Halle (Westf.), Apothekerstraße, A1 Geschichtspfad rund um die Kaffeemühle

Wanderparkplatz Apothekerstraße (fürs Navi: Apothekerstr. 27)

Rundwanderweg A1 Geschichtspfad rund um die Kaffeemühle (ca. 2,1 km, ca. ¾ Std.)

Oberhalb von Halle, am Hang des Teutoburger Waldes, befindet sich der Haller Stadtwald. Der wird durch mehrere Wanderwege erschlossen, unter anderem durch den „Geschichtspfad Kaffeemühle“ auf der Trasse des Rundwegs A1. Der Name macht schon deutlich, dass es um den Aussichtspavillon Kaffeemühle herum viele historische Hinterlassenschaften zu erkunden gibt. Aber auch der prächtige Buchenwald hier ist als schon solcher eine Augenweise, deckt er sich doch größtenteils mit dem ehemaligen Landschaftspark der Familie Hagedorn.

GPSies - Halle (Westf.), Apothekerstraße, A1 Geschichtspfad rund um die KaffeemühleVon der Hinweistafel am oberen Ende der Apothekerstraße spaziert man den Bergkamp hinauf und gelangt am Waldrand zu einem schönen Fachwerkhaus, das auch den Anfang des Hagedornschen Landschaftspark aus dem Jahre 1800 markiert. Das Naturschutzgebiet Knüll / Storkenberg, in dem wir uns auf diesem Rundweg aufhalten, beginnt hier ebenfalls.

Man biegt am Waldsaum nach links ab und überquert den Schützenberg. Auch die Schneise unterhalb der Kaffeemühle wird gequert, so dass man dahinter wieder in den Wald kommt. Mit den sogenannten Apothekergräbern erreicht man die ersten der privaten Waldbegräbnisstätten, die für Halle so typisch sind und wohl nur hier in einer derartigen Häufung vorkommen. Etwas schaurig grüßen die Grabsteine aus dem Wald.

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Die sogenannten Apothekergräber am südlichen Waldrand

An Relikten der ehemaligen Ponyreitbahn angekommen geht man wieder zurück nach Südosten und sieht zur Linken zwischen den Bäumen das Grabmal der Friederike Louise Delius. So kommt man direkt zum Hagedorn-Denkmal aus dem Jahr 1802.

Nun geht es hinauf zum bereits angesprochenen Lustpavillon, der tatsächlich etwas wie eine Kaffeemühle aussieht. Von oben hat man eine schöne Aussicht über die Stadt Halle (Westf.) und weit darüber hinaus. Dahinter erhebt sich der Haller Hausberg Knüll (253 m). Auch Hermanns- und Genießerweg führen hier entlang.

Blick vom hagedorn-Denkmal 20181118_144715
Blick vom Hagedorn-Denkmal über den Schützenberg und Halle

Am ehemaligen Weinkeller der Hagedorns und der Absturzstelle eines britischen Bombers von 1943 vorbei geht es wieder hinunter zur Gedenkstelle für Walther von der Vogelweide und zum ehemaligen Gärtnerhaus des Landschaftsparks.

Durch eine kleine Obstbaumallee geht es hinüber zum Kisker-Friedhof, wieder eines der Familienbegräbnisse, die sich die vornehmen Haller Familien hier im Wald angelegt haben. Nun hat man bald die Storkenstraße erreicht, die uns wieder zurück zur Apothekerstraße führt.

Unterwegs erläutern Lesepulte die einzelnen Stationen des Geschichtspfades. Im Internet kann man sich auf den Seiten der Haller ZeitRäume über die Geschichtspfade und allgemein die Stadtgeschichte informieren. Außerdem gibt es bei der Stadt Halle einen Flyer speziell zum Geschichtspfad rund um die Kaffeemühle.


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Brandheide, A8

Wanderparkplatz Brandheide (fürs Navi: Halle, Klingenhagen 61)

Rundwanderweg A8 (ca. 5 km, ca. 1 Std.)

Der Haller Wanderweg A8 dreht eine Runde im Westen von Halle, genauer zwischen Bahnlinie und Tatenhauser Wald. Er verbindet deswegen die Waldeinsamkeit mit dem geschäftigen Treiben. So beginnt er an dem kleinen Wanderparkplatz Brandheide am Fußgänger-Bahnübergang an der Straße Klingenhagen, wo Wohn- und Industriegebiete ineinander übergehen.

GPSies - Brandheide, A8
A8 führt zunächst direkt nach Süden. Gegenüber vom Parkplatz geht es über die Moltkestraße und die Straße Brandheide aus der Stadt hinaus. An der Kläranlage und der Kleingartenanlage vorbei erreicht man eine große, unbewaldete, landwirtschaftlich genutzte Fläche, die eigentliche Brandheide.

Wir erreichen den Postweg, der uns über die A33 und die Theenhausener Straße führt. Hinter der Autobahn wird es deutlich leerer, jetzt trifft man mehr Pferde als Menschen. Zur Linken befindet sich hinter dem Laibach die sehr alte Hofstelle Ossieck, in Halle eher als Schäpers Hof bekannt. Und dann kommt man in den schönen Tatenhausener Wald. Man sieht größtenteil Mischwaldflächen, in denen Buchen und Eichen überwiegen und sich immer wieder feuchte Stellen halten. Große Teile des Waldes sind trotz der Autobahnnähe Naturschutzgebiet (GT-036).

Irgendwo im Tatenhauser Wald

Wenn man immer weiter geradeaus geht, findet man das Wasserschloss Tatenhausen mit Einkehrmöglichkeiten. A8 aber nimmt schon die nächste Abzweigung nach rechts und führt so zum Paulinenweg. Über den gelangen die Spaziergänger wieder nach Norden. Man kann zum Glück noch eine ganze Weile im Tatenhauser Wald gehen, bis man wieder über die Autobahn muss. Zwischen BAB und dem Bahnhof Gerry-Weber-Stadion befinden sich die Gebäude und Flächen der Firma Storck. Vor der Bahn biegt man nach rechts ab und kommt so an einem vom Laibach gespeisten Teich vorbei und unter der Theenhausener Straße hindurch wieder zum Wanderparkplatz Brandheide.

Ev. Freizeitheim Hesseln, A5

Wanderparkplatz Ev. Freizeitheim Hesseln (fürs Navi: Halle, Hesseltal 34)

Rundwanderweg A5, ca. 8 km

Dieser Wanderweg dreht eine weite Runde um die Große Egge, die zweithöchste Erhebung des Kreises Gütersloh. Auch wenn er nicht über den Gipfel führt, besitzt er ein paar kräftige Steigungen. Etwas mehr als die Hälfte des Weges führt über asphaltierte Sträßchen, der Rest über gut ausgebaute Forstwege.

Am nördlichen Hang der Großen Egge
Am nördlichen Hang der Großen Egge

Vom Wanderparkplatz am Ev. Freizeitheim Hesseln muss man auf der Straße Hesseltal zunächst ein paar Meter Richtung Süden, Richtung B 68 gehen, um den Einstieg in A5 zu finden. Hier biegt man vom Parkplatz kommend links bergrunter ein. Man überquert die hier noch junge, aber schon für das Tal namengebende Hessel. Die Hessel ist einer der wenigen Flüsse, die den Teutoburger Wald quer zur Kammlinie durchschneidet. Nach ca. 40 Kilometern mündet sie in die Ems.

Unser Wanderweg A5 steigt nordwärts an der Ostflanke des Hesseltals empor, und zwar zusammen mit dem Hermannsweg und dem neuen „Weg für Genießer„. DSCF2063 bearb Da hier auch die Stromtrasse durchgeht, ist ein breiter Bereich baumfrei. Schließlich aber erreicht man den Waldrand und wieder etwas weiter wendet sich der Weg endlich nach Osten.

Während der Hermannsweg über den Kamm führt, hält sich A5 weiter links am nördlichen Waldrand. Dadurch hat man einen schönen Blick auf den unterhalb liegenden Golfplatz Teutoburger Wald und auch eine schöne Fernsicht zum Wiehengebirge bzw. Weserbergland. A5 verläuft hier zusammen mit dem Rundwanderweg A3 und trifft auch auf den Themenweg „Relikte des Haller Bergbaus„, beide schon in diesem Blog beschrieben. Aber gut zwei Kilometer weiter trifft man wieder auf den „Hermann“ und folgt ihm an einer Schutzhütte vorbei hinunter zur Wertherstraße, dabei den schönen Blick über Halle genießend. Dort befinden sich auch die Wanderparkplatze Grünenwalde und Wertherstraße.

Traditionelle Beweidung nördlich der Großen Egge
Traditionelle Beweidung nördlich der Großen Egge

Kurz vor der Unterführung der Theenhausener Straße biegt man rechts in den Hohlweg ein. Dann nicht den Abzweig nach rechts nehmen, sondern noch ein Stück parallel zur Landesstraße! So kommt man auf die Straße namens Mödsiek, die uns zurück zum Hesseltal führt. Rechts am Weg liegt die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald. Die mit Waldmeister-Buchenwald bestandenen Hügel zur Linken des Wanderers sind die Hesselner Berge, auch Hesseler Berge, ein Naturschutzgebiet. An die Hügel schließt sich ein Kalksteinbruch an, von denen es im Teutoburger Wald so viele gibt. Eine Schautafel informiert über die Gesteinsschichten und ihre Lagerungsverhältnisse, wie man sie im Steinbruch sehen kann.

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und moderne auf der Südseite.

Kurz vor der Straße Hesseltal überquert man zwischen Teichen noch einmal das Flüsschen. Im Tal angekommen wendet man sich nach Norden und ist bald wieder am Ausgangspunkt.

Der Weg ist unterwegs gut mit A5 gekennzeichnet. Einkehrmöglichkeiten gibt es unterwegs nicht.

Halle (Westf.), Schützenberg, Stadtweg

Wanderparkplatz Schützenberg

Stadtweg, ca. drei Kilometer inkl. Rückweg

Der Haller Stadtweg ist ein kurzer Spazierweg vom Schützenhaus bis zum Bahnhof. Parallel dazu geht es wieder zurück. Hin- und Rückweg sind jeweils ca. 1,5 Kilometer lang.

Vom Wanderparkplatz Schützenberg, den man mit dem Auto über den Spitzenkamp erreicht, wandert man über die Straße Schützenberg zum Bergkamp. Hier beginnen auch der Haller Waldlehrpfad und  – wo aus dem Bergkamp die Apothekerstraße wird – der Geschichtspfad rund um die „Kaffeemühle“. Weiter geht es zur B 68, die man in der Nähe des Lindenplatzes überquert. Nun geht es an der alten Kirchburg vorbei über Rosenstraße, Ronchinplatz und Bahnhofstraße durch die wirklich sehr schöne Altstadt von Halle. Man passiert u. a. das Rathaus und den Friedhof und kommt zum Bahnhof. Hier endet der Stadtweg, wie er auf der Wanderkarte am Schützenberg eingezeichnet ist.

Also bietet sich z. B. folgender Rückweg an: Vor den Gleisen biegt man rechts ab und spaziert dann über die Graebestraße wieder zurück zur Langen Straße, der Bundesstraße. Nachdem man die wieder überquert hat, geht es über die Wertherstraße, dann kurz rechts in die Oldendorfer Straße, um links in die Hagedornstraße zu gelangen, die den Spaziergänger über die Fahlenbraede wieder auf den Spitzenkamp und zum Wanderparkplatz Schützenberg führt.

Halle, Grünenwalde, „Relikte des Haller Bergbaus“

Wanderparkplatz Grünenwalde (fürs Navi: Wertherstr. 84)

Rundwanderweg „Relikte des Haller Bergbaus“ (ca. 4,5 Kilometer)

Wenn man an Halle in Westfalen denkt, fällt einem wahrscheinlich zuerst das jährlich stattfindende Tennisturnier im Gerry-Weber-Stadion ein, eventuell auch die gleichnamige Modefirma oder der Süßigkeitenfabrikant Stork. Historisch Interessierten ist die enge Verbindung zur Grafschaft Ravensberg bekannt oder die schöne Fachwerk-Innenstadt und Wanderer denken wahrscheinlich an den Teutoburger Wald, der im Norden des Städchens liegt. Aber wer denkt bei Halle (Westf.) an Bergbau?

GPSies - Halle, Grünenwalde, „Relikte des Haller Bergbaus“Und doch gab es seit dem Anfang der Frühen Neuzeit in Halle Kohle- und Erzberbergbau, sowohl mit Stollen und Gruben als auch mit wesentlich primitiveren Methoden an der Erdoberfläche. Der Bergbaulehrpfad „Relikte des Haller Bergbaus“ ist ein 4,5 Kilometer langer Rundweg und erinnert an diese Tradition. Fünf Stationen und eine Übersichtskarte sind augebaut, aber leider ist die Wegführung nicht gekennzeichnet. Ich habe auch keine Karte gefunden (außer auf der Übersichtstafel), auf der der Weg eingezeichnet ist, so dass es nützlich sein könnte, die unten abgebildete Google-Karte zu verwenden. Falls ein Leser etwas über eine Karte mit diesem Rundweg weiß, möge er die Kommentarfunktion nutzen. Dazu kommt, dass einige der beutzten Wege aufgelassen oder im Verschwinden begriffen sind.

Bis 1922 befand sich am Ende der Wertherstraße noch ein Schlagbaum, an dem das Chaussee-Geld entrichtet werden musste. Lange Zeit war im ehemaligen Haller Ortsteil Odendorf aber vor allem das Ausflugslokal Grünenwalde bekannt, später als Flamingo-Bar. Dann sah man lange Jahre nur noch eine hässliche Brandruine, die aber mittlerweile abgeräumt ist. Einige Meter weiter kann man aber sein Fahrzeug abstellen und sich auf der Übersichtstafel, die sich hier befindet, einen ersten Überblick verschaffen.

Von hier aus führt der erste Abstecher an der von einem Fuß- und Radweg begleiteten Theenhausener Straße entlang zur Station Nr. 1, dem Mundloch des Katharinenstollens der ehemaligen Zeche „Vereinigte Arminius“, der hier in den Teutoburger Wald getrieben wurde.

Mundloch des Katharinenstollens
Mundloch des Katharinenstollens

Auch einige Gebäudereste und die als Allee gestaltete Zufahrt erinnern daran, dass hier eine Zeit lang geschäftiges Treiben an der Tagesordnung war, und zwar bis 1860 und dann noch einmal in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts.

Nachdem man sich ein wenig umgesehen hat, muss man von hier aus wieder zurück zum Wanderparkplatz Grünenwalde gehen. Dann folgt man der Wertherstraße, auf der hier kurzzeitig auch der Hermannsweg und der Weg für Genießer verlaufen, weiter bergauf. Und zwar geht es hier wirklich recht kräftig bergauf, denn es gilt, die südöstliche Flanke der Großen Egge zu „erklimmen“. Nach dem Passieren einer kleinen Siedlung und dem Genießen der tollen Aussicht über Halle kommt man an einer Schutzhütte in den Wald.

Schon beim Anstieg sieht man an der Geländestruktur, dass hier nicht alles „natürlich gewachsen“ ist. Manche Erhebung entpuppt sich als überwachsene Abraumhalde, manche Absenkung als künstlich angelegte Durchfahrt o. Ä.

Bald muss man den H-Weg in einem scharfen Linksknick nach rechts verlassen und auf einem schönen Waldweg wieder etwas bergrunter spazieren. Der Weg teilt sich bald. Wir müssten eigentlich die linke, langsam verschwindende Wegvariante leicht berghoch nehmen, gehen aber noch ca. 50 Meter Meter weiter auf dem rechten, größeren Weg. Man sieht zur Rechten einen waagerecht in den Berg hineinführenden Weg. Auch wenn das Schild zur zweiten Station fehlt, kann man am Geländeprofil einen alten Stolleneingang erkennen. Die große landwirtschaftliche Anlage, die man unterhalb des Waldes sieht, ist übrigens die sehr alte Hofstelle Schneiker.

Grasweg Stempel DSCF1166
Ganz unterschiedliche Wegearten machen den Rundweg abwechslungsreich.

Waldboden-Weg Stempel DSCF1181Schotterweg Stempel DSCF1157

Nachdem man alles erkundet hat, geht man wieder die paar Meter zurück bis zur Weggabelung, um jetzt die bergan führende Abzweigung zu nehmen. Man muss sich links hoch durch den Wald „kämpfen“, der langsam den Weg überwuchert, bis man auf eine große Wegespinne trifft.

Hier verläuft auch wieder der Hermannsweg, der aber nach links abzweigt, während unser Bergbauwanderpfad noch ein Stück weit auf dem unteren Hauptweg entlangführt. Bald schon kommt Station 3. Dieses Mal weist ein Schild auf das wild zerklüftete Pingenfeld hin, das sich hier befindet. Pingen sind Überbleibsel einer besonders einfachen Form des Bergbaus (meist Erzbergbaus). Hier versuchten (i.d.R.) Laien, sich an der Oberfläche in den Hang zu arbeiten und Rohstoffe zu finden. Indem der Abraum auf der Hangseite – unterhalb der Pinge – abgelagert wurde, entstanden trotz Überwachsung leicht erkennbare „Löcher“ in der Erde. Und von denen gibt es hier recht viele, so dass man von einem Pingenfeld sprechen kann.

Ehem. Stolleneingang
Ehem. Stolleneingang

Man geht nun richtig quer durch den Wald und kommt auch ohne Pfad zum nächsthöher gelegenen Weg. Man kann sich an den Wildwechseln orientieren oder versucht sein Glück einfach so. Man passiert ein Feld uriger, moosüberzogener Baumstümpfe.

Oben am Weg findet man wieder einen alten Stolleneingang, diesmal mit einem Hinweisschild, Station 4. Hier ist der Weg zum Mundloch noch besonders gut zu erkennen. Daraufhin folgt man dem recht naturbelassenen Weg weiter nach Nordosten, bis zum nächsten rechtwinkligen Abzweig nach links. Oberhalb sieht man schon den Sendemast auf der Großen Egge. Dort hinauf muss man nun und trifft an der Anlage auf den Kammweg, natürlich auch auf den Hermannsweg.

Dem folgt man nun zurück zu der oben angesprochenen Wegespinne und von da aus zum Wanderparkplatz Grünenwalde. Vorher kommt man noch an einer besonders großen Erzpinge direkt auf dem Kamm des Teutos vorbei (Station 5), am Gipfel der Großen Egge (312 m) und an der Abbruchkante eines aufgelassenen Steinbruchs – so vermute ich. Dieser befindet sich direkt hinter der scharfen und steil bergab führenden Linkskurve des Hermannwegs. Von unten kann man sich später einen besseren und vor allem sicheren Überblick verschaffen. Wer hierüber etwas weiß, möge auch einen Kommentar senden.

Auch wenn der Weg nur 4,5 Kilometer lang ist, wird der Spaziergänger länger als eine Stunde benötigen. Dies liegt an den kräftigen Steigungen und an den interessanten Informationen, die unterwegs „zu bewältigen“ sind.