad Oeynhausen“ zusammen. Wir überqueren die Warmenau, die wie so häufig auch hier Grenzfluss ist, hier zwischen den Kreisen Gütersloh und Herford, bzw. zwischen den Städten Werther und Spenge, bzw. zwischen den Ortschaften Rotenhagen und Bardüttingdorf. Vor dem nächsten Busch geht es rechts ab und dann an einem Haus vorbei hinunter zu den Marktwiesen. Manchmal ist es nicht ganz einfach, trockenen Fußes durch diese feuchte Ecke zu kommen.

Feuchte Ecke am Rand der Marktwiesen. Wie kommt man trockenen Fußes zu dem Brückchen?

Nachdem wir mithilfe einen kleinen Brücke einen Bachlauf überquerten, gehen wir durch einen schönen Buchenwald mit auffällig vielen und großen Ilex-Büschen. Schließlich kommen wir zu dem Wiesengrund, in dem sogar zwei Bäche laufen. Wir gehen immer auf das wirklich riesige Windrad zu, das auf der nächsten Anhöhe steht und schon zum Werther Ortsteil Häger gehört. Viel schöner ist die Anlage mit Angelteichen kurz dahinter und besonders erfreulich ist, dass der Angelverein auch die Wanderer einlädt, die geschützten Bänke am Teich für eine Rast zu nutzen.

Nach der Rast gehen wir weiter auf die Siedlung Tobusch zu, dir wir östlich des Hofes Meyer zu Rahden passieren. So gelangen wir zur viel befahrenen Engerstraße. Diese Landesstraße hat aber einen Rad- und Fußweg, auf dem wir Richtung Werther wandern können. Ein paar Meter in die Rotenhagener Straße und dann links, dann beginnt der nicht so schöne Teil dieser Eichenweg-Etappe, denn wir müssen einen Teil des  Industriegebiets von Werther durchqueren. Schließlich kommt man – jetzt nicht mehr auf dem X8 – beim Tennisclub Blau-Weiß Werther im Speckfeld an. Über die gleichnamige Straße erreicht man schnell das geschlossene Stadtgebiet von Werther. Um ins Innere der Stadt mit den vielen verschiedenartigen Einkehrmöglichkeiten zwischen Haus Werther und Jacobikirche zu kommen, muss man noch einmal die Engerstraße überqueren. Ich bin durchgelaufen bis zum Busbahnhof Werther, denn hier sind gute Park- und Abholmöglichkeiten.

Die nächste Etappe des Eichenwegs führt von hier auf die andere Seite des Teutoburger Waldes. Aber das kommt ein anderes Mal dran.

Clever Schlucht, Hermannshöhen, Clever Schlucht – Hesseltal und Rückweg

Wanderparkplatz Clever Schlucht (fürs Navi: Borgholzhausen, Clever Schlucht 3)

Hermannshöhen, Etappe „Clever Schlucht – Hesseltal“ und Rückweg (6,2 km)

Der langgestreckte Höhenzug des Teutoburger Waldes besitzt viele Quertäler, manche davon deutlich ausgeprägt, andere weniger. Zwei der bekannteren und kräftigeren Einschnitte liegen zwischen Borgholzhausen und Halle, nämlich die Clever Schlucht und das Hesseltal. Beide werden durch den Hermannsweg verbunden – zusammen mit dem Eggeweg auch Hermannshöhen genannt.

Wir beginnen heute am Wanderparkplatz Clever Schlucht. Vom Parkplatz aus geht es leicht bergan durch das gleichnamige Sträßchen, bis man auf den Hermannsweg trifft. Er biegt hier nach links zur Ravensburg ab, wir aber gehen östlich Richtung Barenberg. Die Clever Schlucht trennt also Ravensberg und Barenberg. Die gesamt fünfte Hermannsweg-Etappe von Hankenberge nach Werther wird in diesem Blog HIER beschrieben. Bis zum Hesseltal können wir uns neuerdings auch an den Kennzeichnungen für den Weg für Genießer orientieren, der hier zusammen mit dem Hermann verläuft.

Schon nach einigen Metern sieht man eine Informationstafel mit Erläuterungen zum Naturschutzgebiet Ravensberg / Barenberg. Da die Hermannshöhen hier wie überall hervorragend ausgeschildert sind, kann man sich ganz auf den schönen Wald des Barenbergs konzentrieren, in dem die prächtigen Rotbuchen vorherrschen.

Auch im Winter beeindruckend: der Wald des Barenbergs
Auch im Winter beeindruckend: der Wald des Barenbergs

Nach einem etwas kräftigeren Aufstieg gelangt man zum Mittagsessen-Platz mit einigen Sitzgelegenheiten. Von hier aus sind es noch ca. 600 Meter, bis der Wanderer zur zentral im Waldgebiet des Barenbergs gelegenen Schutzhütte Hesseltal kommt. Hier hängt auch eine Wanderkarte. Nun geht es hinunter in das Tal der Hessel. Dem Sträßchen, das schon zu Halle gehört, folgen wir nach Süden, vorbei am Ev. Freizeitheim Hesseln. Am ehem. Waldgasthaus biegen wir wieder nach rechts zum Wald ab.

Jetzt wird es mit unserem Wanderweg etwas komplizierter. Am Waldrand biegen wir nach rechts ab, aber schon nach ca. 50 Metern geht es links in einen Waldweg. Der ist nicht so leicht zu erkennen, man muss sich etwas durch Brombeer- und Farngestrüpp schlagen, kann dann aber richtig in den schönen Laubwald und das Naturschutzgebiet GT-034 „eintauchen“. Nach gut 500 Metern trifft man wieder auf einen von hinten rechts kommenden Hauptweg, dem man folgen kann, bis man zum südlichen Waldrand kommt. Hier sieht man, was man lange schon gehört hat: die Bundesstraße 68.

An der unteren Waldecke biegen wir nach rechts, also Richtung Cleve ab. Dieser Weg ist nach kräftigen Regenfällen sehr matschig und auch glitschig. Nachdem wir eine Zeit lang am Waldrand gingen, geht es noch einmal in einer großen Rechtskurve leicht bergan, so dass wir wieder auf den Hermannsweg und so zurück zur Clever Schlucht kommen. 1¾ Stunden sollte man einplanen, wenn man gemütlich gehen will. Einkehrmöglichkeiten gibt es an diesem Weg nicht, aber die Ravensburg ist mit einer größeren Schleife zu erreichen.