Dornberg, Am Tie, A1

Wanderparkplatz Am Tie (fürs Navi: Bielefeld, Dornberger Str. 523)

Rundwanderweg A1 (ca. 4,8 Kilometer)

Der Rundwanderweg A1 ist eigentlich eine Abkürzung des ehemaligen Wanderweges A2 – ehemalig, da A2 auf der neuen Wanderkarte Am Tie gestrichen ist. Im Gegensatz zu A2 dreht A1 nicht die Runde um den Bußberg mit der Schwedenschanze.

Der beiden Wanderwege steigen von Kirchdornberg zum Teutoburger Wald auf und überqueren zweimal den Kammweg. Vor oder nach dem Wandern in der Landschaft sollte man sich das schöne alte Kirchspiel ansehen, vor allem natürlich die Peterskirche, die vom Wanderparkplatz Am Tie nur ein paar Schritte entfernt ist. Die Peterskirche in Kirchdornberg ist die älteste Kirche in Bielefeld und der weiteren Umgebung. Sie geht auf das 8. Jahrhundert zurück, also auf die Phase der Eingliederung der hier ansässigen Sachsen ins karolingische Frankenreich. Die heutige Peterskirche ist eine gotische Saalkirche aus dem 14. Jahrhundert. Teile des Kirchturms, eines ehemaliger Wehrturms, stammen schon aus dem 11. Jahrhundert. St. Peter ist auch die Kirche Bielefelds, in der zuerst die Reformation eingeführt wurde.

Auch die Flur- und Straßenbezeichnung Am Tie deutet auf die germanische Siedlungsgeschichte an diesem Ort hin. Aber jetzt zum Wanderweg A1: Vom Tie aus gehen Sie ein kurzes Stück auf der Hauptstraße, der Dornberger Straße, in Richtung Bielefeld. Dann biegen Sie nach rechts ab und spazieren durch die Siedlung Auf dem Kley, so dass Sie auf die Straße Zur Schwedenschanze kommen. Von diesem Sträßchen aus sieht man oben auf dem Kamm die Kaiser-Friedrich-Hütte; rechts zürck fällt der Blick auf Kirchdornberg.

09/2015
Blick zurück zum idyllisch gelegenen Kirchdornberg

Oben am Waldrand liegt der Wanderparkplatz Schwedenfrieden. Hier biegt A2 nach links ab, wandert also unterhalb des Gasthauses Schwedenfrieden vorbei und schlängelt sich dann im Wald berghoch, bis man an der großen Wegespinne am sogenannten Schwedenwall auf den Hermannsweg trifft.

Wir gehen auf dem Wanderweg A1 geradeaus weiter: Ein kurzer, knackiger Anstieg führt uns durch einen Hohlweg hinauf zum Hermannsweg. Man trifft auf die Etappe Werther Schanze – Peter auf’m Berge. Hier an der Kreuzung auf dem Kamm des Teutoburger Waldes liegt die recht bekannte Wacholderheide am Petersberg.

09/2015
Noch lange nicht reif: die Wacholder-Beeren, die eigentlich Zapfen sind

Man kann hier sehen, wie es früher, als hier oben die Schafe durchzogen, weit und breit aussah. Die hungrigen Tiere fraßen alles Grüne und alle jungen Triebe ab, so dass hauptsächlich Wacholder und Besenheide übrigblieb und sich kein Wald oder auch nur Buschwerk entwickeln konnte. Heute muss der Mensch diese Arbeit mühselig nachahmen, damit der interessierte Wanderer einen Eindruck von der ehemals offenen Landschaft bekommt. Die Heide blüht im Spätsommer. Dass die Wacholderbeeren für den Schnaps verwendet wurden, der hauptsächlich nördlich des Teutos gebrannt wurde, ist allgemein bekannt.

Der Wanderweg A1 geht aber nicht auf dem Hermannsweg weiter, sondern östlich unterhalb der Heide. Diese nördliche Seite des Kamms gehört zur Gemeinde Steinhagen. Wir treffen auf die Straße Petersberg und gehen immer am Waldrand mit teilweise schöner Aussicht, z. B. zum Steinhagener Jakobsberg, entlang.

Schließlich steigt der Weg wieder an und trifft hinter der höchsten Erhebung des Gottesberges (263 m) wieder auf den Hermannsweg und überquert den Kamm.

Wir steigen auf der Bielefelder Seite wieder bergab. Zwischen den Koppeln hindurch und mit Blick auf den Fernsehturm gelangen wir in die Siedlung und dann über die Straße Am Gottesberge zwischen Friedhof und Kindergarten hindurch wieder zum Ausgangspunkt Am Tie. Gegenüber befindet sich das Restaurant Tomatissimo.

 

Ratsgymnasium Bielefeld, Wanderweg ◊ 10 „Ratsgymnasium – Werther“

Startpunkt Ratsgymnasium Bielefeld

Wanderweg ◊ 10 „Ratsgymnasium – Werther Busbahnhof“, ca. 14 Kilometer

Die Bielefelder Wanderwege, die die Stadt nach Westen verlassen, starten in der Regel am Ratsgymnasium am Nebelswall, so auch der Bezirkswanderweg ◊ 10 nach Werther. Der Streckenweg zerfällt in zwei Hälften. Die erste führt vom Rats, wie die Schüler ihre Schule meist nennen, zur Waldgaststätte Peter auf’m Berge, die zweite dann von dort zum ZOB in Werther.

GPSies - Ratsgymnasium Bielefeld, Wanderweg ◊ 10 Ratsgymnasium - WertherVom (zum Glück nur von außen) altehrwürdigen Ratsgymnasium wendet man sich der vielbefahrenen B 66 zu, die man an der Kreuzung überquert. Über den Albrecht-Delius-Weg gelangt man zur Unterführung unter Bahnlinie und Ostwestfalendamm hindurch. Sobald man die Treppen wieder hinaufgestiegen ist, wendet man sich nach links und geht nun über die Hochstraße unterhalb des Caroline-Oetker-Stifts zum Fußweg oberhalb des „Ossis“. Man kann auf diesem weitergehend gut erkennen, wie hier der Pass durch den Teutoburger Wald genutzt wird. Am allermeisten aber erstaunt der enorme Lärm, der hier oberhalb der Stadtautobahn aufsteigt. Zum Glück biegt der Fußweg bald nach rechts ab, so dass man oberhalb der Häuser ins Johannistal geht. An deren Ende geht es hinunter zur gleichnamigen Hauptstraße, die man überquert, so dass man die Sträßchen Im Buchenwalde und Am Steinbrink erreicht. Über die kommt man zum Tierpark Olderdissen. Man nimmt sozusagen den Hintereingang, ist aber bald am ehemaligen, heute bewirtschafteten Meyerhof. Hier am „Heimat-Tiergarten“ befindet sich auch der Wanderparkplatz Olderdissen.

Wir biegen vor dem letzten Haus des Tierparks links ab und kommen bald wieder in den Wald. Der mit der Raute und der 10 gut gekennzeichnete Weg verläuft durch den nördlichen Hang des Teutoburger Waldes. Hier bleiben wir jetzt auch bis zum Waldgasthof Peter auf’m Berge, der dann auf dem Kamm liegt. Während der erste Teil des Waldes noch zum Bielefelder Stadtwald gehört, kommt man schon bald in Klasings Forst. Mit etwas Glück begegnen Ihnen hier noch die Bielefelder Muflons – wenn sie nicht schon komplett abgeschossen wurden. Das weiß ich nicht genau. Seit den 60-er Jahren lebte die kleine Herde in dieser Ecke des Teutos, oft sah man sie sogar von der Dornberger Straße. Als Grund für die Tötungen werden die Schäden genannt, die das Muffelwild im privaten Wald anrichtet. Also seien Sie besser vorsichtig, wie Sie sich hier im Wald benehmen!

Am Landwehrrest an der Nordstraße trifft man kurzzeitig auch auf den Hermannsweg, der aber auf dem Kamm weiterverläuft.

Weg am Waldrand bearb
Auf dem Wanderweg 10 am Waldrand

Die zweite Weghälfte ist in diesem Blog schon beschrieben, und zwar bei einem Beitrag zur Hermannsweg-Etappe ab dem Haller Wanderparkplatz Grüner Weg zum Peter auf’m Berge.

Um den Weg über den Wanderweg ◊ 10 weiter nach Werther anzutreten, muss man über den großen Wanderparkplatz Peter auf’m Berge dem Restaurant gegenüber gehen, im hinteren Teil findet man dann ◊ 10. Man geht oberhalb der Hofstelle Meyer zu Hoberge entlang nach Nord-Westen. Immer wieder scheint das Weiß prächtig renovierter Fachwerkbauten durch die Blätter. Oft bewegt man sich in herrlichem Buchen-Hochwald. Der Weg führt aber auch häufig am Waldrand entlang, was immer wieder schöne Ausblicke in die Quertäler amTeutoburger Wald ermöglicht.

Wer ist das denn?
Wer ist das denn?

Über die Wanderparkplätze Schwedenfrieden und Bergfrieden mit den dazugehörigen Gaststätten erreicht man schließlich die Arminiusquelle in Werther. Hier biegt der Wanderweg nach Norden ab, so dass man über die Straße Am Hang in die Stadt kommt. Zwischen Schul- und Sportanlagen (inkl. Freibad) hindurch kommt man zur Bielefelder Straße, an der der Busbahnhof liegt. Nach Bielefeld fährt die Linie 62.

Stieghorst, Habichtshöhe, Hermannsweg, Etappe „Habichtshöhe – Hermannsdenkmal“

Parkplatz Habichtshöhe

Hermannsweg, Etappe „Habichtshöhe – Hermannsdenkmal“

Der Hermannsweg von Rheine nach Leopoldstal ist sicherlich der bekannteste Wanderweg in unserer Region. Trotzdem ist es dort über weite Strecke recht einsam, vor allem im westlichen und mittleren Teil. Die hier beschriebene Strecke wird dagegen viel frequentiert, von Spaziergängern, Wanderern, Walkern, Joggern, Hermannsläufern, Mountainbikern und sogar Reitern. Das liegt schon alleine daran, dass drei Städte am Weg liegen: Bielefeld, Oerlinghausen und Detmold. Aber keine Sorge, auf den ca. 27 Kilometern verteilt sich das ganz gut. Und es ist hier natürlich deutlich ruhiger als auf der Bielefelder Promenade von der Sparrenburg zur Habichtshöhe, meiner letzten Etappe.

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Wegespinne auf dem Kamm des Teutoburger Waldes

Die Wanderer, die schon aus Rheine kommen, wechseln in Bielefeld vom Natur- und Geopark TERRA.vita (ehemals Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald – Wiehengebirge) zum Naturpark Eggegebirge und südlicher Teutoburger Wald. Der durch das Projekt Hermannshöhen perfekt betreute Hermannsweg ist gut ausgebaut und ausgeschildert, verlaufen unmöglich. Auch gibt es genug Literatur und Kartenmaterial.

Die traditionsreiche Habichtshöhe liegt an einer der wenigen innerstädtischen Straßen, die den Teuto überqueren, und zwar an der Bodelschwinghstraße 79 (fürs Navi). Es geht ab dem Parkplatz recht kräftig bergauf, aber bevor Sie in den Wald „eintauchen“, sollten Sie einen Blick auf das rechts des Weges liegende ehemalige Teutoburger-Wald-Heim von 1906 werfen. Das jetzt wieder sehr schön renovierte, palastartige, ehemalige Erholungsheim beinhaltet aber heute private Wohnungen und ist nicht zugänglich.

Auf dem Hermannsweg ersteigt man den Ebberg, der 309 Meter (am Eisernen Anton) hoch ist. Wenn man aber den Anstieg hinter sich hat, geht es oben relativ eben weiter bis zum nächsten Pass. An der Schutzhütte hat man noch einmal einen schönen Ausblick über Bielefeld. An der kurz davor gelegene Wegespinne kreuzt ein alter Weg in die Senne den Kamm, den man heute noch als tiefen Hohlweg erkennen kann. Und heute noch verläuft der Hermannsweg hier auf der Grenze zwischen den Stadtbezirken Stieghorst im Norden und Senne im Süden. Der schöne Grenzstein, den Sie dort oben finden und der die Jahreszahl 1890 trägt, hat damit allerdings nicht viel zu tun, denn er markiert den Besitz der in Bielefeld bekannten Familie von Spiegel vom Spiegelschen Hof (Kreuzstr., heute NaMu), zu dem auch der Togdrang, die waldreiche, dem Kamm hier südlich vorgelagerte Gegend, gehörte. Dementsprechend sind die Symbole auf dem Grenzsteins keine Blumen, wie man meinen könnte, sondern die drei Spiegel des Familienwappens.

Grenzstein der Familie von Spiegel

Schon bald gelangen Sie nun zur Osningstraße, die am Hotel-Restaurant Eiserner Anton den Teutoburger Wald überquert. Auf asphaltiertem oder gepflastertem Weg kommen Sie zu dem aus Stahl errichteten Aussichtsturm von 1895, Bielefelds kleinem Eiffelturm, dem Eisernen Anton. Dass hier nicht immer nur flaniert wurde, sondern die meiste Zeit sehr hart gearbeitet werden musste, erkennt man an den vielen beeindruckenden, mehrstämmigen Buchen, die Überbleibsel der ehemaligen Niederwaldwirtschaft sind. Die prächtigen „Kletterbäume“ entstehen, wenn die Bäume, die früher regelmäßig zur Holzgewinnung bis auf den Stumpf zurückgeschnitten wurden, wieder ausschlagen und durchwachsen können.

Über die Lämershagener Treppen steigen Sie in der Nähe der Autobahn A2 vom Ebberg hinunter. Die Treppenanlagen sind besonders bei den Teilnehmern des Hermannslaufes gefürchtet, die den Hermannsweg andersherum ablaufen und deswegen hier eine der letzten kräftigen Steigungen überwinden müssen.

Am Gasthaus Deppe in Lämershagen teilt sich der Wanderweg in eine südlich und eine nördliche Variante. Die südliche Strecke umwandert in vielen Windungen die Verwallung der ehemaligen Bergfestung Hünensaut, führt durch den Markengrund und ist 1,9 km länger. Die nördliche Variante führt schnurgerade durch das Tal unterhalb der Lietegge und ist auch schön. Der wieder zusammengeführte Weg führt weiter durchs Tal, umgeht südlich den Hof Brinkmann und schon sieht man Oerlinghausen mit dem Tönsberg vor sich liegen.

Erster Blick auf Oerlinghausen (4/11)

Bevor man in der Stadt ankommt, erreicht man noch den schönen Schopkebach.

Oerlinghausen, die erste lippische Stadt, wenn man auf dem Hermannsweg ostwärts wandert, ist natürlich eine eigene Reise wert. Mit dem Archäologischen Freilichtmuseum, dem bekannten Segelflugplatz und dem alten Stadtkern hat sie eine Menge zu bieten. Auch der Hermannsweg führt an der evangelisch-reformierten Pfarr- oder Alexanderkirche vorbei, einer dreijochigen Hallenkirche aus dem frühen 16. Jahrhundert. Ein paar Meter weiter liegen die ehemalige Synagoge und der malerische, alte, jüdische Friedhof. Dann kommen Sie an der Jugendherberge vorbei und haben schon fast den Kamm des langgezogenen Tönsberges erreicht. Den vorausliegenden, wappenbesetzten Windmühlenstumpf von 1752 nennen die Oerlinghausener Kumsttonne, weil er einem Sauerkrautfass (Sauerkraut = Kumst) ähnelt.

„Kumsttonne“ in Oerlinghausen (4/11)

Die Kumsttonne zierte als Wahrzeichen der Stadt sogar das Oerlinghausener Wappen, bis sie durch das Segelflugzeug abgelöst wurde. Oben auf dem Tönsberg gibt es ab dem Berggasthof Tönsberg eine Menge zu besichtigen, vorbei an diversen Denkmälern gelangt man zur altsächsischen Wallburg Tönsberglager mit Kapellenruine. Hinweistafeln erläutern das Wichtigste.

Über die Wistinghauser und die Stapelager Schlucht erreicht man die Waldgaststätte Bienen-Schmidt. Die beiden Schluchten tragen ihren Namen allerdings kaum zu recht, denn es sind eher flache Einsattelungen zwischen Tönsberg, Hunneckenkammer und Stapelager Bergen.

Bienen-Schmidt ist eine Top-Adresse für Wanderer. Hier liegt auch der Wanderparkplatz Bienen-Schmidt / Hörste. Selbst wenn die Gaststätte eigentlich geschlossen ist, können Sie sich auf den Bänken des schönen Biergartens erholen. Ab hier ändert sich das Bild des Hermannswegs, was am Einfluss der südlich gelegenen Senne liegt. Der Weg führt mehr und mehr durch Sand, Kiefern bestimmen die Flora, schließlich windet sich der Weg durch richtiges Dünengelände. Vorbei an den Rethlager Quellen gelangt man zum Campingplatz Quellental in der Dörenschlucht und über die Augustdorfer Straße (L 758) zum Wanderparkplatz Fischerteich am Freibad. Man verlässt den äußeren Siedlungsbereich der Stadt Detmold (Ortsteil Pivitsheide V.L.-Kussel) allerdings gleich wieder und wandert durch – durch den Orkan Kyrill teilweise arg in Mitleidenschaft gezogene – Kiefernwälder. So gelangt man zu dem wirklich idyllisch gelegenen, aber etwas überlaufenen Donoperteich. Im dazugehörigen Naturschutzgebiet gibt es viele Spazierwege (und Spaziergänger). Am Wanderparkplatz Hiddeser Bent und Donoper Teich steht auch einen Kiosk. Der Donoper Teich entstand schon im 17. Jahrhundert durch Aufstauen des Hasselbachs. Eine seiner Quellen ist wegen ihres Eisengehalts bekannt geworden und befindet sich nördlich des Teichs. Der Hermannsweg führt weiter zum Krebstteich, der sein Wasser aus dem Hiddeser Bent (Bent = Moor / Sumpf) bezieht, den der Wanderweg leider nur streift.

Erster Blick aufs Hermannsdenkmal (4/11)

Man überquert die Lopshorner Allee und erreicht durch schön durchmischten Wald eine Schutzhütte, von der aus man einen schönen Blick auf das heutige Etappenziel, das Hermannsdenkmal, hat. Man wandert nun durch das malerische Heidental zum Kaiser-Wilhelm-Weg. Der Weg steigt dabei immer stärker an und der sogenannte Gemsensteig, über den der Wanderweg zum Hermannsdenkmal hinaufführt, gehört sicherlich zu den steilsten Teilstrecken des gesamten Hermannswegs. Um so mehr hat man sich dann die Erholung am Denkmal auf der Grotenburg oder im nahegelegenen Restaurant verdient. Hier gibt es nicht nur die Aussicht und das Hermannsdenkmal zu besichtigen, sondern auch vieles andere wie die Bandelhütte, den Bismarckstein, einen Kletterpark usw. Und hier gibt es selbstverständlich auch einen großen Parkplatz.

Haben Sie die gesamte Strecke von der Bielefelder Habichtshöhe bis zum Detmolder Hermannsdenkmal geschafft, haben Sie die Etappen 2 bis 6 des östlichen Hermannswegführers von Horst Gerbaulet (siehe meine Seite Literatur, oben) erwandert. Es sind jetzt nicht mal mehr 20 (allerdings schwere) Kilometer zum lippischen Velmerstot hinter Horn-Bad Meinberg. Viel Spaß noch!

Hermannsdenkmal (4/11)

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