Hohne, Lienener Straße, Rundwanderweg Dyckerhoff-Steinbruch

Wanderparkplatz Lienener Straße, Rundwanderweg Dyckerhoff-Steinbruch

ca. 8 Kilometer

Natürlich haben im Teutoburger Wald Steinbrüche der verschiedensten Art eine lange Tradition, große und kleine. Schon immer haben die Menschen versucht, auch die Schätze unter der Oberfläche zu nutzen: Kohle, Erze, Gestein usw. Die großen Steinbrüche, die heute noch in Betrieb sind, sind in der Regel Kalksteinbrüche für die Zementfabrikation. So ist es auch bei dem Steinbruch, den die Firma Dyckerhoff in Lengerich unterhält.

Zurzeit taucht die gewaltige Industrieanlage häufiger in den Medien auf, denn es wird eine Erweiterung diskutiert. Hier zum Beispiel ein (m.E. gut gemachter) Bericht von Frank Wiebrock vom Meller Kreisblatt vom 9. August 2012: „Tief in den Teutoburger Wald …„.

Auf dem Dyckerhoff-Rundwanderweg kann man den Steinbruch und die Umgebung kennenlernen.Es sind zwei Wanderparkplätze eingerichtet, von denen aus man gut in den Rundwanderweg einsteigen kann: An der Lienener Straße und in der Dyckerhoffstraße.

Ausnahmsweise brauche ich den Rundwanderweg hier nicht ausführlich zu beschreiben. Erstens kann man den Weg nicht verfehlen, man folgt einfach dem roten „Dyckerhoff-D“ DSCI0208auf weißem Grund und läuft gegen den Uhrzeigersinn um den Steinbruch herum. Zweitens gibt schon einige Beschreibungen im Internet. Am besten gefällt mir die auf den Seiten des Westfälischen Heimatbundes, auf die ich hier verweise.

Der Weg lebt von den Kontrasten, die sich aus der wunderschönen Landschaft und Natur mit ihren Wäldern, Pflanzen, Bergen, Aussichten usw. und den menschlichen Eingriffen von alter Niederwaldwirtschaft bis zu modernen Industrieanlagen ergeben: Das ist unsere Kulturlandschaft.

Eine hervorragende Karte des Weges und des Steinbruchs findet sich hier auf den Seiten der IG Teutoburger Wald.

Weitere Fotos, Informationen und GPS-Daten finden Sie auf der Seite „Wanderungen im Osnabrücker Land„.

Auch wenn die hier verlinkten Seiten tolle Bilder liefern, hier noch ein Blick über den Steinbruch im abendlichen, spätsommerlichen Gegenlicht:

Steinbruch im Gegenlicht bearb DSCI0224

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Lengerich, Lengericher Berg, Rundwanderweg 3

Wanderparkplatz Lengericher Berg

Rundwanderweg 3, ca. 7 Kilometer

Der Wanderparkplatz liegt an einer Variante des Hermannswegs. Während man üblicherweise von Tecklenburg über Leeden in den Lengericher Schollbruch geht, von dem aus man dann „hinter“ dem Dyckerhoff-Steinbruch wieder auf den Kamm aufsteigt, kann man auch von Tecklenburg aus direkt auf dem Hauptkamm des Teutoburger Waldes nach Lengerich wandern. Der Hermannsweg durch den Schollbruch wird hier beschrieben. Wo die direkte Variante die Bergstraße überquert, trifft man dann auf den Parkplatz Lengericher Berg.

Der Rundwanderweg 3 beginnt hier und führt zunächst zusammen mit der Hermannsweg-Variante, dem Jakobspilgerweg und dem Tecklenburger-Land-Rundweg schnurgerade nach Nord-Westen. Schon bald kann man die Aussicht nach Norden in die Landschaft und nach Süden über die Stadt Lengerich bewundern. Hier befindet sich auch eine Schutzhütte, die Max-und-Moritz-Hütte des Heimatvereins Lengerich. Immer am Waldrand entlang bieten sich noch viele andere Ausblicke.

10/2012
Baumkreis

Aber auch im Wald gibt es Besonderheiten wie den mit einer Stele markierten Abzweig des Jakobswegs, einen steilen, alten Hohlweg oder einen auffälligen Baumkreis.

Über den Lengericher Berg (167,6 m) und den Kleeberg (174,6 m) mit dem Richtfunkturm gelangt man in die Exterheide. Da die relativ baumlos ist, kann man hinüberblicken bis nach Tecklenburg. Allerdings liegt dazwischen die Autobahn 1, die man schon lange hören kann.

Schließlich überquert man die Autobahn und umrundet quasi den Autobahnrastplatz Exterheide / Bashake. Während links vom Wanderer der Autobahnlärm ertönt, hat man nach rechts den idyllischen Blick hinüber zum Tecklenburger Knoblauchsberg. Hinter dem Autobahnparkplatz geht man unter der A 1 hindurch, leider muss man nun ein Stück auf der viel befahrenen Tecklenburger Straße (L 504) laufen, bis man endlich wieder nach links in Sundermanns Knapp einbiegen kann. Diese kleinere Straße verlässt man aber gleich wieder nach Osten und wandert auf einem schönen schmalen Fußweg, bis man auf Osterkamps Kamp und die Gleise der Tecklenburger-Wald-Eisenbahn trifft. Man biegt aber nicht nach rechts über die Gleise ab, sondern geht nach links die Kleefeldstraße hoch bis zum Waldrand. Wenn man hier angekommen ist, hat man das Naturschutzgebiet Steinbruch im Kleefeld, auch als Lengericher Canyon bekannt, umrundet.

Beim Aufstieg zum Waldrand des Kleebergs hat man schon einen Blick auf die Doppeltürme der LWL-Klinik und die Helios-Klinik werfen können.

10/2012
Herbstlicher Blick nach Lengerich

Jetzt wandert man nach rechts am unteren Waldrand entlang, ca. 500 Meter, bis zum nächsten Abzweig nach links. Zur Rechten sieht man die Friedhofskapelle des alten Friedhofs. Unterhalb der Kapelle befindet sich übrigens der Alva-Skulpturenpark.

Man biegt also wieder berghoch nach Norden ab und trifft oben auf dem Kleeberg wieder auf den Weg, den man schon auf dem Hinweg gekommen ist. Hier wäre man auch angekommen, wenn man nicht nach rechts am Waldrand entlang und dann wieder hoch gegangen wäre. Diesen „Umweg“ kann man sich also auch sparen.

Man kann sich beim Rundwanderweg Nr. 3 sicherlich über die Autobahngeräusche und über das wenig attraktive Stück an der L 504 ärgern, auch darüber, dass man einen großen Teil des Weges zweimal läuft, nämlich vom Kleeberg bis zum Wanderparkplatz zurück. Aber man kann sich auch ein zweites Mal über die schöne Weitsicht freuen.

Schollbruch, Raststation „Westfälischer Frieden 1648“, X1648 „Westfälischer-Friede-Weg“, Etappe „Lengerich – Leeden“

Wanderparkplatz „Raststation Westfälischer Friede 1648“

„Westfälischer-Friede-Weg“, Etappe „Lengerich – Leeden“ inkl. Rückwanderroute, ca. 7,6 Kilometer

Die Hauptwanderwege in Nordrhein-Westfalen werden mit einem X gekennzeichnet und durchnummeriert. So ist zum Beispiel der X25 der Schau-ins-Land-Weg, der immer am Hang des Teutoburger Waldes entlang von Bielefeld nach Bevergern führt. Eine Besonderheit ist dabei der X1648. Nicht, dass man jetzt annimmt, in NRW gebe es 1648 Hauptwanderwege. Vielmehr spielt die Nummer an das Jahr des Westfälischen Friedens an, der nach dem Dreißigjährigen Krieg und langen Verhandlungen in Münster und Osnabrück im Jahre 1648 verkündet wurde.

Es ist hier nicht der Ort, die Geschichte des Dreißigjährigen Krieges oder auch nur der Friedensverhandlungen zu erzählen. Nur so viel: Es gab zwei Verhandlungsorte, nämlich das katholische Münster, wo die französischen, spanischen, niederländische Gesandten und die der katholischen Reichsstände mit den Abgesandten des Kaisers konferierten, und das lutherische Osnabrück, in dem die evangelischen Reichsstände, die Schweden und die kaiserlichen Gesandten verhandelten. Um den Informationsaustausch zwischen den Verhandlungsorten zu gewährleisten, galoppierten berittene Boten zwischen den beiden Städten hin und her.

Zum 350-jährigen Jubiläum des Friedensschlusses wurde u. a. auch der Westfälische-Friede-Weg eingerichtet, der X 1648. Er ist 73 Kilometer lang und orientiert sich an der Route dieser „Friedensreiter“, er verbindet die Rathäuser in Münster und Osnabrück, die mit ihren Friedenssälen alleine einen Ausflug wert sind. Nähere, gute Informationen zum Friedensweg findet man in der Abteilung „Auf Schuster Rappen“, die der Westfälische Heimatbund Münster auf den Seiten des LWL unterhält. (Siehe auf meiner Seite Organisationen.)

Raststation „Westfälischer Friede 1648“ an der Talstraße in Lengerich-Schollbruch

Dieser Blogeintrag beschreibt nur einen kurzen Ausschnitt dieses Streckenwanderweges. Wir beginnen an der Raststation an der Talstraße im Lengericher Schollbruch. Diese Raststation ist einmal etwas anderes als die üblichen Schutzhütten für die Wanderer und Radtouristen. Symbolisch aufgeladen bilden Boden, Seitenwand und Dach die Form eines verbindenden Bandes. Errichtet wurde sie von Lehrlingen aus verschiedenen europäischen Regionen.

Von hier aus entfernen wir uns auf der kleinen Teerstraße weiter von der Bahnstrecke Münster-Osnabrück. Im Schollbruch kann man viel Ruhe genießen, große Höfe liegen verstreut in der einsamen Landschaft, z. B. Auffahrt, Vornbäumer und Büneker, die man in dieser Reihenfolge passiert. Die letztgenannten gehören schon zu Tecklenburg-Leeden. Auf der Straße Am Ritterkamp geht man unterhalb des Fangbergs und des Klausbergs zur Mühle Kortlüke, heute von einem Landhandel flankiert.

Die Mühle hat eine lange und wechselvolle Geschichte hinter sich, hier wurde Korn gemahlen, Flachs gebrochen und Wolle gewalkt, jetzt allerdings zeigt sich etwas Renovierungsbedarf. Man lässt Kortlüke Mühle beim Weitergehen zur Rechten liegen und gelangt nach Niedersachsen, nämlich nach Natrup-Hagen, aber nur für gut 500 Meter, dann ist man wieder in Nordrhein-Westfalen. Hier, wo Münsterland (oder genauer das Tecklenburger Land) und Osnabrücker Land aufeinandertreffen, war im 17. Jahrhundert die Grenze zwischen der Grafschaft Tecklenburg und dem Fürstbistum Osnabrück. Da das Bistum im Königreich Hannover aufging, wohnen östlich der Grenze heute Niedersachsen. Die Grafschaft Tecklenburg fiel an Preußen und wurde mit der preußischen Provinz Westfalen schließlich der Teil von Nordrhein-Westfalen, für den das Sachsenross im Landeswappen steht.

An der Natrup-Hagener Straße verlassen wir schon den Friedensweg und biegen nach links nach Leeden ab. Über den gut ausgeschilderten Jakobspilgerweg kommt man am Wanderparkplatz Leeden Dorfplatz mit schönen Rast- und Kneippmöglichkeiten vorbei und – sozusagen von hinten – zum Stift, über das hier schon einiges bei der Beschreibung des Wanderwegs A1 „Rund um den Leedener Berg“ geschrieben wurde.

Stift Leeden

Die Anlage erfreut jedesmal wieder, besonders wenn die Sonne scheint und die Rosen blühen. Über das Stiftsgelände mit den großen Linden gelangt man zu den Wanderparkplätzen Leeden Friedhof und Leeden (Stift) an der Hauptstraßen. Die würde einen automatisch wieder auf die Straße Am Ritterkamp führen, das wäre aber zu einfach. Deswegen biegen wir direkt hinter der geschlossenen Bebauung des Stiftsdorfes links ab, um auf den Fangberg zu klettern. Es geht hier über eine kleine Wiese und dann weiter im Wald zwar recht steil bergauf, da der Weg bis jetzt aber nur über asphaltierte Strecken führte, ist der weiche Waldboden eine echte Wohltat. Durch mannshohe Farne führt der Weg auf dem Kamm schnurgeradeaus. Nach gut 600 Metern mündet von rechts der Hermannsweg ein, dem man von hier an bis zum Ausgangs- und Endpunkt folgt.

Man verlässt den Kamm nach rechts und steigt durch den Fichtenwald sacht bergab, bis man am Waldrand wieder auf die Straße Am Ritterkamp kommt. Jetzt geht man – zunächst westlich – denselben Weg zurück, den man auch gekommen ist.

In Leeden gibt es mehrere Einkehrmöglichkeiten, auch hierzu siehe die Beschreibung von A1. Je nach dem, wie genau man sich auf dem Dorfplatz oder dem Stiftsgelände umsieht, kommt man früher oder später wieder an der Raststation Westfälischer Friede an, für die reine Geh-Zeit muss man aber ca. 1,5 Stunden veranschlagen.

Schollbruch, Raststation „Westfälischer Friede 1648“, Hermannsweg, Etappe „Lengerich – Bad Iburg – Hilter Pass“

Wanderparkplatz Raststation „Westfälischer Friede 1648“

Hermannsweg, Etappe „Lengerich – Bad Iburg – Hilter Pass“

Kurzbeschreibung: Streckenweg; Schollbruch, Sudenfelder Str., Schwarzer Weg, Westerbecker und Aldruper Berg (Kalksteinbrüche), Malepartus, Langer Berg, B51 / Felsenkeller, Bad Iburg, Kleiner und Großer Freeden, Spannbrink, Hilter Pass

Länge: ca. 23 km

Dieser Weg deckt sich ungefähr mit der fünften und sechsten Etappe des Hermannsweg-Wanderführers zum westlichen Teil von Horst Gerbaulet (siehe unter Literatur).

Zur Raststation „Westfälischer Friede 1648“ in der Talstraße am Ortsrand von Lengerich findet man hier einige Angaben. Der Hermannsweg-Wanderer geht von hier über die Eisenbahnbrücke zur Osnabrücker Straße, um dann links in die Schollbrucher Straße einzubiegen. Der Schollbruch ist ein besonderes Kleinod und es ist eine lohnenswerte Abwechslung, dass der Hermannsweg hier einmal nicht über den Kamm, sonder durch ein Längstal des Teutoburger Waldes führt. Große Höfe liegen in fast regelmäßigen Abständen in diesem ansonsten einsamen, ruhigen Winkel. Schließlich biegt der „Hermann“ aber wieder nach rechts auf den Berg ab. Im Wald, am Wanderparkplatz Sudenfelder Straße, kreuzt er die gleichnamige K 32 und die Grenze zur Gemeinde Lienen. Ein paar Kilometer weiter überquert er die K 31. Kurz vorher befindet sich der Wanderparkplatz Schwarzer Weg. Zwischen den beiden Parkplätzen befindet sich der Westerbecker Berg, der höchste Berg des Münsterlandes, 235 Meter. Hier gibt es auch eine Schutzhütte, die Axel-Schotte-Hütte, und natürlich einen tollen Ausblick in die nördlich vorgelagerte Ebene. Vorrangig ist die Gegend aber durch die großen Kalksteinbrüche Westerbecker und Aldruper Berg gekennzeichnet, in die man vom Hermannsweg an einigen Stellen auch gut hineinschauen kann.

Nun braucht man nicht mehr lange bis zum Wanderparkplatz Malepartus und zur bekannten gleichnamigen Waldwirtschaft auf dem Liener Berg (Zum Malepartus siehe hier bei der Beschreibung des Liener Wanderwegs A9). Da das Malepartus so beliebt ist, ist auch der Wanderweg von Bad Iburg bis hierhin, der nämlich über den Hermannsweg führt, sehr beliebt und entsprechend „bevölkert“. Mit seinem Auf und Ab ist es aber auch eine besonders schöne Teilstrecke. Man kommt bald zu Schaipers Pütt, einer artesischen Quelle in der Nähe des Kamms. Die historischen Grenzsteine, die hier und auf den nächsten Metern immer wieder auffallen, sind entweder Markierungen des Klosters Iburg (siehe dazu hier bei der Beschreibung des Iburger Rundwanderwegs 2) oder Zeichen für die Grenze zwischen Preußens Provinz Westfalen und Hannovers Landdrostei Osnabrück. Deswegen gibt es auf diesen Grenzsteinen P und H. Das Interessante aber ist, dass sie noch heute die Landesgrenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen kennzeichnen. Der H-Weg folgt ein Stück dem Grenzverlauf bzw. überquert sie mehrfach und führt über den Kahlen und den Langen Berg nach Iburg.

Sobald  man den Wald verlässt hat man einen Blick auf die beeindruckende Anlage des Iburger Residenzschlosses. Wenn man sich nicht schon im Malepartus auf bayerische Art gestärkt hat, kann man gut am Charlottensee rasten. Ansonsten startet man hier durch zum zweiten Teil der Etappe. Es geht zuerst steil hoch zum geschichtsträchtigen Schloss, einem der oder dem Wahrzeichen des Osnabrücker Landes, und dann wieder runter durch das Städtchen bis zum Standbild von Bischof Benno II. Am Ortsrand gelangt man zum Wanderparkplatz Zum Freden (es gibt übrigens beide Schreibweisen Freeden und Freden) mit Schutzhütte und Kneippbecken und auch der Möglichkeit, eine Felswand aus Kalkgestein zu untersuchen. Der perfekt ausgeschilderte Hermannsweg führt uns teilweise auf dem Kamm durch den Kleinen (200 m), dann durch den Großen Freeden (269 m) zur nächsten Wanderhütte. Nun geht es immer am südlichen Waldrand entlang mit schönen Ausblicken, bis man wieder steil bergauf steigt auf den Spannbrink (257 m). Der Kamm des Teutoburger Waldes ist hier sehr schmal und für mich ist dieser Teil einer der schönsten Abschnitte des gesamten Hermannswegs, der ja an schönen Abschnitte wirklich nicht arm ist. Wenn man dann noch die Wochen in März und April trifft, in denen der Lerchensporn am Freeden, aber auch auf dem Spannbrink blüht, ist es wirklich wunderbar.

4/11
Lerchenspornblüte am Spannbrink

Auf der Nordseite blüht der Lerchensporn, auf der Südseite des Kamms das Buschwindröschen. Es ist immer wieder ein Naturphänomen in unseren sommergrünen Wäldern, wenn die Frühjahrsblumen blühen, bevor ihnen das Laub der Bäume das Licht nimmt.

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Die Buschwindröschen blühen gegenüber.

Schließlich geht es wieder runter zum Hilter Pass, wo man sich stärken und abholen lassen kann.

4/11
Am Wald- und Wegrandrand findet man zeitgleich auch den Huflattich