Hagen am Teutoburger Wald, Waterkoarten, Wanderweg F

WP Waterkoarten (fürs Navi: Hagen, Bergstraße 12a)

Wanderweg F (ca. 4,1 km; ca. 1 Std.)

Hagen im April, das ist einfach toll. An fast allen Wegen und auf fast allen Wiesen blühen die Kirschbäume. Im Wald auf dem Borgberg gibt es ein Konzert der verschiedensten Singvögel, nur die Habichte streifen lautlos zwischen dem Bäumen hindurch.

GPSies - Hagen am Teutoburger Wald, Waterkoarten, Wanderweg FDer alte Wanderweg F, auf den der Heimatverein Hagen dankenswerterweise noch hinweist, beginnt am Wanderparkplatz Waterkoarten, bis 2018 schlicht Waterkotten genannt. Er folgt dem neuen TERRA.track Borgberg bzw. dessen verschiedenen Varianten.

Der Wanderweg F folgt nicht der Bergstraße, sondern nimmt den Feldweg gegenüber dem Parkplatz. Neben den neuen Wegkennzeichnungen findet man auch noch das alte F. Es geht durchs freie Feld (Wortmanns Esch) leicht bergauf, so dass man die alten Kirschen und den Blick auf und über Hagen genießen kann.

Alte Hagener Kirschen und freier Blick vom Wanderweg F

Kurz nach dem Erreichen des Waldrands trifft man auf die Kreuzung, an der der eigentliche Rundweg beginnt. Wir nehmen die linke Variante, an der die Teufelsquelle ausgeschildert ist. Diese erreichen wir nach dem Passieren einer tiefen Senke am nächsten Hang. Immer steiler geht es durch das Waldgebiet Im Fegefeuer hinauf auf den Kammweg des Borgbergs.

Oben angekommen wenden wir uns nach rechts und bleiben für ca. einen halben Kilometer auf dem Kamm, das heißt hier immer in der Nähe des ca. 225 Meter hohen Gipfels. An der nächsten Wegekreuzung biegen wir wieder nach rechts ab. So erreichen wir den Ahornweg und dem folgen wir immer nach Osten. Unterwegs gibt es interessante Informationen zu alten Hügelgräbern nördlich des Wanderwegs. An der Almwiese, einer großen Lichtung auf dem Borgberg gibt es Schutzhütte, Sitzgelegenheiten und einer tollen Aussicht nach Norden (siehe Beitragsbild oben).

Sauerklee und Veilchen im Efeu am Borgberg

Kurz dahinter beginnt der Wanderweg F mit dem Abstieg und schon bald erreichen wir wieder die erste Kreuzung. Nun geht es über den Hinweg auch wieder zurück zum Wanderparkplatz Waterkoarten an der Bergstraße.

Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeiten, aber bis Hagen ist es ja nicht mehr weit.

Hagen, Rathaus, Nr. 8

Wanderparkplatz Hagen, Rathaus (fürs Navi: Schulstr. 7)

Rundwanderweg Nr. 8 (ca. 3,4 km)

GPSies - Hagen, Rathaus, Nr. 8Der Hagener Rundwanderweg Nr. 8 dreht eine kurze Runde im Nordwesten der Gemeinde am Teutoburger Wald. Obwohl es sich nur um eine gut drei Kilometer lange Runde handelt, sollte man eine Stunde einplanen, denn es sind Hindernisse zu überwinden. Nutzen Sie auf alle Fälle die GPS-Daten!

Vom Rathaus geht man zur ehemaligen St. Martinus-Kirche und dann hinüber in die Martinistraße. Indem man dieser folgt bekommt man einen Eindruck vom Angebot der Katholischen Kirchengemeinde Sankt Martinus, denn hier sieht man außer der neuen Pfarrkirche Kindergarten, Kinder- und Jugendzentrum, Familienzentrum, Bücherei, Pfarrbüro, Pfarrheim und beim Weiterspazieren durch die Parkanlagen auch noch das Sankt-Anna-Stift, ein Alten- und Pflegeheim.

Hinter diesem überquert man die Natruper Straße und geht zwischen den Soccer-Plätzen und der Oberschule hindurch zum Lotter Weg. Diesen verlässt man aber sofort wieder in nördlicher Richtung, das heißt bergauf, und zwar in den Buchenkamp. Bergauf geht es, weil der leichte Anstieg zum Bükersberg beginnt. Am oberen Siedlungsrand geht man zunächst geradeaus weiter in das kleine Wäldchen. Wenn auf der rechten Seite die Weiden beginnen, biegt Nr. 8 aber schräg nach links ab.

Bald undurchdringbar, Brombeergesträuch auf Weg Nr. 8

Zunächst kann man dem Weg noch durch das lichte Unterholz folgen, aber sobald man die Lichtung erreicht, wird das Brombeergestrüpp nahezu undurchdringlich. Versuchen Sie es gar nicht erst – die Dornen gehen durch jede Hose. Vielleicht kann der umtriebige HVH hier mal etwas unternehmen.

Man muss sich also einen anderen Weg suchen, z. B. weiter westlich in der Nähe des Weidezauns, aber es bleibt abenteuerlich und kaum begehbar. Hinter der Lichtung, die es hier wegen der Stromtrasse gibt, bleibt man  zunächst am Waldrand bzw. am Zaun. Mit etwas Glück findet man ab und zu die weiße 8, so dass man den Waldweg Am Engelbusch erreicht. Hier biegt man nach rechts ab. Am Waldrand, auf Höhe des ersten Hauses biegt man scharf ab nach Süden, nämlich in das Sträßchen Am Bückersberg. Nach wenigen Metern geht es nach Osten und mitten durch die kleine Ansammlung von Häusern und hinunter durch die Wiesen, bis man wieder einen größeren Weg erreicht. Nun folgt man zunächst dem Waldrand gegenüber. Kurz vor dem Sportplatz trifft man auf den Wanderweg Nr. 4, mit dem man zur alten Hofstelle Schulte to Brinke kommt, heute ist hier auch die Kapelle des nördlich gelegenen Waldfriedhofs. Hier erreicht man auch die Straße Zum Jägerberg, über die wir am Kirschinformationszentrum vorbei wieder zum Rathaus kommen. Kurz vor dem Parkplatz befindet sich auch die Gaststätte Stock, bekannt für ihre Musikveranstaltungen.

Und wenn man es sich in der kalten Jahreszeit doch lieber drinnen gemütlich macht, hier ein Lesetipp:

Mentrup, Achter de Welt, Nr. 5

Wanderparkplatz Achter de Welt

Rundweg Nr. 5 (ca. 10 km, 2¼ Std.)

Es gibt mindestens zwei gute Stellen, um in den Hagener Rundweg Nr. 5 einzusteigen: Im Osten der Runde liegt der Wanderparkplatz Achter de Welt am gleichnamigen Sträßchen, im Westen gibt es die Wanderparkplätze im Ortszentrum von Hagen mit den entsprechenden Parkmöglichkeiten. Wir beginnen heute im Ortsteil Mentrup, Achter de Welt. Hier die gps-Daten (weitere Informationen beim Heimatverein Hagen):GPSies - Mentrup, Achter de Welt, Nr. 5

Vom Parkplatz aus geht es nicht in den Wald, sondern über den kleineren Weg auf den Nottberg (240 m). So hat man schon einmal den höchsten Punkt der Runde erreicht. Es kommen allerdings trotzdem später noch Steigungen, die etwas kräftiger sind.

Vom Nottberg geht es in einer großen Rechtskurve hinunter zum Forstweg. Dort geht man in Richtung Hagen. Kurz vor der alten Hofstelle Völler trifft unser Rundweg Nr. 5 auf den Ahornweg, was die Orientierung sehr vereinfacht, denn dieser Hauptwanderweg ist hervorragend gekennzeichnet und ausgeschildert. Wir gehen über die große Hofanlage und dahinter direkt nach rechts durch Völlers Wiese, so die alte Flurbezeichnung. So kommen wir wieder in ein kleines Wäldchen und dahinter auf die Wiesentalstraße mit der Gasttätte Zum Wiesental Langenkamp.

02/16
Das typische Landschaftsbild im südlichen Osnabrücker Land

Über die Straße Im Brook – benannt nach dem umgebenden Feuchtgebiet – kommen wir auf die Brückenstraße. Wir überqueren den Poggenbach. Danach heißt die Straße wieder Im Brook und sie führt uns zur Alten Straße, über die wir in den Ortsmittelpunkt kommen.

02/16
Die ehemalige Martinskirche in Hagen

Während der Ahornweg über die Straße Gibbenhoff direkt ins Zentrum führt, spazieren wir an den Hauptstraßen Am Dorfbrunnen und Martinistraße entlang, bis wir vor dem Hauptportal der ehemaligen Martinuskirche stehen. An Rathaus und Kirche vorbei gelangen wir in die Dorfstraße und in den Marktweg.

Die nächste Wegetappe bringen wir schnell hinter uns, denn sie führt uns durch das zentrale Hagener Industriegebiet. Kurz vor dem Ende des Marktweges biegen wir links ab, um gleich wieder rechts in den Hüttenweg einzubiegen. Dem folgen wir durch die Linkskurve, bis wir rechter Hand einen grasbewachsenen Weg sehen, der uns aus dem Gewerbegebiet herausführt, über die Brückenstraßen und hinter der Hofstelle Plogmann zur Straße Am Ellenberg. Auf der müssen wir jetzt bergauf wandern, wobei wir nach Osten einen schönen Ausblick über Hagen und die Umgebung haben. Zur Linken haben wir das kleine Waldstück auf dem Ellenberg und direkt dahinter müssen wir einbiegen. So gehen wir ein Stück am Waldrand entlang und sind jetzt Hinter dem Ellenberg.

Auf der Heggestraße gehen wir zum Jugendhof Obermeyer, einer Jugendhilfeeinrichtung mit tiergestützter Pädagogik, und an dem rechts vorbei. So erreichen wir die Straße Zum Wöhrden (nächster Abzweig links), überqueren noch einmalden Poggenbach und kommen wieder in den Wald. Jetzt ist es nicht mehr weit und wir sind wieder Achter de Welt.

Wenn man zügig geht und nicht zu oft stehen bleibt, benötigt man gut zwei Stunden für den Hagener Rundweg Nr. 5 – oder etwas mehr. Wenn man unterweg eine Pause machen möchte, bietet sich der Ortskern von Hagen an, denn hier gibt es viele und verschiedenartige Einkehrmöglichkeiten.


Hagen, Rathaus, Nr. 4

Wanderparkplatz Hagen, Rathaus (fürs Navi: Schulstraße 8)

Rundwanderweg Nr. 4 (ca. 7 Kilometer)

In Hagen ist das mit der Kennzeichnung der Rundwanderwege so: Die Wege mit den Buchstaben A bis G beginnen auf verschiedenen Wanderparkplätzen um Hagen herum (siehe auf der Seite Wanderparkplätze). Die Wanderwege, die mit Zahlen gekennzeichnet sind, beginnen in den Ortskernen von Hagen oder Gellenbeck. Dazu gibt es natürlich noch die Kirschwanderwege, den Hagener Rundweg usw.

Heute kümmern wir uns um den Rundwanderweg Nr. 4, der also im Ortskern am Rathaus beginnt. Die Wanderkarte befindet sich an der Bushaltestelle gegenüber. Wir gehen zunächst ein Stückchen die Schulstraße hinauf nach Osten. Am Kreisel biegen wir in die Osnabrücker Straße ein, die den Ort nach Norden verlässt. Wir biegen aber schon an der nächsten Kreuzung nach schräg links in das Sträßchen Im Siek ein. Und die Straße führt zunächst tatsächlich durch einen tiefen – früher vermutlich auch feuchten – Geländeeinschnitt. Am Ende des geschlossenen Siedlungsgebietes geht es allerdings kräftig bergauf, in Verlängerung der Straße durch eine Allee von – wie könnte es in Hagen anders sein – Kirschbäumen. Die Kirschen sind mit Namensbezeichnungen versehen, so dass man sich über die Vielfalt dieser Gewächse wundern kann.

Der Weg macht dann oberhalb der Kirschbaumallee einen Linksknick und führt um Schulten Esch herum und am Waldrand entlang in die Große Heide. Dabei hat man einen schönen Blick auf die Gemeinde und den gesamten Hagener Talkessel. Wir gehen aber nicht in den Drubbel Große Heide, sondern in die kleine gleichnamige Straße, die uns in nördlicher Richtung auf den Hüggel zu führt.

Die Gegend wird immer einsamer, während wir auf der kleinen Straße Zur Hüggelschlucht weitergehen. Kurz nach eine auffälligen Buche mit einer gewaltigen, aus vielen Teilstämmen entstehenden Krone verlassen wir den Asphalt, und zwar genau in der scharfen Rechtskurve. Wir gehen an einer Lichtung in den Wald – genau auf der Grenze zwischen Hagen und Hasbergen – bis zum Hüggelweg und zum Wanderparkplatz Jägerberg in der Nähe des Silbersees. Hier befindet sich auch das Gasthaus Jägerberg als Einkehrmöglichkeit. Da wir hier auch den nördlichsten Punkt des Rundwanderwegs Nr. 4 erreicht haben, unser Startpunkt Hagen, Rathaus der südlichste Punkt war, haben wir ungefähr die Hälfte abgelaufen, was natürlich noch mehr für eine Pause spricht.

Über den Parkplatz des Restaurants gehen wir wieder bergrunter. Dabei haben wir gleich am Anfang einen weiten Ausblick vom Jägerberg nach Westen. Keine Schönheit, aber ein auffälliger Blickpunkt ist das Kraftwerk auf dem Ibbenbürener Schafberg.

An der nächsten Querstraße gehen wir nach rechts und gelangen zum Wanderparkplatz Lorenkamp. Schon vor der Autoabstellfläche kann man über die Straße gehen und mit Hilfe einer Treppe „eine Etage tiefer“ steigen. Hier beginnt der Weg Im Lorenkamp, dem wir durch Weihnachtsbaumkulturen nach Süden folgen. An der nächsten Weggabelung nehmen wir den linken Abzweig, der uns zu einem besonders schönen Waldrandweg führt.

Am Waldrand
Am Waldrand hinauf zum Bükersberg

Von dem biegen wir aber schon bald wieder nach links ab, in einen grasbewachsenen Weg zwischen den Äckern. Wir kreuzen die Straße Im Grund, das heißt, wir gehen gegenüber in die Einfahrt des Hauses Im Grund 20 und dann an dem Haus vorbei durch die Wiesen zum Waldrand. Dabei haben wir wieder besonders schöne Ausblicke. Nach dem Übersteigen der Hügelkuppe treffen wir auf das Sträßchen Am Engelbusch, auf dem wir einige Meter nach rechts gehen und dann wieder links in die Hofeinfahrt. Zwischen den Häusern hindurch kommen wir wieder auf einen Feldweg, der uns zum Weg Am Bückersberg führt.

Typisches Landschaftsbild in der Großen Heide
Typisches Landschaftsbild in der Großen Heide

Man biegt nach links ein, sobald man den Sportplatz zu Gesicht bekommt, und zwar zunächst den Kunstrasenplatz. Der Weg führt jetzt nämlich oberhalb der Sportplätze entlang, so dass man unterhalb des Friedhofs wieder auf die Straße Zum Jägerberg kommt. Die müssen wir jetzt noch ein Stückchen bergab gehen und dann kommen wir an der Gaststätte Stock auf den Kreisel, an dem die Schulstraße beginnt. Vorher kommen wir noch am Hagener Kirschinformationszentrum vorbei, wo der Kirschlehrpfad beginnt.

Wenn man genüsslich geht und immer wieder die Ausblicke genießt, benötigt man ca. 1¾ Stunden für Nr. 4.

 

 

Mentrup, Kollage, Hagener Rundweg, Etappe 2 „Kollage – Wittenbrink / Grafensundern“ und Rückweg

Wanderparkplatz Kollage (fürs Navi: Hagen, Kollage 2)

Hagener Rundweg, Etappe 2 „Kollage – Wittenbrink / Grafensundern“ plus Rückweg (ca. 8,9 Kilometer)

Eine Etappe des Hagener Rundwegs wurde auf WandererMartin schon beschrieben, und zwar die ab dem Wanderparkplatz Hagen, Rathaus über die Duvensteine zur Kollage. Dort gibt es weitere Informationen zum Hagener Rundweg.

Heute geht es mit der zweiten Etappe weiter bis zum großen Wanderparkplatz Wittenbrink / Grafensundern / Urberg an der L96.

Vom Parkplatz am Goldbach müssen wir zunächst zum Wald gehen und dort dann südwärts, bis wir auf den eigentlichen, mit einem weißen Kreis gekennzeichneten Rundweg kommen. Das ist an den Fischteichen der Fall. Wir biegen von Norden aus gesehen nach links ab und treffen auf das Sträßchen Am Knippel. Vor den Hofgebäuden wenden wir uns wieder nach Süden und kommen so in das Tal des Dillbachs. Unbemerkt überschreiten wir die Landesgrenze nach Nordrhein-Westfalen, gehen immer am südlichen Hang weiter und an der nächsten Kreuzung nach links, so dass wir den Bach überqueren können. Wir kommen wieder auf eine kleine asphaltierte Straße, die so heißt wie die Bauernschaft: Holperdorp. Wir biegen nach links ab, um wieder zurück nach Niedersachsen zu kommen.

Jetzt muss man sich auf den Weg konzentrieren. Direkt nach der Landesgrenze, die aber unsichtbar ist, endet der Wald. Links unten liegt ein Teich. Hier muss man nach rechts abbiegen, am Waldrand entlang oder auch noch im Wald berghoch. Oben findet man den (besser gekennzeichneten) Ahornweg. Ihm folgt man über den Heidhornberg nach Osten bis zum „Dreiländereck Am Urberge“. Hier treffen die Gemeinden Hagen, Bad Iburg und Lienen aufeinander. Man hat eine tolle Aussicht über einen Teil von Lienen-Holperdorp und eine Informationstafel erzählt die Chronologie des Grenzdreiecks.

Ausblick vom Grenzdreieck am Urberg
Ausblick vom Grenzdreieck am Urberg

Das (ehemalige) Restaurant Urberg wird gerade umgebaut. Wir gehen noch ein Stück weiter auf dem Ostenfelder Weg zum Parkplatz Wittenbrink / Grafensundern, der schon zu Bad Iburg gehört.

Nach kurzer Verschnaufpause drehen wir um und gehen zurück, wie wir gekommen sind. Der Ahornweg verläuft als Kammweg auf dem Heidhornberg genau auf der Grenze, und zwar der ehemaligen Grenze zwischen der Grafschaft Tecklenburg und dem Fürstbistum Osnabrück. An der Stelle, wo wir vorhin nach kräftigem Anstieg auf den Ahornweg gestoßen sind, biegen wir jetzt nach rechts ab. Wir lassen den Hof linker Hand liegen und den alten Steinbruch rechts und erreichen die Straße Am Heidhorn und biegen links ab. An der alten Zollstation biegen wir in die Straße zum Schoppenbrink nach rechts ab und gehen durch den tief eingeschnittenen Hohlweg. An der nächsten Wegespinne nehmen wir das Sträßchen Zum Erikasee. Während auf der linken Seite eine Obstwiesenlandschaft auffällt, sieht man rechts eine Plaggeneschkante. So erreichen wir wieder den Wanderparkplatz Kollage unter der gewaltigen Huchtbuche. Besonderheiten wie dieser Baum, die Obstwiesen, der Plaggenesch, der Hohlweg, der Steinbruch, die Grenzstation oder die Fischteiche werden in dem sechsten Heft des Wanderführers „Im Naturpark unterwegs“ von Christian Wiegand beschrieben (siehe meine Seite Literatur). Auch der dazugehörige Wanderweg „Mentrup-Hagen“ wird bei WandererMartin schon beschrieben.

Die Karte für die Etappe auf dem Hagener Rundweg samt Rückweg: