Bismarckturm, A3 „Rund um den Burgberg“

WP Bismarkturm (fürs Navi: Tecklenburg, Am Weingarten 45)

Rundwanderweg A3 „Rund um den Burgberg“ (ca. 3,1 km, ca. 1 Std.)

Dieser kurze Rundweg A3 verbindet einen Spaziergang durch das historische Bergstädtchen Tecklenburg mit ein paar Metern zum kräftigen Ausschreiten am Stadtrand. Vom kostenpflichtigen Wanderparkplatz aus geht es zunächst hinauf zum Bismarckturm, der eine schöne Aussicht ins Münsterland verspricht, aber meistens geschlossen ist. Den Ausblick kann man aber auch ein paar Meter weiter am Münsterlandblick nachholen.

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Am Wanderparkplatz Münsterlandblick

Wenn man genug in die Ferne geschaut hat, geht man auf dem Hermannsweg gegenüber vom Parkplatz in das Sträßchen Am Herrengarten in Richtung Jugendherberge. Um so dichter die Besiedlung wird, um so schwerer wird es, die A3-Kennzeichnung zu entdecken. Benutzen Sie also ruhig die GPS-Daten:GPSies - Bismarckturm, A3 „Rund um den Burgberg“

A3 führt uns jetzt über den Meesenhof in die Krummacherstraße und zum zentralen Marktplatz und weiter zur Landrat-Schultz-Straße. Natürlich gibt es in der Altstadt, diesem westfälischen Fachwerkjuwel viel zu sehen und auch diverse Einkehrmöglichkeiten. Auch abseits von A3 kann man sich schön die Zeit vertreiben. Schließlich sollte man die Fußgängerzone aber über den Kirchpfad verlassen, so dass man zum Sonnenweg und zum Kur- und Landschaftspark kommt. An dem gehen wir östlich vorbei, so dass wir über den Park mit dem Kneippbecken hinweg immer wieder auf die schöne Stadt auf dem Berg blicken können.

Blick über den Kurpark auf Tecklenburg 20180622_153820
Blick über den sommerlichen Kurpark hinweg auf Tecklenburg

Immer geradeaus kommen wir zum Waldfreibad und schauen auch von hier noch einmal zurück auf das Städchen, bevor A3 in den Wald hineinführt. Es geht aber direkt am Waldrand links hinunter zur Sundernstraße. Nach ein paar Metern auf der Ibbenbürener Straße beginnt der Aufstieg zum Wanderparkplatz Bismarckturm über einen schmalen Fußweg.


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Alter Bhf. Brochterbeck, A3 „Rund um den Kleeberg“

Wanderparkplatz Alter Bhf. Brochterbeck (fürs Navi: Tecklenburg, Im Bocketal 2)

Rundwanderweg A3 „Rund um den Kleeberg“ (ca. 4,8 km; ca. 1¼ Std.)

Das schöne zu Tecklenburg gehörende Dorf Brochterbeck liegt am Südhang des Teutoburger Waldes und damit am Übergang zum Münsterland, was auf diesem Rundweg ganz besonders deutlich wird. A3 berührt den Dorfkern von Brochterbeck, umkreist den dem Teuto-Hauptkamm vorgelagerten Kleeberg und steigt auf den Hermannsweg hinauf.

GPSies - Alter Bhf. Brochterbeck, A3 „Rund um den Kleeberg“Wir beginnen am Ringhotel Teutoburger Wald am ehemaligen Bahnhof und folgen der Straße Zu den Klippen zur Moorstraße und ins Dorf hinunter. Links von der Moorstraße befindet sich hinter einem Durchgang der Wanderparkplatz Dorfplatz Brochterbeck, wo man auch sehr gut in den Weg A3 einsteigen kann. Nach dem Passieren des hübschen Dorfteichs an der tiefsten Stelle des Wegs (und wahrscheinlich auch des Dorfes) biegt man rechts ab in die Straße Am Mühlenteich. So kommt man an St. Peter und Paul vorbei und der Weg beginnt nun sanft, aber kontinuierlich anzusteigen.

Über den Kleeweg kommen wir ins Oberdorf, an der Gabelung nehmen wir die rechte Variante in die Dast, wie der einsame, obere Teil vom Oberdorf genannt wird. Schon hier hat man zwischen den Dächern hindurch schöne Ausblicke nach Süden ins Münsterland, sobald man aber die Besiedlung an der Drachenwiese hinter sich hat, wird es geradezu spektakulär. Vom westlichen Kleeberg kann man bei schönem Wetter und guter Sicht bis zur Stadt Münster schauen. Eine Bank hilft, die Aussicht zu genießen.

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Blick vom Kleeberg ins Münsterland

Wenn man genug in die Ferne geschaut hat, dreht man sich um, um den Teutoburger Wald zu besteigen. Zwischen den alten Hofstellen Dasmann (rechts) und Struck (links) hindurch geht es sacht bergauf bis zu einem sogenannten Wetterpilz an einer großen Wegespinne auf dem Kamm. Der Wetterpilz ist eine Schutzhütte, mehr eine Unterstellmöglichkeit, und zwar in Form eines Pilzes. Jetzt sind wir auf dem Hermannsweg angekommen, genauer auf der Etappe von den Dörenther Klippen nach Lengerich.

Da wir auf dem „Hermann“ bleiben und uns nach Osten wenden, gehen wir auch am südöstlichen Teil der Dörenther Klippen entlang, dem Tecklenburger Teil. Viele denken bei dem Begriff Dörenther Klippen nur an das Hockende Weib viel weiter nordwestlich bei Ibbenbüren, aber auch die hiesigen Sandstein-Formationen gehören noch dazu. Schon kurz nach dem Wetterpilz erreicht man den Drei-Kaiser-Stuhl. Es sind tatsächlich drei auffallende Klippen, die hier in der Waldlandschaft „herumstehen“. Manchmal trifft man hier auf die Bergfreunde Ibbenbüren, die die Region als Kletterfelsen nutzen.

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Auf dem Hermannsweg am Dreikaiserstuhl

Ein paar Meter weiter auf dem Hermannsweg, schon steht man am Königsstein und am Bocketalblick. Man kann noch einmal die Fernsicht genießen, ins Bocketal und zu dem dahinter liegenden Klotenberg, aber natürlich auch zu den Industrieanlagen auf dem Ibbenbürener Schafberg. Dann geht es wieder hinunter nach Brochterbeck. Am Waldrand findet man noch eine Sammlung alter Obstsorten mit dazugehörigen Informationen, das sogenannte Obstsortenmuseum Fliehburg, benannt nach dem alten Flurnamen. In der Nähe der TWE-Gleise ist der Blick auf Brochterbeck besonders schön.
Nun sind es nur noch einige Schritte bis zum Wanderparkplatz Alter Bhf. Brochterbeck.

Tecklenburg, Bismarckturm, A6 „Durch Wald und Flur“

Wanderparkplatz Bismarckturm (fürs Navi: Tecklenburg, Am Weingarten 45)

Rundwanderweg A6 „Durch Wald und Flur“, ca. fünf Kilometer

Dieser Rundwanderweg A6 durchstreift die Landschaft im Nordwesten von Tecklenburg. Die Stadt selber wird dabei nur am Rande berührt, so dass der Beiname „Durch Wald und Flur“ passt. Leider wird der Weg nicht mehr gepflegt und befindet sich nicht mehr in der Liste des Geschichts- und Heimatvereins Tecklenburg.

Man kann von zwei Wanderparkplätzen aus gut in den Weg einsteigen, und zwar vom Bismarckturm und vom Waldfreibad. An beiden Wanderparkplätzen gibt es auch Einkehrmöglichkeiten, oben am Turm z. B. das Hotel Bismarckhöhe, am Schwimmbad das Landhaus Sundern. Ich startete am (sogar sonntags gebührenpflichtigen) Parkplatz am Bismarckturm, der mit dem Auto etwas besser zu erreichen ist.

GPSies - Tecklenburg, Bismarckturm, A6 „Durch Wald und Flur“Am unteren Ende des Wanderparkplatzes überquert man die Landesstraße und geht ein Stück über den Waldlehrpfad. Dort wird zum Beispiel über verschiedenen Baumarten vor Ort informiert. Der Blick talwärts wird vom Kraftwerk in Ibbenbüren geprägt.

Blick Richtung Ibbenbüren
Blick Richtung Ibbenbüren

Wo der gut ausgebaute Zustand des Wald-Sträßchens endet, müssen wir nach rechts abbiegen, bergab nach Norden. Zwischen zwei Privatgrundstücken hindurch gelangt man auf schmalem Pfad einige Höhenmeter tiefer, hinter der Einfriedung biegt man aber sofort wieder nach links ab und geht über einen Grasweg in den Wald. Im Wald hält man sich an zwei Weggabelungen jeweils rechts. Dann kommt man in der Nähe der Hauptstraße wieder aufs freie Feld und geht links zu ihr hinunter. Es geht weiter nach Norden, das heißt hier bergab. Dabei überquert man die L 504. Über das Sträßchen Wondahl kommt man zur besonders schönen Hofstelle Schulte-Uebbing. Das private Anwesen ist einen staunenden Blick wert.

Nun gehen wir quasi um den Wald, der nördlich dieses Hofes liegt herum, so dass der Wald immer zu unserer Rechten bleibt. Vor den drei Bäumen (siehe Bild unten) biegt man ab, um sich am Waldrand zu halten. Man kann auch in das Wäldchen hineingehen. Der Weg ist hier urtümlich und manchmal auch schwer als solcher zu erkennen, führt aber an großen, alten Ilex-Sträuchern vorbei. So kommen wir auf das Sträßchen Am Proll, dem wir in östlicher Richtung folgen. Die Hofstellen, die man nördlicher im freien Feld sieht, gehören wie die Kirche im Hintergrund zum heutigen Tecklenburger Stadtteil Ledde. Auch eine Stele am Waldausgang macht auf die (ehemalige) Grenze aufmerksam.

Nachdem man wieder ein Stück am Waldrand entlangspaziert ist, biegt man an der ersten Möglichkeit nach rechts ab. An der Siedlungsstelle Oelrich vorbei kommt man wieder richtig in den schönen Buchenmischwald des Sundern.

Durch Wald ...
Durch Wald …

Man überquert einen Bachlauf und geht zunächst parallel zu diesem nach Süden bergan. Bei der nächsten Abzweigung hält man sich wieder ganz links und kommt so zum Waldrand, hinter dem das Waldfreibad liegt. Der Rundweg A6 bleibt aber innerhalb des Waldes. Man sollte am Schwimmbad jedoch einmal kurz aus dem Wald heraustreten, denn dann steht man gleich an der Stelle, an der der Worpsweder Maler Otto Modersohn seinen „Blick auf Tecklenburg“ auf die Leinwand malte.

A6 führt noch einmal durch den Wald bergrunter, bis man auf die Sundernstraße trifft. Nun gilt es, die „verlorene Höhe“ zurückzugewinnen. Der Sundernstraße nach rechts folgend kommt man an der Siedlung vorbei zur Ibbenbürener

 ... und Flur
… und Flur

Straße, in die man nach links einbiegt, um ihr ein ganz kurzes Stück zu folgen. Ein Fußweg biegt schon sehr bald rechts ab, der uns direkt und kräftig ansteigend zum Wanderparkplatz Bismarckturm bringt.

Man kann für den Weg gut eine Stunde einplanen, vielleicht besser noch eine Viertelstunde mehr, muss dann aber kräftig ausschreiten.

Da die Kennzeichnung des Weges mangelhaft ist, empfehle ich die Verwendung meiner folgenden Google-Karte oder GPS-Daten (siehe Button oben).


Leeden (Stift), A1 „Rund um den Leedener Berg“

Wanderparkplatz Leeden (Stift)

A1 „Rund um den Leedener Berg“

Der Tecklenburger Stadtteil Leeden ist natürlich in erster Linie für sein ehemaliges Damenstift bekannt, das von den Grafen von Tecklenburg im Mittelalter zunächst als Zisterzienserinnenkloster gegründet wurde und im Jahr 1822 aufgelöst wurde. Heute ist die Stiftskirche das Gotteshaus der evangelischen Kirchengemeinde. Die schöne Gesamtanlage mit der Stiftskirche und dem Stiftshaus lädt zum erholsamen Spazieren ein.

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Stift Leeden

An der ebenfalls mit Stift bezeichneten Straße befindet sich auch der Wanderparkplatz Leeden (Stift). Von hier starten die recht kurzen Wanderwege A1 „Rund um den Leedener Berg“ und A2 „Rund um den Fangberg“.

Um die drei Kilometer des Rundwanderwegs A1 in Angriff zu nehmen geht man gegenüber vom Stiftsgelände den Südhang bergauf, ziemlich steil – schließlich ist der Leedener Berg mit 202 Metern die höchste Erhebung im nordwestlichen Teutoburger Wald. Hier befindet man sich auf dem Hermannsweg und dem folgt man durch den schönen Mischwald bis zur Hermannsbrücke, die die Autobahn 1 in ca. 50 Metern Höhe überquert. Leider wird die gesamte Nordflanke des Leedener Berges durch die Autobahngeräusche in Mitleidenschaft gezogen.

Wir wandern aber nicht über die Brücke, sondern biegen links ab und gehen um den Berg zurück. Dabei kommt man über schöne, unbefestigte Waldwege an einem versteckt im Wald liegenden Ehrenmal vorbei. Kurz danach überquert A1 ein Privatgrundstück an einem Wohnhaus und führt aus dem Wald heraus. Dadurch eröffnet sich ein schöner Blick in die hügelige Landschaft des Tecklenburger Landes.

Über die Straße Im Esch kommt man zurück ins Dorf. Am Friedhof überquert man den Wanderparkplatz Leeden Friedhof, den man auch nutzen kann, wenn der andere Wanderparkplatz voll ist.

Direkt am Weg bieten die Gasthäuser Antrup und Schwermann ihre Dienste an.

Tecklenburg, Münsterlandblick, Natur- und Kulturerlebnispfad Tecklenburger Land 1 „Vom Berg zum Tal“

Wanderparkplatz Münsterlandblick

Natur- und Kulturerlebnispfad Tecklenburger Land 1

Die westfälische Stadt Tecklenburg ist weithin bekannt, und zwar vor allem für ihre malerische, historische Fachwerk-Altstadt. Dabei könnte leicht übersehen werden, dass die Stadt auch ein sehr schönes Umland besitzt. Damit dass nicht passiert und man auch mit offenen Augen durch die Umgebung wandert, gibt es den Natur- und Kulturerlebnispfad Tecklenburger Land. Genau genommen sind es drei Rundwege, die die hier besonders abwechslungsreiche Landschaft erschließen. So dreht der Rundweg 1, der hier vorgestellt wird, eine Runde zwischen dem Kamm des Teutoburger Waldes und dem südlich vorgelagerten Wechter Mühlenbach. Auf den 4,5 Kilometern gibt es 15 Stationen, die auf kulturhistorische oder natürliche und landschaftliche Besonderheiten hinweisen. Dazu gibt es auf den Internetseiten des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe auch eine Seite inklusive Landkarte und Erläuterungen zu den Stationen. Angenehmer ist es aber, man besorgt sich für wenig Geld (2,50 €) die Broschüre „Kulturlandschaft erleben!“ Man kann sie z. B. über das Kontaktformular auf der Seite der Arbeitsgemeinschaft Naturschutz Tecklenburger Land (ANTL) bestellen.

Entsprechend kurz kann ich mich hier auf dem WandererMartin-Blog fassen. Vom Parkplatz Münsterlandblick, der seinen Namen wirklich verdient und an der Straße Am Weingarten liegt, geht es zunächst nach Westen zur Bismarckhöhe mit dem Bismarckturm.

Bismarckturm 11/11
Bismarckturm

Schräg gegenüber gibt es auch den Wanderparkplatz Bismarckturm, den man entsprechend auch als Startpunkt nutzen kann. Den Schlüssel für die Besteigung soll man im nebenan gelegenen Hotel Bismarkhöhe bekommen. Über den Tannenweg geht es dann aus dem städtischen Siedlungsgebiet hinaus und an alten Trockensteinmauern entlang auf dem Kamm des „Teutos“ in den Wald . Vor einer Lichtung biegt man nach links ab, um bergab zum Waldrand zu wandern. Dabei geht man durch einen alten Hohlweg und an verschiedenen Sandsteinformationen vorbei.

Der Weg am unteren Waldrand ist der Südhangweg, auf dem man wieder nach Osten spaziert. Der Blick über die rechte Schulter offenbart die ganze Idylle des hügeligen Tecklenburger Landes. Vor dem Hof Schierke biegt der Wanderweg nach Süden ab und überquert die Gleise der Teutoburger Wald-Eisenbahn. Über den Weg Auf dem Saatkamp gelangt man zur Bahnhofstraße. Schon vorher sieht man rechts das Gut Hülshoff mit den Resten der Gräfte und der Parkanlagen. Heute bewirtschaftet ein Demeter-Ziegenhof das Gut. Man sollte den kurzen Abstecher machen, denn selten sieht man so viele freilaufende Hähne mit ihren Hennen, Ziegen und sogar Esel. Der Gutshof verfügt nicht nur über einen kleinen Hofladen, sondern auch über einen – wegen der tollen Fotos – gelungenen Internetauftritt.

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Blick auf Haus Hülshoff

An der Bahnhofstraße entlang kommt man zur ehemaligen Sägemühle von Haus Marck, in deren Räumlichkeiten heute u. a. die bereits erwähnte ANTL befindet. Am Wanderparkplatz Naturschutzzentrum Sägemühle Haus Marck treffen sich die drei Natur- und Kulturerlebnispfade Tecklenburger Land. Wenn man auf Weg 1 bleiben will, lässt man den Mühlteich rechter Hand liegen und geht in den Wald hinein. Schon nach einigen Metern sieht man rechts oberhalb des Wanderweges einen Kalksteinaufschluss. Hieran kann man erkennen, wie eng beieinander in dieser Gegend der Sandsteinkamm (s.o. Sandsteinformationen) und der der Kalksteinkamm des Teutoburgerwaldes liegen.

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Haus Marck vom Torbogen aus

Genau diese Lage zwischen den beiden Bergrücken wird wohl auch der Grund dafür sein, dass einige Meter weiter das Haus Marck liegt, ein Wasserschloss aus dem 16. Jahrhundert, das auf eine ältere Wehrburg zurückgeht. Man erreicht es, indem man immer weiter dem Wechter Mühlenbach folgt und ihn schließlich mittels einer kleinen Brücke überquert. Haus Marck ist im Privatbesitz der Familie von Diepenbroick und kann nur selten und teilweise besichtigt werden. Bekannt ist das Herrenhaus im Stil der Weserrenaissance auch als Geburtsort von Friedrich von Bodelschwingh, dem Namensgeber und langjährigen Leiter der von Bodelschwinghschen Stiftungen in Bielefeld-Bethel (hier finden Sie übrigens Wanderwege durch Bethel).Wir gehen vor dem Wasserschloss entlang und durch den dazugehörigen Torbogen, so dass wir wieder die TWE-Bahngleise errreichen und queren. Vor den Häusern geht es dann nach links durch die Straße Marcker Esch bis zum Restaurant Fabula und zum Tecklenburger Bahnhof.

Jetzt folgt der sportlichste Teil des Erlebnispfades, denn vom Bahnhof aus geht es über die Felsenstiege direkt nach Norden zum Wanderparkplatz Münsterlandblick – und das heißt sehr, sehr steil bergauf. Kurz vor dem Hang sieht man direkt am Weg mittelalterliche Stützmauern, denn die Tecklenburger Grafen und Bürger versuchten hier mithilfe künstlicher Ackerterrassen Weinbau zu betreiben. Etwas durchgeschwitzt erreicht man nun wieder die Straße Am Weingarten und einige Schritte weiter rechts steht das Auto.